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Teilhabe jetzt - Für ein gutes Bundesteilhabegesetz

symbolische WaageZum 1. Januar 2017 soll das Bundesteilhabegesetz verabschiedet sein und in Kraft treten. Mischen Sie mit und treten Sie mit uns dafür ein, dass wir ein gutes Bundesteilhabegestz bekommen, das die Selbstbestimmung, Teilhabe und Inklusion behinderter Menschen im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention in den Mittelpunkt stellt.

 

Logo zur PetitionÜber 289.000 Menschen unterstützen die Petition für ein Recht auf Sparen und ein gutes Teilhabegesetz. Werben auch Sie für die Petition.

 

Daumen hochLink zum Appell für eine inklusive Lösung für Hilfen aus einer Hand - auch für behinderte Kinder und Jugendliche

Folgende Kernpunkte haben wir für ein gutes Bundesteilhabegesetz entwickelt Kernpunkte als PDF

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Wichtige Forderungen
für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz in Leichter Sprache Link zu den Kernpunkten in Leichter Sprache

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Erfahrungen mit dem Peer Counseling

Uwe FrevertNicht zuletzt aufgrund der aktuellen Diskussion für eine Förderung einer unabhängigen Beratung inklusive des Peer Counselings im Rahmen des Bundesteilhabegesetzes hat die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) Leistungsanforderungen für öffentlich geförderte Peer Counseling Angebote entwickelt. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit dem langjährigen Peer Counselor Uwe Frevert über seine Arbeit.

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Strukturelle Zufallsdiskriminierung

Daumen runterVon verschiedenen Seiten wird derzeit ein Arbeitsentwurf aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) für ein Teilhabegesetz veröffentlicht. Offensichtlich hält man nach heutigem Stand daran fest, die Anrechnung von Einkommen und Vermögen daran festzumachen, ob der Mensch, der Nachteilsausgleiche in Anspruch nimmt, diese in Form von Eingliederungshilfe oder als Hilfe zur Pflege erhält.

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Rückenwind aus der CSU

Logo der CSARückenwind für die Forderung nach Abschaffung der Anrechnung des Einkommens und Vermögens auf Leistungen für behinderte Menschen kommt nun auch aus der CSU. Der Vorsitzende der Arbeitnehmer-Union (CSA) und bayerische Landtagsabgeordnete Joachim Unterländer und Benedikt Lika, Vorsitzender des Forums "Menschen mit Behinderung" der CSU, haben zum geplanten Bundesteilhabegesetz – insbesondere zu einer Entkopplung von Einkommen und Vermögen bei der Eingliederungshilfe – eine gemeinsame Position entwickelt.

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Austausch zum Bundesteilhabegesetz mit Verena Bentele

Treffen im Sozialreferat München mit Verena BenteleAm Freitag den 5.2. kamen in München der Behindertenbeirat, Vertreterinnen von Behindertenorganisationen und des Paritätischen, Vertreterinnen verschiedener Abteilungen der Landeshauptstadt München sowie anderer Sozialhilfeträger zusammen, um mit der Bundesbehindertenbeauftragten Verena Bentele über das aus dem Bundesministerium für Arbeit kursierende Entwurfspapier des Bundesteilhabegesetzes zu diskutieren.

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Matthias Grombach war vier Jahre im Altenheim

Matthias GrombachMatthias Grombach hat trotz seiner jungen Jahre über vier Jahre in einem Altenheim leben müssen, weil ihm Alternativen und die entsprechende Finanzierung der Kosten für seine Persönliche Assistenz verweigert wurden. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit dem heutigen Berater für behinderte Menschen über seine Erfahrungen und seine Ängste bei der derzeitigen Diskussion um das Bundesteilhabegesetz.

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Film: Inklusion - Gewusst wie

Logo FilmkameraDie Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Rheinland-Pfalz (LAG) hat in Kooperation mit dem Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen Mainz (ZsL) einen Film produzieren lassen, der gelungene Beispiele, Vorstellungen und Chancen des gemeinsamen Lebens von Menschen mit und ohne Behinderungen aufzeigt. Er soll aber auch deutlich machen, welche Hürden noch zu nehmen sind und was es alles braucht, damit Inklusion gelingen kann.

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Offener Brief an Abgeordnete für faires Teilhabegesetz

ForseA-LogoDerzeit flattert aus unterschiedlichen Richtungen ein Arbeitsentwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales BMAS in die Postfächer der Vereine und Verbände. Der Bundesverband Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen ForseA e.V. nimmt diesen Entwurf zum Anlass, einen offenen Brief zu schreiben.

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Liste des behindertenpolitischen Versagens

Heiko KunertDie Behindertenpolitik in Deutschland bewegt sich für Heiko Kunert aus Hamburg irgendwo zwischen Trauerspiel und zynischer Frechheit. "Der diskriminierende Wolf kommt im Schafspelz der Inklusion daher. Die Hauptverantwortung hierfür trägt die Bundesregierung. Ein #Aufschrei fehlt oder geht im medialen Flüchtlings-Pegida-Terrorismus-AfD-Kriegs-Getöse unter", schreibt er in seinem Blog Blind-PR und präsentiert eine schonungslose Liste des behindertenpolitischen Versagens.

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Stürmische Zeiten

Blauer Himmel mit WolkenMunter ging es zu beim Parlamentarischen Abend zum Thema Bundesteilhabegesetz, zu dem die Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Rheinland-Pfalz (LAGS) ins Landesmuseum in Mainz geladen hatte. Nicht zuletzt aufgrund der bisherigen Überlegungen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales gab es rege Debatten mit Marc Nellen, der die Arbeitsgruppe zur Entwichklung des Bundesteilhabegestzes im BMAS leitet.

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Kabinettsbeschluss für Mai geplant

BundeskanzleramtNach Informationen aus dem Bundeskanzleramt soll der Gesetzentwurf für das Bundesteilhabegesetz im Mai diesen Jahres im Kabinett verabschiedet werden. Dies geht aus der Vorhabendokumentation der Bundesregierung hervor, in der eine Auswahl bedeutender Vorhaben aus den verschiedenen Ministerien aufgelistet sind. 

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Ungleiche Standards drohen

Ulla SchmidtDie Lebenshilfe fordert: Bund muss alleinige Zuständigkeit bei der Gesetzgebung für Menschen mit Behinderung behalten. Ungleiche Standards drohen, wenn Länder sich mit ihren Forderungen durchsetzen. "Ungleiche Standards für Menschen mit Behinderung darf es in Deutschland nicht geben. Das muss der Bund unbedingt verhindern!" So reagierte heute Ulla Schmidt, die Bundesvorsitzende der Lebenshilfe und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, auf die Forderung der Bundesländer nach eigenen Gesetzgebungszuständigkeiten bei der Behindertenhilfe.

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Aus Weihnachten wird wohl Ostern

Wegweiser: Bundesteilhabegesetz - SozialhilfeHatten die Behindertenverbände ursprünglich damit gerechnet, dass sie auf dem Gabentisch zu Weihnachten den Referentenentwurf für das Bundesteilhabegesetz vorfinden würden, zeichnet sich nun ab, dass man diesen zusammen mit den Ostereiern suchen muss. Denn der derzeitige Plan sieht vor, dass der Entwurf im März in die Ressortabstimmung geht und wohl erst im April vorliegt.

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Bezirk Oberbayern verliert Revisionsverfahren

ParagraphenAm 21. Januar fand beim Bayerischen Landessozialgericht in München die Berufungsverhandlung in Sachen Erwin B. gegen den Bezirk Oberbayern bezüglich der Kfz Hilfe statt. Der überörtliche Kostenträger, der auch für die Gewährung der Kfz Hilfe im Rahmen der Eingliederungshilfe zuständig ist, verweigerte dem Schwerbehinderten die weitere Förderung seines Kfz, also die Kostenübernahme von Reparaturen und die Betriebskosten.

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Lernen, sich durchzusetzen

AG Politik und Selbstbestimmung LemgoUm zu lernen, sich mehr durchzusetzen, kam gestern die Arbeitsgruppe Politik und Selbstbestimmung in Lemgo zu einer Fortbildung ins Kasseler Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen. Mensch zuerst, die Selbstvertretungsorganisation von Menschen mit Lernschwierigkeiten, hatte die noch recht neue Selbstvertretungsgruppe aus Lemgo eingeladen.

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Modellprojekt zur Elternassistenz geht zu Ende

Logo des bbeSeit das Projekt "Elternassistenz erproben" vor drei Jahren vom Bundesverband behinderter und chronische kranker Eltern (bbe) mit einer Projektförderung der Aktion Mensch gestartet wurde, hat sich viel weiterentwickelt. Innerhalb der drei Jahre wurden rund 500 Menschen bundeweit zum Thema Elternassistenz beraten, mindestens 100 Eltern konnten bei der Beantragung der Elternassistenz konkret unterstützt werden. Nun geht das Projekt zu Ende.

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Aktionen zum 5. Mai 2016

5. Mai 2015 am Brandenburger Tor: Wir reißen Mauern ein! Der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung fällt in diesem Jahr auf einen gesetzlichen Feiertag - Christi Himmelfahrt. Die Planungen für Aktionen rund um den 5. Mai haben begonnen. kobinet ruft heute Leserinnen und Leser auf, über die Vorbereitung auf diesen Tag in Wort und Bild zu berichten. Die 2016 anstehenden Entscheidungen auf politischer Ebene erscheinen der Redaktion so wichtig, dass die Stimmen der Betroffenen und ihre geplanten Aktivitäten vielfach widergespiegelt werden müssen.

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Verhandlung über Kfz-Hilfe

Grafik zeigt JustitiaAm 21. Januar findet um 12.30 Uhr im Bayerischen Landessozialgericht München im Gerichtssaal 001, in der Ludwigstraße 15 in 80539 München eine Verhandlung zur Kfz Hilfe statt. Darauf hat Andreas Vega vom Verbund behinderter ArbeitgeberInnen (VbA) aus München die kobinet-nachrichten verbunden mit der Hoffnung, dass möglichst viele UnterstützerInnen teilnehmen, aufmerksam gemacht.

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Private zur Barrierefreiheit verpflichten

Logo der ISLIm geplanten neuen Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) müssen die privaten Rechtsträger, die Angebote für die Allgemeinheit bereitstellen, gesetzlich zur Barrierefreiheit verpflichtet werden. Diese Forderung hat die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. (ISL) auf ihrer traditionellen Klausurtagung in Berlin erhoben. Wie heute weiter mitgeteilt wurde, hat die ISL zur Umsetzung ihrer Forderung auch eine Kampagne beschlossen:

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Radiofeature zum Stand des Bundesteilhabegesetzes

Porträtfoto Andreas VegaIn diesen Tagen wird man immer wieder gefragt, wie weit die Bundesregierung denn eigentlich mit dem Bundesteilhabegesetz ist. B5 aktuell ist dieser Frage auch in einem halbstündigen Radiofeature nachgegangen, wie Andreas Vega vom Verbund behinderter ArbeitgeberInnen (VbA) aus München, der auch interviewt wurde, den kobinet-nachrichten mitteilte.

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Selbstvertretung muss gestärkt werden

Stefan Göthling am TelefonDer Geschäftsführer von Mensch zuerst, dem bundesweiten Netzwerk von Menschen mit Lernschwierigkeiten, Stefan Göthling, blickt trotz vielfältiger Herausforderungen zuversichtlich ins neue Jahr. Im Gespräch mit den kobinet-nachrichten machte der seit vielen Jahren für die Interessen von Menschen mit Lernschwierigkeiten aktive Leinefelder deutlich, wie wichtig es ist, dass in Deutschland die Selbstvertretung behinderter Menschen endlich angemessen gefördert wird.

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Viele neue Erfahrungen

Martin HacklWährend das neue Jahr langsam Fahrt aufnimmt und der Alltag schon wieder nach uns ruft, blickt Martin Hackl auf viele neue und spannende Erfahrungen zurück und ist ins Jahr 2016 mit vielen neuen Eindrücken und zuversichtlich gestartet. Vor einem Jahr rang der 51Jährige noch mit dem Leben und lag im Koma. 2015 brachte trotz der gesundheitlichen Herausforderungen eine Wendung in seinem Leben, vom langjährigen Leben in Großeinrichtungen auf der grünen Wiese zu einem neuen Leben in einer kleinen Beatmungs-WG mitten in Bad Kissingen.

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Gleichbehandlung der Blindenhilfe gefordert

Logo des DBSVDer Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband hat im Rahmen des geplanten Bundesteilhabegesetzes eine Gleichbehandlung von Blindenhilfe und Eingliederungshilfe gefordert. Im Newsletter "dbsv-direkt" des Verbandes ist dazu zu lesen: "Wird die Blindenhilfe zur Leistung 2. Klasse?"

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Inklusive Lösung für Hilfen aus einer Hand

Person mit Daumen hochKinder und Jugendliche ohne Behinderung oder mit (drohender) seelischer Behinderung erhalten Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch VIII (Kinder- und Jugendhilfe), Kinder und Jugendliche mit körperlicher und sogenannter geistiger Behinderung im Rahmen der Sozialhilfe nach dem Sozialgesetzbuch XII. Diese Unterschiede sollen im Rahmen der sogenannten inklusiven Lösung für Hilfen aus einer Hand überwunden werden. Eine Petition dazu wird bereits von ca. 1.500 Menschen unterstützt.

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ZDF Bericht über Recht auf Assistenz

Oliver Straub und Ulla Schmidt beim EmpfangWas viele immer noch nicht verstehen, erklärte das ZDF Magazin Menschen in seiner gestrigen Sendung um 17.45 Uhr. Nämlich, was Assistenz für behinderte Menschen bedeutet, welche Möglichkeiten sie für ein selbstbestimmtes und würdiges Leben vor Ort bietet und welche Schwierigkeiten es immer noch mit der Durchsetzung des Rechts auf Assistenz gibt.

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Jammerstunde löste Klagewelle aus

Bild von der JammerstundeDie von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) in Kassel durchgeführte "Jammerstunde" löste nicht nur eine symbolische Klagewelle aus, sondern zeigte auf, dass es weniger die behinderungsbedingten Einschränkungen sind, die Anlass zum "Jammern" geben, sondern vielmehr die noch vielfältig vorhandenen Benachteiligungen, die beklagenswert sind.

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Behindertenpolitik im Fokus vor der Landtagswahl

Logo des ZsL StuttgartBaden-Württemberg wählt am 13. März 2016 einen neuen Landtag. Der Wahlkampf hat bereits begonnen. Daher will das Stuttgarter Zentrum selbstbestimmt Leben (ZsL) in einer Podiumsdiskussion am 3. Dezember um 19.30 Uhr mit den Stuttgarter Wahlkreiskandidatinnen und –kandidaten herausfinden, wie deren Standpunkte bei den Themengebieten Inklusion, Behindertenrechtskonvention und Behindertenpolitik im Allgemeinen aussehen. Die Veranstaltung findet in den barrierefreien Räumlichkeiten des ZsL in der Reinsburgstr. 56 in Stuttgart-West statt.

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Haushaltsdebatte im Bundestag

Reichstagskuppel in BerlinIn der Haushaltsdebatte des Bundestages wird heute unter anderem über den Etat des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales beraten. Nachdem die Bundesregierung in ihrem Haushaltsentwurf eine Steigerung der Ausgaben des von Andrea Nahles (SPD) geführten Ministeriums um 1,63 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr (125,66 Milliarden Euro) auf 127,29 Milliarden Euro 2016 vorgesehen hatte, erhöhte der Haushaltsausschuss vor dem Hintergrund der steigenden Zahl von Flüchtlingen und Asylbewerbern am 13. November 2015 die Ausgaben um weitere 2,6 Milliarden Euro. Damit stehen im kommenden Jahr insgesamt 129,89 Milliarden Euro zur Verfügung.

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Eingliederungshilfe an 860.000 behinderte Menschen

ProzentzeichenIm Jahr 2014 erhielten in Deutschland rund 860.500 Personen Eingliederungshilfe für behinderte Menschen nach dem 6. Kapitel des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, das diese Information als Zahl der Woche präsentierte, stieg die Zahl der Empfängerinnen und Empfänger von Eingliederungshilfen gegenüber dem Vorjahr um 3,1 Prozent.

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Auf Tuchfühlung mit der Realität

Ottmar Miles-Paul"INKLUSIONSTAGE", so war die Aufschrift auf dem kuppelartigen Berlin Congress Center in den letzten Tagen schon von weitem zu lesen. Den gut 500 TeilnehmerInnen, die den Weg am 23. und 24 November ins Congress Center angetreten hatten, um sich über den Stand der Entwicklung des Nationalen Aktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (NAP 2.0) zu informieren und dessen Weiterentwicklung zu diskutieren, bot sich ein gemischtes Bild. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul war mit dabei und hat Tuchfühlung mit den Realitäten in der Behindertenpolitik aufgenommen.

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Katze aus dem Sack

Inklusionstage heute in BerlinDie Katze ist aus dem Sack, meldet kobinet-Korrespondent Andreas Vega: Bei den Inklusionstagen 2015 in Berlin wurde es heute öffentlich verkündet! Teilhabeleistungen in einem neuen Bundesteilhabegesetz werden auch in Zukunft nicht bedingungslos ausgezahlt. Der große Paradigmenwechsel zu einer menschenrechtsorientierten Gesetzgebung bei der Reform der Eingliederungshilfe bleibt somit aus.

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Heike Schmidt kämpft für gutes Teilhabegesetz

ParagraphenHeike Schmidt kämpft für ein gutes Bundesteilhabegesetz, weil sie in ihrem täglichen Leben und bei der Arbeit auf Persönliche Assistenz angewiesen ist. In einem Kurzvideo, der von den SOZIALHELDEN erstellt wurde, schildert sie ihre Situation, die sie u.a. in ihrer Tätigkeit als Psychologische Psychotherapeutin erlebt.

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ASMK: Gesetzentwurf für Bundesteilhabegesetz zügig vorlegen

AusrufezeichenIn Erfurt ist heute Mittag die 92. Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK) zu Ende gegangen. Der Freistaat Thüringen hatte für ein Jahr den Vorsitz dieser gemeinsamen Tagung der für Arbeit und Soziales zuständigen Ministerinnen und Minister sowie Senatorinnen und Senatoren der Bundesländer inne. Der Vorsitz wechselt für die 93. ASMK nun nach Schleswig-Holstein. Die MinisterInnen forderten u.a. die zügige Vorlage des Gesetzentwurfs für ein Bundesteilhabegesetz.

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Verweigerung der Assistenz in Entwicklungszusammenarbeit

Grafik zeigt Symbol für Deutsche Gebärdensprache (DGS)Robert Grund engagiert sich in der Entwicklungszusammenarbeit in Nordkorea. Die gegenwärtigen Beschränkungen in Sachen Assistenz lassen bei ihm jedoch die Frage aufkommen, ob es ein Berufsverbot für behinderte Menschen mit Assistenzbedarf in der Entwicklungszusammenarbeit gibt. Sein Beispiel zeigt, welche Probleme hoffentlich mit dem Bundesteilhabegesetz noch zu überwinden sind.

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Impulse von ASMK gefordert

Drei rote AusrufezeichenHeute hat die Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK) begonnen, bei der sich die Arbeits- und SozialministerInnen der einzelnen Bundesländer im Hotel Radisson Blu in Erfurt zu ihrer diesjährigen Konferenz treffen. Neben Impulsen für das Bundesteilhabegesetz wird auch endlich eine Lösung für einen Fonds zur Entschädigung ehemaliger Heimkinder aus der Behindertenhilfe und Psychiatrie erwartet, die bis 1989 dort misshandelt wurden.

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Der Unterschied zwischen Max und Paul

Grüne Waage Das Aktionsbündnis Kinder mit Behinderungen in Pflegefamilien hat in einem Kurzvideo anhand der Beispiele von Max und Paul deutlich gemacht, worum es bei der inklusiven Lösung geht, die von vielen ExpertInnen und Verbänden im Rahmen der Reform des Sozialgesetzbuches VIII und des Bundesteilhabegesetzes gefordert wird. Denn für den körperbehinderten Max ist es im Unterschied zu Paul nicht so einfach, in einer Pflegefamilie statt in einem Heim zu leben.

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Vom Betreuten zum Gastgeber

Martin Hackl mit GeburtstagstorteDass es sich lohnt, Träume zu haben und dass positive Veränderungen trotz schwieriger Ausgangsbedingungen möglich sind, das wurde beim gestrigen Besuch von kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul bei Martin Hackl in Bad Kissingen deutlich. Vor einem Jahr an seinem 50. Geburtstag hatte Martin Hackl zum ersten Mal geäußert, dass er in einer Stadt wohnen möchte. Nun lebt er in einer Wohngruppe mit fünf anderen Menschen, die Beatmung benötigen, im Herzen von Bad Kissingen. Für seine Geburtstagsgäste hatte Martin Hackl mit einer seiner Unterstützerinnen am Vorabend einen Kuchen gebacken, der von seinen Gästen in der Wohnküche der Wohngemeinschaft genüsslich verzehrt wurde.

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Arbeits- und SozialministerInnen tagen in Erfurt

Heike WernerDer Freistaat Thüringen ist derzeit Vorsitzland der Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK). Dazu empfängt die Vorsitzende der ASMK, die Thüringer Arbeits- und Sozialministerin, Heike Werner, die zuständigen Ministerinnen und Minister sowie Senatorinnen und Senatoren der Länder am 18. und 19. November im Hotel Radisson Blu in Erfurt zu ihrer diesjährigen Konferenz.

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Aktionstag für Recht auf Familie

Person mit Daumen hochDer mittlerweile dritte Aktionstag des Aktionsbündnis Kinder mit Behinderung in Pflegefamilien im Städtischen Kinderhilfezentrum, Eulerstraße 46, in 40477 Düsseldorf widmet sich am 13. November von 11.00 - 17.00 Uhr u.a. dem Recht auf Familie. Das Bündnis setzt sich zudem für eine inklusive Lösung für Hilfen aus einer Hand für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung ein.

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Menschen, die nicht für sich selbst sprechen können

AusrufezeichenAuf eine "höchst interessante Informationsveranstaltung in Berlin" hat heute kobinet-Leserin Gisela Maubach diesen Nachrichtendienst aufmerksam gemacht. Die Bundesarbeitsgemeinschaft unabhängiger Angehörigenvertretungen (BAGuAV) stellte ihre Forderungen und Erwartungen zum geplanten Bundesteilhabegesetz vor. Die Arbeitsgemeinschaft ist eine lockere Arbeitsplattform von drei Bundesverbänden, die selbstständig bleiben wollen.

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Veranstaltung des Deutschen Behindertenrates

DBR-LogoAm 3. Dezember, dem Welttag der Menschen mit Behinderungen, führt der Deutsche Behindertenrat (DBR) traditionell eine politische Veranstaltung in Berlin durch, um in der Öffentlichkeit den Menschen mit Behinderungen eine möglichst unüberhörbare Stimme zu geben. Dieses Jahr liegt der Schwerpunkt der Veranstaltung, zu der u.a. die Bundesministerin für Arbeit und Soziales Andrea Nahles einen Redebeitrag zugesagt hat, in der saarländischen Landesvertretung in Berlin ab 14.00 Uhr auf dem Bundesteilhabegesetz. Bis zum 23.11. ist die Anmeldung für die Veranstaltung noch möglich.

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Gegen Abschaffung der Abzugsfähigkeit von Heizkosten

Logo: NITSADas Netzwerk für Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Assistenz (NITSA) hat sich mit einem offenen Brief an die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles, gewandt, da die Bundesregierung nach Informationen des Vereins die Abschaffung der Abzugsfähigkeit von Heizkosten bei der Ermittlung der Einkommensgrenze nach § 85 SGB XII plant - und das vor Inkrafttreten des Bundesteilhabegesetzes.

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Viele politische Gespräche auf Berlin-Tour

Malu Dreyer mit Nancy Poser und Sascha BellDass es sich bei Einladungen von Besuchergruppen in den Deutschen Bundestag nicht vorrangig um Lustreisen für Altgediente im Wahlkreis handeln muss, machte die Tour der rheinland-pfälzischen Delegation von behindertenpolitisch Engagierten deutlich, die diese Woche von der rheinland-pfälzischen Landesvertretung nach Berlin eingeladen war. Am Donnerstag diskutierten die TeilnehmerInnen zum Thema Persönliches Budget mit Abgeordneten des Bundestages und gestern trafen sie im Bundesrat die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

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Arbeit muss sich lohnen, sparen muss möglich sein

Fachkonferenz Persönliche Budgets"Arbeit muss sich lohnen, Sparen muss möglich sein", so brachte gestern die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales Gabriele Lösekrug-Möller die Ziele des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales in Sachen Anrechnung des Einkommens und Vermögens im zu schaffenden Bundesteilhabegesetz auf den Punkt.

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Budgets Schlüssel für selbstbestimmtes Leben

Verena BentelePersönliche Budgets sind Schlüssel für ein selbstbestimmtes Leben. Eine Fachkonferenz zeigt heute in Berlin gelungene Beispiele für Teilhabe. Doch immer noch wissen zu wenige Menschen mit Behinderungen und zu wenige Angestellte in den Sozialämtern, welche Möglichkeiten das bietet, meint die Bundesbehindertenbeauftragte Verena Bentele in einer Pressemitteilung. Und längst nicht alle Kostenträger bewilligen das persönliche Budget.

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Sich verstärkt selbst vertreten

AusrufezeichenMenschen mit psychischen Beeinträchtigungen wollen sich verstärkt in die politischen Diskussionen der Behindertenpolitik einmischen. Dies ist ein Ergebnis der diesjährigen Jahrestagung der Aktion Psychisch Kranke, die gestern in Berlin zu Ende ging. Die Menschenrechte von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen sollen dabei verstärkt im Mittelpunkt des Engagements der Betroffenen stehen.

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Teilhabegesetz zügig verabschieden

Verena Bentele„Teilhabe ermöglichen, Barrieren abbauen und Gleichberechtigung schaffen - Menschen mit Behinderungen haben ein Recht auf gleichberechtigte Teilhabe!“ Das fordert die Berliner Erklärung, die heute die Beauftragten des Bundes und der Länder für die Belange behinderter Menschen bei ihrem 50. Treffen verabschiedeten. Ihr Ziel, Inklusion nach den Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention auf allen Ebenen umzusetzen. Dazu zählt, das derzeit in Arbeit befindliche Bundesteilhabegesetz und die Novelle des Behindertengleichstellungsgesetzes mit Hochdruck auf den Weg zu bringen. Auch die Errichtung einer neuen Stiftung „Anerkennung und Hilfe“ gehört zu den dringenden Appellen der Berliner Erklärung.

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Constantin Grosch kämpft weiter

Übergabe der Petition Vor kurzem hat Constantin Grosch zusammen mit Raul Krauthausen die von ihm vor über zwei Jahren gestartete Petition für ein Recht auf Sparen und ein gutes Teilhabegesetz an Bundessozialministerin Andrea Nahles mit über 280.000 UnterstützerInnen überreicht. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit Constantin Grosch über seine Erfahrungen und die Petition.

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Ist einheitliches Blindengeld vom Tisch?

Blindengeldkarte Ost-WestAuch wenn noch längst nichts in Sachen Bundesteilhabegesetz in Blei gegossen ist, mehren sich die Anzeichen, dass es mit der Reform wohl kein einheitliches Blindengeld in Deutschland geben wird. Während einerseits auf einheitliche Standards gedrungen wird, scheint die Diskussion beim Blindengeld wohl noch nicht reif für die Reform. Wie die Volksstimme über eine Veranstaltung in Wolmirstedt berichtet, sollen die Würfel in Sachen Blindengeld wohl in Berlin gefallen zu sein.

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Modernes Teilhabegesetz gefordert

Barbara StammDie Lebenshilfe Bayern fordert erneut ein modernes Bundesteilhabegesetz. „Die bundesweite Reform der Eingliederungshilfe muss die Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen und ihren Familien deutlich verbessern", betonte die Verbandsvorsitzende Landtagspräsidentin Barbara Stamm, auf der diesjährigen Jahrestagung, die am 23. und 24. Oktober in Nürnberg stattfand.

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Medienecho auf Petitionsübergabe

Übergabe der Petition Die Übergabe der Petition für ein Recht auf Sparen und ein gutes Teilhabegesetz an Bundesarbeits- und sozialministerin Andrea Nahles wurde gestern von einigen Medien begleitet. rbb Aktuell berichtete dabei beispielsweise nicht nur über die Situation von Raul Krauthausen und die Petitionsübergabe, sondern hatte auch Christiane Möller vom Forum behinderter JuristInnen als Studiogast eingeladen.

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Bundesteilhabegesetz soll am 1.1.2017 in Kraft treten

Übergabe der Petition Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales Andrea Nahles (SPD) verkündete heute in Berlin, dass das geplante Bundesteilhabegesetz wie geplant am 1. Januar 2017 in Kraft treten soll. Zuvor waren ihr von den Aktivisten Constantin Grosch und Raul Krauthausen über 280.000 Unterschriften der Change.org-Petition "Recht auf Sparen und für ein gutes Teilhabegesetz" übergeben worden. Die Ministerin betonte laut einer Presseinformation von change.org: "Fast 300.000 Unterschriften sind ein starkes Signal und üben definitiv Druck auf die Parlamentarier aus." Grosch und Krauthausen hatten in den vergangenen Tagen noch einmal kräftig auf Change.org mobilisiert, um den Druck auf die Politik zu erhöhen.

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Hausnummer, die Eindruck macht

Übergabe der Petition Über 280.000 Menschen haben die Petition für ein Recht auf Sparen und ein gutes Bundesteilhabegesetz unterzeichnet, die heute in Berlin an die Bundesministerin für Arbeit und Soziales übergeben wurde. Andrea Nahles würdigte bei der Übergabe das Engagement von Constantin Grosch als dem Initiator der Petition und von Raul Krauthausen, der diese Initiative medial tatkräftig unterstützt hat. Der Entwurf des Teilhabegesetzes werde derzeit erarbeitet, teilte die Ministerin mit. Nachdem die Verbände der Betroffenen dazu noch angehört werden, geht der Entwurf ins Bundeskabinett, damit er 2016 vom Bundestag beschlossen werden kann.

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Sängerin Chantal kämpft für gutes Bundesteilhabegesetz

ParagraphenDie Petition für ein Recht auf Sparen und ein gutes Bundesteilhabegestz geht in den Endspurt. Morgen übergeben Constantin Grosch und Raul Kraushausen die Petition an Bundessozialministerin Andrea Nahles. Damit die Marke von 275.000 Unterschriften noch im Endspurt geknackt werden kann, erklärt die Sängerin und Psychologin Chantal, warum für sie ein gutes Bundesteilhabegesetz und die Abschaffung der Anrechnung des Einkommens und Vermögens auf Leistungen für behinderte Menschen so wichtig ist.

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Constantin Grosch übergibt Petition an Andrea Nahles

Andrea NahlesMit viel Engagement und Unterstützung haben Constantin Grosch, Raul Krauthausen und viele andere in den letzten Monaten für die Unterstützung der Petition für ein Recht auf Sparen und ein gutes Bundesteilhabegesetz auf change.org geworben. Fast 235.000 Unterschriften sind bisher zusammen gekommen. Diese werden nun von Constantin Grosch am 20. Oktober an die Bundesministerin für Arbeit und Soziales Andrea Nahles übergeben.

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Drei Kernpunkte für Bundesteilhabegesetz

Logo der ISLDie Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) hat auf ihrer Mitgliederversammlung in München drei Kernpunkte beschlossen, die ein gutes Bundesteilhabegesetz (BTHG) ausmachen sollten. Dies sei erstens die komplette Abschaffung der Einkommens- und Vermögensanrechnung, zweitens der Verzicht auf den Mehrkostenvorbehalt und drittens die gesetzliche Verankerung einer Beratung, die unabhängig von Leistungsträgern und Leistungserbringern ist.

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Großer Sprung für Petition für Recht auf Sparen

Bild von der Petition von Constantin GroschDie Petition für ein Recht auf Sparen und für ein gutes Bundesteilhabegesetz auf www.change.org hat inzwischen nicht nur die angestrebte Marke von 200.000 UnterstützerInnen geknackt, sondern wurde mitterweile von über 232.000 Menschen unterzeichnet. Dies zeigt nach Ansicht von Constantin Grosch aus Hameln, der die Petition initiiert hat, wie viele Menschen betroffen sind, aber auch wie viele die derzeitige gesetzliche Lage für ungerecht halten.

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Möglichkeiten unabhängiger Beratung

Verena BenteleBeratung von Menschen mit Behinderungen soll nach Ansicht von Verena Bentele auf die Teilhabeziele des Einzelnen ausgerichtet sein. "Sie muss transparent und erkennbar die besten Möglichkeiten aufzeigen", sagte heute die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, die Möglichkeiten für deutschlandweite unabhängige Beratung auslotete. Wie können vorhandene Beratungsangebote für Menschen mit Behinderung verbessert werden und welche Standards kann und soll dabei z.B. das geplante Bundesteilhabegesetz bundesweit setzen? Darum ging es heute auf der Fachtagung „Unabhängige Beratung - Erfahrungen und Qualitätsstandards".

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Anforderungen an Bundesteilhabegesetz der Länder

ParagraphenDie Staatssekretärin im Thüringer Arbeits- und Sozialministerium, Ines Feierabend, hat gestern über ausgewählte Empfehlungen der Tagung der Amtschefinnen und Amtschefs der Ministerien und Senatsverwaltungen (ACK) der Länder am 7. und 8. Oktober in Weimar informiert. Bei der vorbereitenden Sitzung zur Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK), die am 18. und 19. November in Erfurt stattfindet, wurden auch Anforderungen der Länder an das Bundesteilhabegesetz beschlossen.

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Internationale Mobilität eingeschränkt

Logo des Vereins Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit (bezev)Rebecca Daniel vom Verein Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit (bezev) hat den kobinet-nachrichten ein Beispiel einer jungen Frau mit Behinderung, die einen Rollstuhl nutzt und die sich gerne im Ausland engagieren möchte, zugesandt. Dies macht deutlich, wie die Mobilität und Teilhabe behinderter Menschen, die sich gerne im Ausland weiterbilden oder dort arbeiten möchten, eingeschränkt wird. Deshalb hat der Verein auch zusammen mit einer Reihe von anderen Verbänden Forderungen zum Bundesteilhabegesetz entwickelt, um die Benachteiligungen zu beenden.

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Unterstützung für den Appell für inklusive Lösung

Person mit Daumen hochDer von über 130 ErstunterzeichnerInnen aus der Politik, der Verwaltung, der Wissenschaft, der Praxis und den Verbänden initiierte Appell für eine inklusive Lösung für Hilfen für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen aus einer Hand findet zunehmend auch Unterstützung auf der Petitionsplattform change.org. Der Appell richtet sich an Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Manuela Schwesig, an die Bundesministerin für Arbeit und Soziales Andrea Nahles und an die zuständigen MinisterInnen und SenatorInnen in den einzelnen Bundesländern.

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Ja, sicher

UN-Flagge mit KonventionHaben die Politiker überhaupt noch den Spielraum, den sie uns gegenüber vorgeben? Oder verstellt man uns den Blick? Kommentar von kobinet-Redakteur Gerhard Bartz zum Artikel Ja, aber

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Ja, aber

Grafik zeigt Logo der CDU/CSU-FraktionRaul Krauthaus hat die aktuelle laufende Petition für ein Recht auf Sparen und ein gutes Teilhabegesetz zum Anlass genommen, um einige Abgeordnete der CDU/CSU Bundestagsfraktion zu ihrer Haltung zur Abschaffung der Anrechnung des Einkommens und Vermögens bei Leistungen für behinderte Menschen auf der Plattform abgeordnetenwatch.de zu befragen. Die ersten Antworten von Dr. Astrid Freudenstein von der CSU und von Dr. Matthias Zimmer von der CDU könnte man mit dem in der Politik nicht unüblichen Spruch "Ja, aber" zusammen fassen.

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Dr. Corina Zolle hofft auf mehr Sicherheit für Assistenz

Dr. Corina ZolleDr. Corina Zolle ist Wissenschaftlerin und braucht im Alltag Assistenz, um ihre behinderungsbedingten Einschränkungen auszugleichen. In einem am Rande einer Tagung des Netzwerks für Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Assistenz (NITSA) gedrehten und nun veröffentlichten Kurzvideo macht sie deutlich, dass sie von einem Bundesteilhabegesetz mehr Sicherheit für die Assistenz, die sie braucht, erwartet.

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Leichte Sprache weiter voran bringen

Josef Ströbl Josef Ströbl, der sich als Inklusionsbotschafter unter anderem für mehr Leichte Sprache stark macht, setzt sich dafür ein, dass das Thema Leichte Sprache mehr in der Öffentlichkeit bekannt gemacht und in Gesetzen verankert wird.

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CDU Niedersachsen für Einkommens- und Vermögensunabhängigkeit

Daumen hochWährend das Bundesministerium für Arbeit und Soziales derzeit mit der Entwicklung des Entwurfs für ein Bundesteilhabegesetz beschäftigt ist, fischt man häufig noch im Trüben, wenn es um die konkreten Positionen der einzelnen Partein und Bundestagsfraktionen geht. Die CDU Niedersachsen hat nun bei ihrem vor kurzem stattgefundenen Parteitag einen Antrag für einkommens- und vermögensunabhängige Assistenzleistungen verabschiedet.

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Verena Bentele lädt zur Fachtagung zur unabhängigen Beratung ein

Verena Bentele"Unabhängige Beratung - Erfahrungen und Qualitätsstandards", so lautet der Titel einer Fachtagung, zu der die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen Verena Bentele am 13. Oktober ins Kleisthaus nach Berlin einlädt. Dabei geht es u.a. darum, wie eine von Leistungsträgern und Leistungserbringern unabhängige Beratung aussehen kann, die derzeit im Rahmen der Schaffung des Bundesteilhabegesetzes diskutiert wird.

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Werkstätten: Forderungen zum Bundesteilhabegesetz

ParagraphenBei der zweiten Werkstatträtekonferenz der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte in Nordrhein-Westfalen wurde die Kölner Forderungen zum Bundesteilhabegesetz verabschiedet. Darauf haben Jürgen Linnemann und Claudia Fischer die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.

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Was bringt uns der Herbst?

Blauer Himmel mit WolkenHeute ist kalendarischer Herbstanfang. Dies veranlasste kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul zu einem Kommentar mit der Frage "Was bringt uns der Herbst?"

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Warum bleibt so wenig vom Gehalt übrig?

FragezeichenWarum bei behinderten Menschen, die auf aufgrund ihrer Behinderung Unterstützung im Alltag benötigen, so wenig vom Alltag übrig bleibt, hat BILD nun sehr plastisch dargestellt. Der Beitrag zeigt die Benachteiligungen auf, die behinderte Menschen aufgrund der Anrechnung des Einkommens und Vermögens auf Leistungen, die sie aufgrund ihrer Behinderung in Anspruch nehmen müssen, derzeit in Kauf nehmen müssen.

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Netzwerk aktiv für Assistenz und Teilhabe

Logo: NITSAAm Wochenende trafen sich Mitglieder und UnterstützerInnen des Netzwerks für Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Assistenz (NITSA) in der Manfred-Sauer-Stiftung in Lobbach zum dritten Strategiewochenende. Dabei wurde deutlich, dass sich das Netzwerk gerade im Prozess der Entwicklung des Bundesteilhabegesetzes auf vielen Ebenen engagiert.

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ForseA-Seminare für 2015 abgeschlossen

Schlosshotel BehringenIn dieser Woche veranstaltete der Bundesverband Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen seinen zweiten Seminarblock zum Arbeitgebermodell und Persönlichen Budget. Zusammen wurden im Schlosshotel Behringen 30 Personen an dieses Thema herangeführt.

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Résumé und Medienecho von Oliver Straub

Inklusionsbotschafter Oliver StraubOliver Straub hat lange geplant und viel organisiert, um seine Tour mit dem Elektrorollstuhl vom Bodensee nach Berlin für ein gutes Bundesteilhabegesetz zu schaffen. Dort wurde er von 14 Bundestagsabgeordneten, der Bundestagsvizepräsidentin und der Bundesbehindertenbeauftragten empfangen. Nun hat er ein Résumé von seiner Tour verfasst und die Presseberichte auf seiner Internetseite zusammengestellt.

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Erfahrungsaustausch mit BewohnerInnenbeiräten

David LangnerZu der Informationstagung der Beiräte der Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderungen für die Pfalz kamen mehr als 100 Bewohnerbeiräte und Vertrauenspersonen nach Zweibrücken. Dies teilte der rheinland-pfälzische Sozialstaatssekretär David Langner und der Behindertenbeauftragte des Landes Matthias Rösch mit, die an der Tagung teilnahmen.

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Landesteilhabebeirat wichtiger Partner

Sabine Bätzing-LichtenthälerDie rheinland-pfälzische Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler nahm an der Sitzung des Landesbeirats für die Belange behinderter Menschen teil und bekräftigte, dass der Beirat ein wichtiger Partner der rheinland-pfälzischen Landesregierung ist. Der Beirat unter dem Vorsitz des Landesbeauftragten für die Belange behinderter Menschen, Matthias Rösch, tagte gestern in Mainz. Die Ministerin informierte auch über den aktuellen Stand des Bundesteilhabegesetzes und des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes.

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Warum ist Blindengeld nicht in Deutschland gleich

Christiane Möller mit T-Shirt zum Blindengeld"Blindsein ist in ganz Deutschland gleich. Warum nicht auch das Blindengeld?" Mit dieser Frage auf dem T-Shirt begleitete die Juristin Christiane Möller vom Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) und Mitautorin des Entwurfes für ein Gesetz zur Sozialen Teilhabe des Forums behinderter JuristInnen diese Woche die letzte Etappe von Oliver Straub nach Berlin mit dem Tandem.

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Behinderte Menschen bei Haushaltsberatungen nicht vergessen

DBR-LogoIn den aktuellen Haushaltsberatungen muss das Bundesteilhabegesetz mit einem eigenen Etatansatz berücksichtigt werden. Das fordern der Deutsche Behindertenrat und die Fachverbände für Menschen mit Behinderung.

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Wichtiges Zeichen zur rechten Zeit gesetzt

Oliver Straub und Ulla Schmidt beim Empfang Mit seiner Tour mit dem Elektrorollstuhl vom Bodensee nach Berlin für ein gutes Bundesteilhabegesetz hat Oliver Straub nach Ansicht von kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul nicht nur einen Nerv getroffen, sondern auch ein wichtiges Zeichen zur richtigen Zeit in Sachen Bundesteilhabegesetz gesetzt.

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Engagement zeigt Wichtigkeit des Bundesteilhabegesetz

Behindertenbeauftragte Verena Bentele begruesst Oliver Straub im Kleisthaus am  07092015 in Berlin. ( � Henning Schacht  Leuthener Str.  1 - D 10829 Berlin - phone (+49) 0177 6443393 -www.berlinpressphoto.de )Das Engagement von Oliver Straub zeigt nach Ansicht der Bundesbehindertenbeauftragten Verena Bentele, dass ein gelungenes Bundesteilhabegesetz für sehr viele Menschen wichtig und dringend notwendig ist. Dies betonte Verena Bentele beim Empfang von Oliver Straub, der vom 20. August bis 7. September eine Tour für ein gutes Bundesteilhabegesetz mit seinem Elektrorollstuhl vom Bodensee nach Berlin durchgeführt hat, im Kleisthaus.

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Oliver Straub ist gut in Berlin angekommen

Inklusionsbotschafter Oliver StraubOliver Straub ist bereits seit 20. August mit seinem Elektrorollstuhl auf Tour für ein gutes Bundesteilhabegesetz vom Bodensee nach Berlin. Heute ist er wohlbehalten in Berlin angekommen und wurde von der Bundesbehindertenbeauftragten Verena Bentele, Abgeordneten des Deutschen Bundestages und zahlreichen UnterstützerInnen sowie von der Bundestagsvizepräsidentin Ulla Schmidt empfangen.

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Peer Counseling Weiterbildung in Uder gestartet

TeilnehmerInnen und TrainerInnen der WeiterbildungBundesweit wird derzeit über die Ausgestaltung und Förderung einer unabhängigen Beratung im Rahmen des zu schaffenden Bundesteilhabegesetzes diskutiert. In Uder hat am Wochenende die mittlerweile 13. Peer Counseling Weiterbildung des Bildungs und Forschungsinstituts zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) in Uder in Thüringen begonnen. 14 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit verschiedenen Behinderungen sind in der bundesweiten Weiterbildung dabei. In mehreren Blöcken werden sie von insgesamt neun verschiedenen selbst behinderten AusbilderInnen geschult.

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Oliver Straub biegt heute in Zielgerade ein

Reichstagsbebäude Seit 20. August trotzt Oliver Straub auf seiner Tour für ein gutes Bundesteilhabegesetz mit seinem Elektrorollstuhl vom Bodensee nach Berlin, Hitze, Wind, Wetter und nun auch den kühleren Temperaturen. Heute biegt der Streiter für die Abschaffung der Anrechnung des Einkommens und Vermögens und für die Inklusion in die Zielgerade ein und fährt von Potsdam nach Berlin, wo er würdig empfangen wird.

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Jetzt wird`s anstrengend

Oliver Straub mit E-Rolli auf Tour"Jetzt wird's anstrengend", kommentierte Oliver Straub die Nachfrage von kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul, wie es ihm zwei Wochen nach Start seiner Tour für ein gutes Bundesteilhabegesetz vom Bodensee nach Berlin mit seinem Elektrorollstuhl geht. Heute weilt der engagierte Inklusionsbotschafter und Kämpfer für ein gutes Bundesteilhabegesetz in Wittenberg bevor es morgen weiter in die brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam geht.

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Gewerkschaften und Teilhabegesetz

DGB-LogoDie Reform der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen ist nach Ansicht des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) ein wichtiges Vorhaben der Bundesregierung in der 18. Legislaturperiode. Der DGB begrüßt ausdrücklich das geplante, sogenannte Bundesteilhabegesetz, welches aus der Reform hervorgehen soll. Der DGB ist der Überzeugung, dass das Reformvorhaben in dieser Legislatur auch tatsächlich umgesetzt werden muss, wird heute in einem Newsletter zur Arbeitsmarktpolitik (PDF herunterladen) betont.

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Oliver Straub informiert über Benachteiligungen

Oliver Straub mit E-Rolli auf TourOliver Straub ist am 20. August mit seinem Elektrorollstuhl im süddeutschen Ravensburg mit seiner Tour für ein gutes Bundsteilhabegesetz gestartet und wird am 7. September in Berlin ankommen und dort empfangen. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit Oliver Straub, der heute um 13.00 Uhr in Grimma einen Infostand durchführt, über seine bisherigen Erfahrungen.

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Oliver Straub heute in Bayreuth

Oliver StraubNachdem Oliver Straub, der derzeit mit seinem Elekrtrorollstuhl eine Tour für ein gutes Bundesteilhabegesetz vom Bodensee nach Berlin durchführt, gestern die Strecke von Nürnberg nach Bayreuth zurück gelegt hat, führt er heute einen Pressetermin im Klinikum des Querschnittgelähmtenzentrums in Bayreuth durch.

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Durch Bundesteilhabegesetz Benachteiligungen überwinden

Logo: Waage grünEine Reihe von Behindertenverbänden, die sich zu einer Kampagne für ein gutes Bundesteilhabegesetz zusammengeschlossen haben, fordern die Bundesregierung und die Länder auf, ein gutes Bundesteilhabegesetz zu entwickeln, durch das bestehende Benachteiligungen behinderter Menschen überwunden werden.

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Auf Tour für ein gutes Bundesteilhabegesetz

Oliver StraubWährend derzeit im Bundesministerium für Arbeit und Soziales an der Entwicklung des für den Herbst angekündigten Gesetzentwurfs für ein Bundesteilhabegesetzes gearbeitet wird, ist Oliver Straub seit dem 20. August mit seinem Elektrorollstuhl auf Tour für ein gutes Bundesteilhabegesetz vom Bodensee nach Berlin. Heute macht er in Nürnberg Station, wo er im Rathaus empfangen wird und ab 14.00 Uhr am weißen Turm einen Infostand zusammen mit dem Behindertenbeirat der Stadt Nürnberg betreibt.

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Neue Internetseite zu Unterschieden beim Blindengeld

Symbol: Mensch mit BlindenstockBlindsein ist überall in Deutschland gleich – aber nicht das Blindengeld. Um auf diesen Missstand hinzuweisen, startet der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) heute ein neues Info-Angebot. Unter http://blindengeld.dbsv.org wird mit einem Klick deutlich, wie unterschiedlich die einzelnen Bundesländer ihre Blindengeldleistungen gestalten.

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Einheitliche Regelungen für behinderte Studierende gefordert

AusrufezeichenDamit Studierende mit Behinderung an allen Hochschulen in Deutschland gleichen Zugang zu technischen, personellen oder Mobilitätshilfen haben, müssen diese Leistungen auch zukünftig bundesgesetzlich und einheitlich geregelt werden. Das fordern die Hochschulrektorenkon­ferenz (HRK), der Deutsche Gewerkschafts­bund (DGB), der Deutsche Behindertenrat (DBR) und das Deutsche Studentenwerk (DSW) in einer gemeinsamen Erklärung.

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Teilhabemanagement zum Arbeitgebermodell

Dr. Corina ZolleDer Verein Rhein-Main inklusiv macht sich für die Selbstbestimmung behinderter Menschen stark und bietet im Rahmen eines neuen Projektes ein Teilhabemanagement zur Selbstorganisation der persönlichen Assistenz im Rahmen des Arbeitgebermodells von behinderten für behinderte Menschen an. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit Dr. Corina Zolle, die ihre Assistenz selbst im Arbeitgebermodell organisiert, von Rhein-Main inklusiv über das neue Projekt und dessen Angebote.

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Altersarmut trotz Vollzeitjob

Raul KrauthausenSeit fast 20 Jahren arbeitet Raul Krauthausen nun Vollzeit, trotzdem droht er in die Altersarmut zu verfallen, weil er von der Anrechnung des Einkommens und Vermögens auf die Unterstützungsleistungen betroffen ist, die er als behinderter Mensch braucht. In der Hufflington Post hat Raul Krauthausen in einem Blogeintrag seine und die Situation vieler behinderter Menschen erläutert.

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Petition hat fast 180.000 UnterstützerInnen

Bild von der Petition von Constantin GroschFast 180.000 Menschen unterstützen mittlerweile die Petition "Recht auf Sparen und für ein gutes #Teilhabegesetz" auf der Petitionsplattform change.org. Die von Constantin Grosch aus Hameln gestartete Petitition hat sich mittlerweile zu einer kraftvollen Kampagne für die Abschaffung der Anrechnung des Einkommens und Vermögens auf Leistungen für behinderte Menschen und für ein gutes Bundesteilhabegesetz entwickelt.

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Abschlussbericht der AG Bundesteilhabegesetz

Bild von der AG BundesteilhabegesetzDas Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat vor kurzem seinen Abschlussbericht zur Tätigkeit der Arbeitsgruppe Bundesteilhabegesetz veröffentlicht. Die Arbeitsgruppe hat zwischen dem 10. Juli 2014 und dem 14. April 2015 in insgesamt neun Sitzungen mögliche Reformthemen und -ziele eines neuen Bundesteilhabegesetzes besprochen sowie Kernpunkte der Reform erörtert und abgewogen.

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Das System funktioniert reibungslos - schlecht

Logo der Sendungsreihe Alpha-Forum"Das System funktioniert reibungslos - schlecht". Mit diesen Worten vergleicht Prof. Dr. Elisabeth Wacker von der TU München die deutschen Werkstätten für behinderte Menschen mit den zwischenzeitlich geschlossenen britischen Werkstätten.

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Positives Signal für Teilhaberecht

Verena BenteleZum Vorschlag von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, die Ausgleichsabgabe von derzeit im Schnitt rund 2.000 Euro je unbesetztem Pflichtarbeitsplatz auf rund 4.000 Euro im Jahr anzuheben, erklärte heute Verena Bentele, dass es grundsätzlich eine gute Initiative ist, um langfristig mehr Menschen mit Behinderung in sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse zu bringen. Die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschem wertete dies als positives Signal für die anstehenden Abstimmungen zum Bundesteilhabegesetz.

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Bayerische Bezirke zum Bundesteilhabegesetz

Grüne WaageBei ihrer Vollversammlung befassten sich die Bayerischen Bezirke letzte Woche in Amberg auch mit dem Bundesteilhabegesetz und damit verbundenen Reformen der Eingliederungshilfe. Der Präsident des Bayerischen Bezirketags, Josef Mederer, betonte dass nach Überzeugung der Bezirke ein Mensch mit Behinderung in Zukunft kein Fall mehr für die Sozialhilfe sein darf. Zudem plädieren die Bezirke für die Einführung eines Bundesteilhabegeldes.

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Teilhabegesetz beim 5 Uhr Club diskutiert

5 UhrWie umfassend, aber auch wie wichtig, die derzeitige Diskussion um die Schaffung eines Bundesteilhabegesetzes ist, zeigte sich bei einer Diskussionsrunde des 5 Uhr Clubs zum Bundesteilhabegesetz in Hannover. Beim Gespräch mit dem Koordinator der Kampagne für ein gutes Bundesteilhabegesetz, Ottmar Miles-Paul, und dem ehemaligen Landesbehindertenbeauftragten von Niedersachsen, Karl Finke, wurde aber auch deutlich, dass es jetzt gilt, für ein gutes Gesetz zu kämpfen.

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Eckart von Hirschhausen wirbt für Petition für Recht auf Sparen

Dr. Eckart von Hirschhausen"Anteil nehmen ist schön. Teilhabe ermöglichen besser. Und Menschen mit Behinderungen in ihrer Kreativität und ihrem Unternehmergeist nicht zu behindern, ist eigentlich selbstverständlich, oder?" Mit diesen Worten unterstützt Dr. Eckart von Hirschhausen die derzeit laufende Petition für ein Recht auf Sparen und für ein gutes Teilhabegesetz.

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Integrationsbetriebe für langzeitarbeitslose Behinderte öffnen

Uwe SchummerLangzeitarbeitslose Schwerbehinderte haben es besonders schwer, zurück auf den Arbeitsmarkt zu finden. Für diese Zielgruppe sollen sich die Integrationsbetriebe stärker öffnen. Dafür tritt der Beauftragte für Menschen mit Behinderungen der Bundestagsfraktion von CDU und CSU, Uwe Schummer, ein.

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Dokumentation von Fachtagung zur Assistenz online

Logo: NITSA"Das Bundesteilhabegesetz – Ein Meilenstein für Menschen mit Assistenzbedarf?", so lautete der Titel einer zweitägigen Fachtagung, die das Netzwerk für Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Assistenz (NITSA) in Berlin am 21. und 22. Mai veranstalte. Zwischenzeitlich wurde die Dokumentation zur Fachtagung fertiggestellt und unter folgendem Link www.nitsa-ev.de/verein/veranstaltungen/nitsa-fachtagung-mai-2015 veröffentlicht.

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Mehr Geld für Integrationsbetriebe

Kerstin TackDen Ausbau der Integrationsbetriebe wollen die Koalitionsfraktionen von SPD, CDU und CSU mit 150 Millionen Euro fördern. Am morgigen Donnerstag, den 2. Juli, berät der Deutsche Bundestag einen entsprechenden Antrag in erster Lesung. Darauf hat die Beauftragte für die Belange behinderter Menschen der SPD-Bundestagsfraktion Kerstin Tack mit einer Presseinformation hingewiesen.

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Fragen über Fragen des Sozialamtes

Raul KrauthausenWas es genau bedeuten kann, wenn das Sozialamt das Einkommen und Vermögen prüft, das bekommt Raul Krauthausen derzeit in voller Wucht zu spüren. Auf Twitter hat er die Liste der Informationen und Belege veröffentlicht, die das Sozialamt in Kürze von ihm haben will.

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Behinderte JuristInnen geben Impulse für Gesetzgebung

Grüne WaageDas Forum behinderter Juristinnen und Juristen (FbJJ) diskutierte am Wochenende in Köln die aktuellen Gesetzesvorhaben des Bundesteilhabegesetzes und der Reform des Bundesbehindertengleichstellungsgesetzes (BGG) mit dem Ziel, eigene Positionspapiere in die politische Debatte einzubringen.

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Und nun?

Fragezeichen"Prüfung abgelegt - und nun?" Unter dieser Fragestellung fand am Mittwoch in Berlin eine gemeinsame Fachtagung der Bundesbehindertenbeauftragten und der Monitoringstelle des Deutschen Instituts für Menschenrechte statt. Dabei wurden nicht nur klare Botschaften über die Herausforderungen aufgrund der Empfehlungen verbreitet, sondern wurde auch deutlich, dass es noch sehr viel zu tun gibt, damit die Botschaften des UN-Fachausschusses zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention an Deutschland auch gehört und umgesetzt werden.

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150.000 Unterschriften für Andrea Nahles

Constantin GroschConstantin Grosch will 150.000 Unterschriften seiner Online-Petition an Arbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles übergeben, teilte der Student aus Hameln heute mit. Bisher hat die Petition für das Recht auf Sparen und ein gutes Teilhabegesetz mehr als 133.000 Unterstützerinnen und Unterstützer gefunden. "Wir wollen Frau Nahles im Herbst die Petition offiziell übergeben. Bisher hat sie nur ihre Vorgängerin Frau von der Leyen und die behindertenpolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen erhalten", so Grosch. "Dafür brauchen wir Ihre Hilfe: Teilen Sie noch einmal die Petition in Ihrem Bekanntenkreis und sorgen Sie mit uns für 150.000 Unterstützer."

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Infos zum Bundesteilhabegesetz

Bild von der AG BundesteilhabegesetzIm Nachgang zur neunten und letzten Sitzung der Arbeitsgruppe Bundesteilhabegesetz, die am 14. April getagt hat, sind mittlerweile das Protokoll und das Arbeitspapier "Übergangsregelungen - Inkrafttreten" auf der Internetseite http://www.gemeinsam-einfach-machen.de/BRK/DE/StdS/Bundesteilhabegesetz/9_Sitzung/9_sitzung_node.html eingestellt und können herunter geladen werden. Darauf hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hingewiesen.

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Neuer Behindertenbeirat mit Forderungen zum Bundesteilhabegesetz

Gerd WeimerUnter der Leitung des Landes-Behindertenbeauftragten, Gerd Weimer, trat der neue Landes-Behindertenbeirat von Baden-Württemberg vor kurzem in Stuttgart zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Mit dem am 1. Januar 2015 in Kraft getretenen neuen Landes-Behindertengleichstellungsgesetz wurden Zusammensetzung und Aufgaben des Landes-Behindertenbeirats erstmals gesetzlich verankert.

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BRK-Artikel einzeln aufrufbar

ForseA-LogoWie das Forum selbstbestimmter Assistenz ForseA mitteilte, sind die einzelnen Artikel des "Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen" (UN-Behindertentrechtsabkommens (BRK)) in Gestalt der Schattenübersetzung des Netzwerkes Artikel 3 auf der ForseA-Seite aufrufbar.

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Party statt Pathologisierung

Alt und jung kamen heute zur Pride Parade BerlinZum dritten Mal ruft ein linkes Bündnis von Behinderten, Verrückten & Normalgestörten zur Teilnahme an der Pride Parade in Berlin auf. Die Demonstration steht in diesem Jahr unter dem Motto „Party statt Pathologisierung, Kritik statt Sonntagsreden!", wurde heute von den Veranstaltern der Presse mitgeteilt. Am Samstag, 11. Juli, gehts um 16 Uhr los am Hermannplatz in Neukölln. Von hier aus zieht die Parade durch Kreuzberg zum Kottbusser Tor.

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Petition für gleichberechtigte Arbeit

Reichstagskuppel in BerlinDie Petition, die faire und gleichberechtigte Gestaltung für die Arbeit von Menschen mit Behinderungen fordert, wurde jetzt als öffentliche Petition zugelassen und zum Mitzeichnen beim Deutschen Bundestag eingestellt. Das erfuhr kobinet von Jürgen Linnemann, der die Petition für den Werkstattrat der wertkreis Gütersloh eingereicht hatte. Die Mitzeichnungsfrist für die Petition 58854 läuft bis zum 9. Juli 2015

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Neues aus Absurdistan - Ermessensentscheidungen

ForseA - LogoIrgendwo in Deutschland hat ein behinderter Mensch mit Assistenzbedarf auf einem mehrjährigen Klageweg erreicht, dass seine Grundsicherung von einer Rente wegen Minderung der Erwerbsfähigkeit abgelöst wurde. Im Resultat war das eine Einkommensaufbesserung von nahezu 100 Euro im Monat. Von der Hälfte der Nachzahlung soll zunächst das Darlehen, das zur Finanzierung des Rechtsstreites aufgenommen werden musste, zurückgezahlt werden. Auf die andere Hälfte macht nun das Sozialamt Rechte geltend.

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Strukturelle Veränderung nötig

Sabine Bätzing-LichtenthälerDie rheinland-pfälzische Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler bekräftigte, dass trotz der Schaffung des Aktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Rheinland-Pfalz weitere strukturelle Veränderungen in der Behindertenarbeit und -politik dringend nötig seien. Bei einer Veranstaltung zum 50jährigen Bestehen der Heinrich Kimmle Stiftung in Pirmasens betonte sie, dass das zu schaffende Bundesteilhabegesetz einen Meilenstein für solche Veränderungen werde.

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Fernsehbericht zum Bundesteilhabegesetz

5. Mai 2015 Einen guten Einblick über den Stand der Aktivitäten für ein Bundesteilhabegesetz gibt der heute im Magazin Sehen statt Hören vom Bayerischen Rundfunk ausgestrahlte rund 20 Minuten lange Fernsehbericht. Am 5. Mai hat das Fernsehteam mit einer Reihe von Akteuren am Rande der Demonstration für ein gutes Bundesteilhabegesetz in Berlin gesprochen.

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Landkreistag für Beibehaltung der Einkommens- und Vermögensanrechnung

KleingeldMenschen mit Behinderung, die gut verdienten oder ein Vermögen hätten, sollen nach Ansicht des Deutschen Landkreistages an der Finanzierung der öffentlichen Leistung beteiligt werden. Dies ist eine Aussage des Deutschen Landkreistages zum Bundesteilhabegesetz, die dieser zum Ende seiner zweitägigen Tagung geäußert hat und die eindeutig die finanziellen Interessen der Landkreise in den Mittelpunkt der Diskussion zum Bundesteilhabegesetz rücken.

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Intensive Diskussion zum Bundesteilhabegesetz

Wegweiser: Bundesteilhabegesetz - SozialhilfeMit einer intensiven Diskussion über die konkrete Ausgestaltung des Bundesteilhabegesetzes ging gestern die zweitätige Tagung des Netzwerk für Inklusion, Teilhabe, Selbtbestimmung und Assistenz (NITSA) unter dem Motto "Das Bundesteilhabegesetz - Ein Meilenstein für Menschen mit Assistenzbedarf" zu Ende. Klar wurde dabei, dass noch viel Lobbyarbeit nötig ist, um die längst überfällige Abschaffung der Anrechnung des Einkommens und Vermögens auf Leistungen für behinderte Menschen zu erreichen.

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Menschenrechte Behinderter stärken

Treffen der Behindertenbeauftragten bei WiesbadenAuf Einladung der Beauftragten der Hessischen Landesregierung für Menschen mit Behinderungen haben die Beauftragten des Bundes und der Länder am 20./21. Mai 2015 in Niedernhausen bei Wiesbaden getagt. Unter der Überschrift „Menschenrechte stärken!“ forderten die Behindertenbeauftragten heute, bestehende und zukünftige Gesetze konsequenter an der UN-Behindertenrechtskonvention auszurichten.

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NITSA Tagung eröffnet

NITSA-Tagung in Berlin eröffnetBei der Tagung des Netzwerks für Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Assistenz (NITSA), die heute und morgen in Berlin stattfindet, wurde klar gestellt, dass behinderte Menschen endlich aus dem Fürsorgesystem und der darauf aufbauenden Sozialhilfe befreit werden müssen. Das berichtet Ottmar Miles-Paul, der an der Veranstaltung teilnimmt:

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ForseA Seminare für behinderte Arbeitgeber

Schlosshotel BehringenWie in den Vorjahren bietet ForseA auch in diesem Jahr wieder zwei Seminare für behinderte Arbeitgeber in Behringen an. Behringen liegt nördlich von Eisenach jenseits der A4 in der geografischen Mitte Deutschlands. Seminarort ist das dortige Schlosshotel.

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Resolution für gerechte Blindengeldlösung

Logo des DBSVFür blinde und hochgradig sehbehinderte Menschen gibt es in Deutschland keine gleichen Lebensbedingungen mehr. Immer wieder wurde in den letzten Jahren ihre wichtigste Unterstützungsleistung, das Blindengeld, gekürzt. Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) hat daher in seiner letzten Verwaltungsratssitzung in Nürnberg einstimmig die Resolution "Mit dem Bundesteilhabegesetz eine bundesweit einheitliche gerechte Blindengeldlösung schaffen" verabschiedet.

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Inklusion - Herausforderung für Einrichtungen

EinrichtungsfleischwolfFür eine anregende Diskussion sorgte die Veranstaltung von Selbstbestimmt Leben Würzburg (WüsL) unter dem Motto "Inklusion & Institutionen: Was wird aus unseren Einrichtungen?", die letzte Woche vor vollem Haus in Würzburg stattfand. Darauf hat Michael Gerr von WüSL die kobinet-nachrichten hingewiesen.

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Bundesrat erinnert Bund an Zusage für fünf Milliarden Euro

Bild des BundesratsgebäudesDer Bundesrat hat heute in seiner Sitzung die Bundesregierung an ihre Zusage erinnert, mit dem Bundesteilhabegesetz eine Entlastung der Eingliederungshilfe in Höhe von fünf Milliarden Euro umzusetzen. Darauf hat die rheinland-pfälzische Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler hingewiesen.

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Podiumsdiskussion der SPD: Inklusion muss gelingen

Bild von der SPD-PodiumsdiskussionGestern Abend lud die SPD Bundestagsfraktion zu einer Podiumsdiskussion in die Landesvertretung des Freistaates Bayern in Berlin ein. Im Mittelpunkt standen die Entwicklung eines Bundesteilhabegesetzes mit dem Anspruch auf Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit Behinderung, wie es die UN-Behindertenrechtskonvention verlangt. Ziel war es, das Publikum über die Positionen und Vorhaben der SPD Bundestagsfraktion zu informieren und das Gespräch mit den anwesenden VertreterInnen von Behindertenverbänden zu suchen.

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Bentele: Worten müssen Taten folgen

Merkel spricht zu den Gästen"Den Worten müssen nun auch Taten folgen", erklärte heute die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Verena Bentele, nach ihrem Jahresempfang, auf dem Bundeskanzlerin Angela Merkel sich vor den 400 Gästen zur Inklusion in allen Lebensbereichen bekannt hatte.

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Protest für gutes Bundesteilhabegesetz in Stuttgart

Karrikatur Ohne Moos nix los"Ohne Moos nix los – Teilhabegesetz jetzt!" Unter diesem Motto haben auch auf dem Stuttgarter Schlossplatz trotz Widrigkeiten wegen des Lokführerstreiks behinderte Menschen für ihr Recht auf Teilhabe und gegen bestehende Diskriminierungen demonstriert. Sie übergaben eine Resolution mit Unterschriftenlisten an die baden-württembergische Landesregierung. Darin wird diese aufgefordert, in den Verhandlungen mit dem Bund auf eine verlässliche Finanzierung eines Bundesteilhabegesetzes zu drängen.

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Einkommens- und Vermögensanrechnung muss weg

Heinrich BuschmannDer Vorsitzenden des Vereins Mobil mit Behinderung (MMB), Heinrich Buschmann, stellte am Rande der Aktionen zum Europäischen Protesttag für die Gleichstellung behinderter Menschen in Berlin klar, dass die Anrechnung des Einkommens und Vermögens auf Leistungen für behinderte Menschen endlich weg müsse. Den Äußerungen der Abgeordneten aus verschiedenen Parteien müssten nun endlich Taten folgen.

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Inklusion bewegt

Jahresempfang 2015"Inklusion bewegt" war das Motto ihres Jahresempfangs, zu dem die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Verena Bentele, heute in Berlin eingeladen hat. Neben Abgesandten von Verbänden und Akteuren, die sich in der Behindertenpolitik engagieren, war auch Bundeskanzlerin Angela Merkel gekommen. In ihrer 15-minütigen Rede auf dem Empfang ging es um die Ziele von Inklusion, also um das Zusammenleben von Behinderten und Nichtbehinderten in allen Lebensbereichen. Schwerpunkte der Bundeskanzlerin waren dabei die Teilhabe am Arbeitsmarkt und das Bundesteilhabegesetz, das als Vorhaben im Koalitionsvertrag steht.

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Jetzt wird es ernst

5. Mai 2015 Trotz Lokführerstreik und trotz vermeintlicher Politikverdrossenheit haben behinderte Menschen am gestrigen Europäischen Protesttag für die Gleichstellung behinderter Menschen wieder wichtige Zeichen gesetzt. In Berlin, Stuttgart, München und Dresden schallten beispielsweise die Rufe nach einem guten Bundesteilhabegesetz durch die Straßen. Und in vielen anderen Städten, wie heute in Würzburg und morgen in Köln stehen noch Veranstaltungen zum Bundesteilhabegesetz und zur Inklusion auf der Tagesordnung. Allein schon die Tatsache, dass seit 1992 der Europäische Protesttag für die Gleichstellung behinderter Menschen stattfindet und seither jährlich hunderte von Veranstaltungen allein in Deutschland durchgeführt werden, zeigt, dass es in Sachen Inklusion und Menschenrechte behinderter Menschen noch sehr viel zu tun gibt.

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Über 23.500 Unterschriften für Teilhabegesetz

Logo der Petition zum BundesteilhabegesetzÜber 23.500 Unterschriften hat Matthias Keitzer für seine Petition "Teilhabegesetz Jetzt" online gesammelt. Anfang Mai wurde die Petition nun geschlossen, doch der engagierte Streiter für ein gutes Bundesteilhabegesetz aus Berlin gibt so schnell nicht auf und hat eine weitere Petition gestartet. Denn gerade jetzt, wo der Gesetzentwurf für das Bundesteilhabegesetz geschrieben wird, gelte es, für ein gutes Bundesteilhabegesetz zu werben.

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Teilhabe spürbar verbessern

5. Mai 2015 am Brandenburger Tor: Wir reißen Mauern ein! Für Barrierefreiheit und mehr Teilhabe sind  heute in Berlin an die 1500 behinderte Menschen und ihre Freunde auf die Straße gegangen. Am Europäischen Protesttag für die Gleichstellung behinderter Menschen haben hier wie in München, Stuttgart, Dresden und vielen anderen deutschen Städten Betroffene ihren Willen demonstriert, sich nicht länger an den Rand der Gesellschaft drängen zu lassen. Nach dem Protestmarsch vom Bundeskanzleramt zum Brandenburger Tor rissen Dominik Peter vom Berliner Behindertenverband und weitere Männer im Rollstuhl eine Mauer mit Vorurteilen gegenüber Menschen mit Behinderungen ein. Die Aktion "Wir reißen Mauern ein!" symbolisierte an diesem Tag die Kampfentschlossenheit der Demonstranten.

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Aktionen für gutes Bundesteilhabegesetz

Kampagne für ein gutes Bundesteilhabegesetzt am 18. März 2015Anlässlich des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung behinderter Menschen am 5. Mai fordern eine Reihe von Behindertenverbänden die Bundesregierung und die Länder auf, ein gutes Bundesteilhabegesetz zu entwickeln und zu verabschieden. Bei hunderten von Demonstrationen und Veranstaltungen in vielen Städten Deutschlands, wie beispielsweise in Berlin, Stuttgart oder München, zeigen behinderte Menschen noch bestehende Barrieren auf und treten für ein Gesetz ein, dass die Inklusion fördert, statt behinderte Menschen weiterhin auszugrenzen.

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Gesellschaftliche Ausgrenzung kritisiert

Valentin AicheleDer UN-Fachausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen hat am 17. April in seinen Abschließenden Bemerkungen zum Staatenprüfungsverfahren die gesellschaftliche Ausgrenzung von Menschen mit Behinderungen in Deutschland kritisiert. Die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention, eingerichtet im Deutschen Institut für Menschenrechte, legte heute eine deutschsprachige Übersetzung der Abschließenden Bemerkungen sowie eine Zusammenfassung vor.

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5. Mai - Mauern einreißen

5. Mai 2014 am Brandenburger Tor in BerlinFür Behindertenrechte und eine inklusive Gesellschaft gehen morgen Menschen mit und ohne Behinderung auf die Straße. In Berlin versammeln sich die Demonstranten um 11 Uhr vor dem Bundeskanzleramt. Dann ziehen sie zum Brandenburger Tor, wo wieder eine große Kundgebung zum Europäischen Protesttag für die Gleichstellung behinderter Menschen stattfindet.

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Teilhabe braucht mehr als Sozialkosmetik

Verena Bentele unter den Protestlern vor dem Bundeskanzleramt am 18. März 2015Das Bundesteilhabegesetz braucht mehr als Sozialkosmetik. Das betonte heute die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen. Zum Europäischen Protesttag am 5. Mai fordert Verena Bentele eine solide Finanzierung zur Verbesserung der Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention auf allen Ebenen müsse oberstes Ziel der Sozialpolitik sein, so Bentele.

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Rheinland-Pfalz fördert Assistenzberatung

Logo: Rhein-Main inklusivMainz: Das rheinland-pfälzische Sozialministerium fördert ein Assistenz-Projekt von Rhein-Main Inklusiv. Darauf hat Dr. Corina Zolle die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.

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VdK: Nordrhein-Westfalen für Teilhabegesetz

VerbandslogoDer Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen begrüßt den heutigen Antrag der Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen, mit dem der Landtag NRW wesentlichen Anforderungen an ein Bundesteilhabegesetz Nachdruck verleihen möchte. Eine entsprechende Reform ist aus Sicht des Sozialverbands unerlässlich, damit Menschen mit Behinderung gleichberechtigt und selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

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Betreuungskosten für Hartz IV Empfänger steigen

Geldscheine4,7 Milliarden Euro hat der Bund im Jahr 2014 für die Betreuung von Hartz-IV-Beziehern ausgegeben. Fast 46.000 Jobcenter-MitarbeiterInnen werden hierfür beschäftigt. Das sind pro erwerbsfähigem Hartz-IV-Empfänger 1.069 Euro Verwaltungskosten, berichtet DIE WELT mit Bezug auf die Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Grünen-Anfrage. Ein Jahr zuvor hätten die Kosten noch bei 1.016 Euro im Jahr gelegen. Gegenüber 2011 (940 Euro) seien die Ausgaben um 129 Euro gestiegen.

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Onlineforum zum Engagement im Ausland

InfozeichenAm 6. Mai veranstaltet das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) das zweite Dialogforum im Rahmen des Projekts Forum Inklusive Gesellschaft. Wir widmen uns an diesem Tag der Frage, wie die Rahmenbedingung für ein Auslandsengagement von Menschen mit Behinderungen oder einer psychischen Störung verbessert werden können. Dazu bieten die Veranstalter auch ein Onlineforum zur Diskussion an.

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Plädoyer für Bundesteilhabegeld

Sabine Bätzing-LichtenthälerDie rheinland-pfälzische Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler informierte auf der Mitgliederversammlung der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (LAG WfbM) in Mainz über die aktuelle Debatte des Bundesteilhabegesetzes. Dabei trat sie für ein Bundesteilhabegeld und für die Beteiligung des Bundes an den Kosten der Eingliederungshilfe ein.

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CDU Netzwerk will Einkommens- und Vermögensunabhängigkeit

AusrufezeichenDas Netzwerk für Menschen mit Beeinträchtigung der CDU Nordrhein-Westfalen war sich auf seiner letzten Sitzung einig: Jedenfalls die Freistellung von Eingliederungshilfe und Hilfe zur Pflege von einkommens- und vermögensabhängigen Eigenanteilen des Menschen mit Beeinträchtigung und seiner Haushaltsmitglieder ist finanzpolitisch möglich. Sie muss in dieser Legislaturperiode kommen.

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Viele Aktionen zum 5. Mai

Plakat der Aktion Mensch zum 5. Mai"Mach mit beim Tag der Begegnung" lautet der Aufruf der Aktion Mensch für den 5. Mai, den Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Bundesweit finden zahlreiche Veranstaltungen statt, organisiert von Vereinen und Verbänden – unterstützt von der Aktion Mensch.

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Protestaktion Ohne Moos nix los in Stuttgart am 5. Mai

Bundesteilhabegesetz - Was? Wann? WoDas Zentrum selbstbestimmt Leben (ZsL) Stuttgart führt am 5. Mai gemeinsam mit weiteren Organisationen eine Protestaktion unter dem Titel "Ohne Moos nix los - Für ein gutes Bundesteilhabegesetz" auf dem Stuttgarter Schlossplatz durch. Die Kundgebung wird um 10:30 Uhr beginnen.

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Werben für Tour für gutes Bundesteilhabegesetz

Oliver StraubDie gestern in Karlsruhe eröffnete Internationale Fachmesse für Rehabilitation, Therapie und Prävention, hat noch bis Samstag ihre Tore geöffnet. Die Messe ist jedoch nicht nur eine Möglichkeit, sich über die aktuellen Hilfsmittel zu informieren, sondern auch zur Knüpfung von Kontakten. So ist beispielsweise Oliver Straub auf der REHAB Messe unterwegs, um Sponsoren für seine für Anfang September geplante Tour für ein gutes Bundesteilhabegesetz mit dem E-Rollstuhl vom Bodensee nach Berlin zu gewinnen.

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Teilhabepolitik oberste Pflicht

Verena BenteleVereinte Nationen fordern mehr Teilhabe für Menschen mit Behinderung - Behindertenbeauftragte Verena Bentele: Konsequente Teilhabepolitik ist nicht Kür, sondern oberste Pflicht! Vor wenigen Tagen haben die Vereinten Nationen ihre abschließenden Bemerkungen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland veröffentlicht. Die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Verena Bentele, sagte dazu heute:

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AWO will sich im Sinne der UN-Konvention weiter entwickeln

Logo der AWODer elf Seiten lange Bericht des Fachausschusses zur UN-Behindertenrechtskonvention enthält aus Sicht der Arbeiter Wohlfahrt (AWO) eine klare Botschaft: Die menschenrechtsbasierte Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention ist in Deutschland nur mangelhaft. Die AWO will den die Empfehlungen zum Anlass nehmen, sich selbst, ihre Dienste und Einrichtungen im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention weiterzuentwickeln.

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Aktion auf Münchner Marienplatz am 5. Mai

Mann mit Rollstuhl: 'Ja, wir schaffen das!'"Gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe Jetzt", so lautet der Titel einer Veranstaltung, die ein breites Bündnis von Verbänden unter Federführung der LAG Selbsthilfe Bayern am 5. Mai zum Europäischen Protesttag für die Gleichstellung behinderter Menschen am 5. Mai von 10.00 bis 17.00 Uhr auf dem Marienplatz in München durchführt. Dies teilte Ute Strittmatter den kobinet-nachrichten mit.

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NITSA begrüßt Empfehlungen

Logo: NITSADer UN-Fachausschuss zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention hat nach Ansicht des Netzwerk für Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Assistenz (NITSA) erfreulicherweise sehr deutlich die Defizite, die in Deutschland hinsichtlich der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention bestehen benannt.

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UN-Ausschuss ermahnt Deutschland

UNO-Flagge mit BehindertenrechtenDer UN-Ausschuss für Behindertenrechte hat heute mit seinen abschließenden Bemerkungen zur Staatenprüfung Deutschlands dringenden Handlungsbedarf der Bundesrepublik zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention angemahnt. Bund, Ländern und Kommunen wurde empfohlen, die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Deutschland besser zu verwirklichen.

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Für gutes und solides Teilhabegesetz

Verena BenteleDie Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen will sich weiter für ein gutes und solides Teilhabegesetz einsetzen. In ihrem Newsletter sprach Verena Bentele heute von den Diskussionen auf einem hohen fachlichen Niveau der nun beendeten Arbeitsgruppe für das neue Bundesteilhabegesetz, deren Aufgabe es war, Eckpunkte für das geplante Gesetz zu erarbeiten.

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ExpertInnengruppe Bundesteilhabegesetz schloss Arbeit ab

Andrea NahlesAm 14. April tagte im Beisein von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles die Arbeitsgruppe Bundesteilhabegesetz zum neunten und letzten Mal. Wie im Koalitionsvertrag vereinbart sollen in dieser Legislaturperiode mit einem Bundesteilhabegesetz die Eingliederungshilfe reformiert und die Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen weiter verbessert werden, heißt es in einer Presseinformation des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

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Ergebnisse der Umfrage zur Elternassistenz

Kerstin BlochbergerDer Bundesverband behinderter und chronisch kranker Eltern (bbe) hat die Umfrageergebnisse zur Beantragung von Elternassistenz veröffentlicht. Von 50 teilnehmenden Eltern mit Behinderung hatten 44 einen behinderungsbedingten Assistenzbedarf bei der Versorgung ihrer Kinder angegeben. Davon haben nur 19 einen Antrag auf Elternassistenz gestellt.

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Diskriminierende Abwicklung der Nachteilsausgleiche abstellen

ParagraphenZur gestrigen Abschlusssitzung der Arbeitsgruppe Bundesteilhabegesetz im Bundesministerium für Arbeit und Soziales hoben der Verein Mobil mit Behinderung (MMB) und das Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen (ForseA) noch einmal die große Bedeutung eines wirklich guten Bundesteilhabegesetzes hervor. Im März hatten der MMB und ForseA eine gemeinsame Erklärung abgegeben, der sich mittlerweile weitere Vereine angeschlossen haben.

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Mobilität auch im Ausland sichern

Logo des Vereins Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit (bezev)Im Zuge der Diskussion um ein Bundesteilhabegesetz haben die Organisationen Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit (bezev) und die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) die Bundesregierung aufgefordert, diskriminierende Regelungen in der aktuellen Gesetzgebung aufzuheben, sodass Menschen mit Beeinträchtigung die gleichen Chancen haben, an internationaler Mobilität im Rahmen von Bildung und Arbeit teilzuhaben.

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Finanzministerium soll Mittel freigeben

Andreas BethkeHeute findet die letzte Sitzung der Arbeitsgruppe Bundesteilhabegesetz im Bundesministerium für Arbeit und Soziales statt. Im Vorfeld der Sitzung zog der Geschäftsführer des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (DBSV) Andreas Bethke Bilanz und erklärte: "Das Bundessozialministerium hat Maßstäbe gesetzt, was die Einbindung behinderter Menschen betrifft. Umso frustrierender ist es, dass nun das Kabinett die Umsetzung des Projektes massiv gefährdet."

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Appell: Bundesteilhabegesetz darf nicht scheitern

AusrufezeichenAnlässlich der morgen stattfindenden abschließenden Konsultation im Bundesministerium für Arbeit und Soziales zum geplanten Bundesteilhabegesetz fordern Behindertenverbände, Verbände der Freien Wohlfahrtspflege und Fachverbände spürbare Fortschritte für Menschen mit Behinderungen. Seit Monaten berät das Bundesministerium gemeinsam mit den Verbänden, aber auch Kommunen, Ländern, Rehaträgern u.a. mögliche Regelungen für die von der Koalition vereinbarte Reform der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen.

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Widerstand der Länder gegen Finanztricks

Die Verlagerung der versprochenen fünf Milliarden Euro, die in Verbindung mit der Reform der Eingliederungshilfe vom Bund zur Entlastung der Kommunen zugesichert wurden, in eine allgemeine Investitionsförderung der Kommunen, stößt nicht nur bei Behindertenverbänden, sondern auch bei einigen Ländern auf erheblichen Widerstand. Einem Bericht der Süddeutschen Zeitung zufolge lehnen sechs Bundesländer, die für einen hohen Teil der Kosten der Eingliederungshilfe aufkommen, den Finanzierungsplan der Bundesregierung ab.

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Was ist mit dem Teilhabegeld?

Porträtfoto Karl Finke"Ein Bundesteilhabegesetz kommt, aber wie? Was ist mit dem Teilhabegeld?" Diese Frage greift "Selbst Aktiv", die Arbeitsgemeinschaft behinderter Menschen in der SPD auf und verweist darauf, dass jetzt die Stunde der Abgeordneten kommt. Selbst Aktiv begrüßt zwar die Ankündigung von Bundessozialministerin Andrea Nahles, ein Bundesteilhabegesetz zu Gunsten behinderter Menschen wie vereinbart vorzulegen. Nach der Entkopplung der 5 Milliarden Euro für die Kommunen von der Eingliederungshilfe zu Gunsten behinderter Menschen wird ein inhaltliches Schrumpfgesetz befürchtet, so Karl Finke, Vorsitzender von Selbst Aktiv.

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Thema Persönliche Assistenz stiefmütterlich behandelt

Logo: NITSA"Das Bundesteilhabegesetz – Ein Meilenstein für Menschen mit Assistenzbedarf?" So lautet der Titel einer Fachtagung des Netzwerk für Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Assistenz (NITSA), die am 21. und 22. Mai in Berlin stattfindet. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit Dr. Corina Zolle von NITSA über die Pläne für die Tagung und die derzeitige Diskussion zum Bundesteilhabegesetz in Sachen Assistenz.

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Tagesspiegel zum Teilhabegesetz

Andrea NahlesDie Bundessozialministerin Andrea Nahles will Verbesserungen für Behinderte durchsetzen – per Bundesteilhabegesetz. Die Interessenverbände fürchten allerdings, dass es nicht zu Verbesserungen kommt. Darüber schreibt heute der Tagesspiegel in Berlin in einem ausführlichen Beitrag von Cordula Eubel unter der Überschrift  "Wie Andrea Nahles die Lage behinderter Menschen verbessern will".

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Solide finanzielle Grundlage für Teilhabe

Verena BenteleIn einer gemeinsamen Erklärung fordert heute die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen gemeinsam mit den Landesbehindertenbeauftragten, die Reform der Eingliederungshilfe zu einem Bundesteilhabegesetz auf eine solide finanzielle Grundlage zu stellen.

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Forderungen der Behindertenbeauftragten

AusrufezeichenVertrauen schaffen – Teilhabe ermöglichen und finanzieren!

Erklärung der Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen des Bundes und der Länder zur aktuellen Diskussion um die Finanzierung des Bundes-teilhabegesetzes und der Reform der Eingliederungshilfe.

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Theorie und Praxis - Zwei Welten

Ottmar Miles-PaulDiejenigen, die am Donnerstag und Freitag die Anhörung des UN-Fachausschusses zur UN-Behindertenrechtskonvention live in Genf oder via Internet verfolgen konnten, haben einen umfassenden Einblick über die verschiedenen Betrachtungsweisen und Bewertungen der deutschen Behindertenpolitik sechs Jahre nach der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention bekommen. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul hat sich ebenfalls seine Gedanken über das Vergangene und das Folgende sowie über die Theorie und Praxis gemacht.

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Ohne Moss nix los - Kundgebung in Stuttgart am 5. Mai

Logo des ZsL StuttgartSpätestens die letzte Woche vom Bundeskabinett beschlossene Verlagerung von fünf Milliarden Euro für die Entlastung der Kommunen aus dem dafür vorgesehenen Bereich der Eingliederungshilfe heraus in andere Bereiche hat deutlich gemacht, dass es bei der Schaffung des Bundesteilhabegesetzes entscheidend ums Geld geht. Deshalb ruft das Zentrum selbstbestimmt Leben Stuttgart (ZsL) für den 5. Mai zu einer Kundgebung auf dem Stuttgarter Schloßplatz unter dem Motto "Ohne Moos nix los: Für ein gutes Teilhabegesetz" auf.

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Diskussion um WISO-Beitrag zu Werkstätten

FragezeichenDer vom ZDF Wirtschafts- und Sozialmagazin WISO am Montag ausgestrahlte Beitrag über die schlechte Entlohnung behinderter Menschen in Werkstätten für behinderte Menschen und deren geringe Vermittlungsquote auf den ersten Arbeitsmarkt hat Diskussionen ausgelöst. Während der Beitrag bei Vielen auf Beifall stieß, dass endlich einmal die miserable Entlohnung der WerkstattmitarbeiterInnen öffentlich gemacht wurde, protestierte die Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte Nordrhein-Westfalen bei WISO gegen die Ausstrahlung des Beitrages.

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Regierung ins Schwitzen gebracht

Bild vom Treffen mit Diane KingstonIn ihrem Schlusswort zur heute in Genf zu Ende gegangenen Anhörung der Bundesregierung im Rahmen der Staatenprüfung Deutschlands durch den UN-Fachausschuss zur UN-Behindertenrechtskonvention hat die Parlamentarische Staatssekretärin des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, Gabriele Lösekrug-Möller, mit ihrem Bekenntnis "Sie haben uns ganz schön ins Schwitzen gebracht" die Sache auf den Punkt gebracht. Nicht nur die Regierung kam ins Schwitzen, sondern auch die InteressenvertreterInnen vor Ort angesichts so mancher für sie fragwürdiger Antwort der Bundesregierung.

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Regierung degradiert Leitbild einer inklusiven Gesellschaft

Logo des LVRMit großer Ernüchterung hat der Landschaftsverband Rheinland (LVR) die Pläne der Bundesregierung zur Kenntnis genommen, die finanzielle Entlastung der Kommunen nicht wie ursprünglich geplant im Rahmen der Eingliederungshilfe vorzunehmen. Der LVR fordert daher nun dazu auf, erforderliche finanzielle Mittel für eine Reform im Sinne der Teilhabe zur Verfügung zu stellen.

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Großes Interesse des UN-Ausschusses

Bild vom Treffen in GenfSechs VertreterInnen der BRK-Allianz haben heute Morgen bei einem Treffen mit Mitgliedern des UN-Fachausschusses zur Staatenprüfung Deutschlands aus Sicht der Zivilgesellschaft auf zentrale Probleme bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland aufmerksam gemacht. Dies teilten Dr. Sigrid Arnade und Hans-Günter Heiden von der BRK-Allianz in einem Gespräch mit den kobinet-nachrichten aus Genf mit.

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Noch viel vor

Palais Wilson in Genf "Schon viel erreicht, noch viel mehr vor" lautet der Titel einer Kampagne zum 50jährigen Bestehen der Aktion Mensch. Der Halbsatz "noch viel mehr vor" trifft die Eröffnungsstellungnahme der Bundesregierung beim Auftakt der Anhörung des UN-Fachausschusses zur Staatenprüfung Deutschlands in Sachen Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention durch die Parlamentarische Staatssekretärin Gabriele Lösekrug-Möller wohl am besten.

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NITSA kritisiert Verschiebung von Finanzmitteln

GeldscheineDas Netzwerk für Teilhabe, Inklusion, Selbstbestimmung und Assistenz (NITSA) hat sich in einem Schreiben erneut an Bundesfinanzminister Schäuble gewandt, um gegen die Entkoppelung der Entlastung der Kommunen um fünf Milliarden Euro von der Schaffung eines Bundesteilhabegesetzes zu protestieren.

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Bundeseinheitliches Blindengeld nötig

Logo des DBSVBerlin/Genf: Die Zivilgesellschaft, die sich in der BRK-Allianz zusammen geschlossen hat, entsendet am 26. und 27. März eine zwölfköpfige Delegation zur Staatenprüfung nach Genf, der auch Jessica Schröder vom Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) angehört. Sie will in Genf u.a. auf die Unterschiede beim Blindengeld in den verschiedenen Bundesländern hinweisen und eine einheitliche Blindengeldlösung einfordern.

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Hoffnung auf Staatenprüfung

Marita Boos-WaidoschBehinderte Menschen in Deutschland haben große Hoffnungen im Hinblick auf die Staatenprüfung Deutschlands in Sachen Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, die am kommenden Donnerstag und Freitag in Genf durch den UN-Fachausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen stattfindet. Während Marita Boos-Waidosch aus Mainz auf ein klares Signal für mehr Barrierefreiheit wartet, hofft Stefan Göthling von Mensch zuerst auf die Öffnung der Türen aus den Sonderwelten hinaus.

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Fachtagung: Assistenz und Teilhabegesetz

Logo: NITSA"Das Bundesteilhabegesetz - Ein Meilenstein für Menschen mit Assistenzbedarf?" So lautet der Titel einer zweitägigen Fachtagung, die das Netzwerks für Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Assistenz (NITSA) am 21. und 22. Mai in Berlin durchführt. Im Rahmen der Fachtagung werden sowohl Menschen mit Assistenzbedarf, als auch politisch Verantwortliche und Leistungsträger zu Wort kommen. Ziel ist eine kontroverse Debatte, die einen ungeschönten, aber realistischen Einblick in das laufende Gesetzgebungsverfahren erlaubt.

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Behinderte Menschen nicht vergessen

Logo der BAGüSDas Bundeskabinett hat am 18. März die Weichen für eine Entlastung der Kommunen gestellt. Eine Entlastung der Träger der Eingliederungshilfe ist entgegen dem Koalitionsvertrag nicht mehr vorgesehen. Dies kritisiert die Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe (BAGüS).

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WISO berichtet über Klage gegen Werkstätten

Logo: WISO "Klage gegen Behindertenwerkstatt: Für gerechten Lohn und Förderung" lautet der Titel eines Beitrags, den das Magazin für Wirtschaft und Soziales des ZDF, WISO, voraussichtlich am Montag, den 23. März ab 19.25 Uhr im ZDF zeigt.

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Gehörlosenbund gegen Haushaltstricks

Aktion gegen Haushaltstricks vor dem Kanzleramt in BerlinDer Deutsche Gehörlosen-Bund berichtet heute über die Aktion unter dem Motto "Versprochen ist Versprochen ... Keine Haushaltstricks auf Kosten der Teilhabe behinderter Menschen!", mit der über 130 Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen und aus verschiedenen Behindertenverbänden am Bundeskanzleramt in Berlin gegen den Bruch der Koalitionsvereinbarung und für die überfällige Reform der Eingliederungshilfe protestierten: Unter den Demonstranten waren auch etwa 40 gehörlose und hörbehinderte Teilnehmer, die dem Aufruf des Deutschen Gehörlosen-Bundes gefolgt sind.

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Herbe Enttäuschung

Gerd WeimerBaden-Württembergs Sozialministerin Katrin Altpeter und der Landes-Behindertenbeauftragte Gerd Weimer kritisieren Überlegungen aus dem Bundesfinanzministerium, durch eine Umschichtung von Haushaltsmitteln die Verbindung zwischen dem Bundesteilhabegesetz und den fünf Milliarden Euro kommunaler Entlastung bei der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen aufzugeben. Dies sei eine "herbe Enttäuschung".

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Freude beim Deutschen Landkreistag

Logo des Deutschen LandkreistagWährend die Empörung über die Entkoppelung der ursprünglich im Koalitionsvertrag an die Schaffung eines Bundesteilhabegesetzes gebundenen fünf Milliarden Euro aus dem Sozialetat heraus in allgemeine Investitionen für die Kommunen bei den Behindertenverbänden Empörung und Enttäuschung ausgelöst hat, freut sich der Deutsche Landkreistag über die neue Entwicklung.

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Eindrücke von der Aktion am Kanzleramt

Aktion gegen Haushaltstricks der BundesregierungDie gestrige Aktion vor dem Bundeskanzleramt gegen "Haushaltstricks auf Kosten der Teilhabe behinderter Menschen" musste sehr kurzfristig in 48 Stunden organisiert werden. Deshalb konnten viele Menschen nicht teilnehmen, die gerne dabei gewesen wären. Hubertus Thomasius und Irina Tischer haben jedoch einige Bilder ins Internet eingestellt, um wenigstens ein paar Eindrücke von der Aktion vermitteln zu können.

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Teilhabegesetz braucht Bundesbeteiligung

Sabine Bätzing-LichtenthälerNicht nur unter behinderten Menschen und ihren Verbänden hat die gestrige Entscheidung des Bundeskabinetts, die Entlastung der Kommunen um fünf Milliarden Euro von der Reform der Eingliederungshilfe zu entkoppeln und für allgemeine Investitionen einzusetzen, einen Aufschrei ausgelöst. Nach der gestrigen Demonstration vor dem Bundeskanzleram kommt nun auch vonseiten der Länder Protest, wie beispielsweise von der Sozialministerin und dem Landesbehindertenbeauftragten von Rheinland-Pfalz.

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Versprochen ist versprochen

Sigrid Arnade vor der Glaswand mit dem Grundgesetz"Versprochen ist Versprochen ... Keine Haushaltstricks auf Kosten der Teilhabe behinderter Menschen!" Unter diesem Motto protestierten heute, am 18. März, Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen und aus verschiedenen Verbänden am Bundeskanzleramt in Berlin gegen die Verlagerung von Haushaltsmitteln aus dem Sozialbereich heraus.

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Aktion vor dem Bundeskanzleramt

BundeskanzleramtZur Stunde versammeln sich am Berliner Hauptbahnhof empörte Menschen mit Behinderung. Sie wollen zum Amt von Bundeskanzlerin Angela Merkel ziehen. Hier will das Kabinett heute die Eckwerte für den Haushalt 2016 und die mittelfristige Finanzplanung bis 2019 beschließen. Die  Kampagne für ein gutes Bundesteilhabegesetz hat zu einer Aktion vor dem Bundeskanzleramt eingeladen, um die Proteste gegen die Verlagerung der versprochenen fünf Milliarden Euro aus der Eingliederungshilfe öffentlich zu machen.

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Bundesregierung rudert zurück

Corinna RüfferDen heutigen Beschluss des Kabinetts, die fünf Milliarden Euro, die bisher für die Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe zu einem Teilhabegesetz vorgesehen sind, aus dem Haushalt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zu lösen, hat die  Sprecherin für Behindertenpolitik der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen scharf kritisiert. Die Bundesregierung rudert zurück, so Corinna Rüffer.

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Behindertenbeauftragte bei Protestaktion

Verena Bentele unter den Protestlern vor dem BundeskanzleramtVerena Bentele berichtet heute in Wort und Bild von ihrer Teilnahme an der Aktion der "Kampagne für ein gutes Bundesteilhabegesetz" vor dem Bundeskanzleramt. Hier wurde gegen die Verlagerung der im Koalitionsvertrag versprochenen fünf Milliarden Euro aus der Eingliederungshilfe protestiert.

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Aktion gegen Haushaltstricks vor Bundeskanzleramt am 18. März

Logo: Waage grünDie Initiatoren der Kampagne für ein gutes Bundesteilhabegesetz laden für den 18. März von 10.30 - 11.30 Uhr zu einer Aktion vor dem Bundeskanzleramt ein, um gegen die Verlagerung der versprochenen fünf Milliarden Euro aus der Eingliederungshilfe heraus zu protestieren. Unter dem Motto "Versprochen ist Versprochen ... Keine Haushaltstricks auf Kosten der Teilhabe behinderter Menschen" beginnt die Aktion am Washington Platz direkt vor dem Hauptbahnhof in Berlin um 10.30 Uhr. Von dort geht es zum nahegelegenen Bundeskanzleramt, wo die entscheidende Kabinettssitzung für die Haushaltsplanung stattfindet.

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Verena Bentele kommt zur Aktion

Verena BenteleMorgen soll im Bundeskabinett der Haushaltsplan für die nächsten Jahre beschlossen werden. Bundesbehindertenbeauftragte Verena Bentele fordert, dass die finanziellen Fragen im geplanten Bundesteilhabegesetz zugunsten von Menschen mit Behinderung beantwortet werden.

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Zusagen müssen eingehalten werden

Dr. Martin DannerDie Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe fordert die politisch Verantwortlichen dazu auf, an ihrer Zusage festzuhalten und den angekündigten Bundeszuschuss von 5 Milliarden Euro weiterhin an die Reform der Eingliederungshilfe zu binden.

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Verlässliche Finanzierung sichern

Rolf RosenbrockDer Paritätische Wohlfahrtsverband appellierte heute an die Bundesregierung, an dem im Koalitionsvertrag formulierten Vorhaben eines Bundesteilhabegesetzes festzuhalten und bei dem Plan zu bleiben, zügig nachhaltige Verbesserungen für Menschen mit Behinderung auf den Weg zu bringen.

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Aktion gegen Haushaltstricks unterstützt

Katrin WernerInklusion braucht Investition! So betitelte die behindertenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag heute eine Presseinformation, mit der sie zur Teilnahme an der Aktion gegen Haushaltstricks morgen vor dem Bundeskanzleramt aufruft. Katrin Werner bezeichnet es als einen "Schlag ins Gesicht aller Menschen mit Behinderung und aller, die sich für ein gutes Teilhabegesetz eingesetzt haben", wenn das Jahrzehnte lang versprochene Projekt eines Bundesteilhabegesetzes nun ohne Gelder verwirklicht werden soll.

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Vor Scheitern des Teilhabegesetzes gewarnt

Adolf BauerDer Sozialverband Deutschland warnte heute vor einem Scheitern des Bundesteilhabegesetzes. Dessen Präsident Adolf Bauer erklärte: "Wer dem Reformvorhaben den Geldhahn zudreht, muss das vor den behinderten Menschen verantworten." Der Sozialverband warnt vor einem Scheitern der Eingliederungshilfereform.

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Bruch des Koalitionsvertrages

Dr. Detlef EckertEinen Affront gegen Millionen behinderter Menschen in Deutschland sieht der Deutsche Behindertenrat in dem Vorhaben der Bundesregierung, die Kommunen nicht im Rahmen eines neuen Bundesteilhabegesetzes, sondern auf anderen Wegen finanziell zu entlasten.

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Koalition torpediert ihr eigenes Projekt

Renate ReymannDie Koalition torpediert ihr zentrales Reformprojekt, kritisiert heute der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband. Das Bundesteilhabegesetz war das zentrale behindertenpolitische Projekt der großen Koalition - jetzt steht es vor dem Aus. Am Mittwoch soll im Kabinett ein Nachtragshaushalt beschlossen werden, der das Vorhaben zum Scheitern verurteilt. "Das Bundesteilhabegesetz soll offensichtlich zum behindertenpolitischen Feigenblatt der Regierung schrumpfen", stellt Renate Reymann, die Präsidentin des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes, ernüchtert fest.

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Widerstand ist angesagt

Ottmar Miles-PaulJetzt ist die Katze aus dem Sack. Die knallharten FinanzpolitikerInnen der Bundesregierung und Regierungskoalition haben den wohlmeinenden SozialpolitikerInnen wieder einmal das Wasser abgegraben, bzw. werden dies am Mittwoch bei der Sitzung des Bundeskabinetts tun. Denn die versprochenen fünf Milliarden Euro für die Kommunen im Rahmen der Eingliederungshilfereform sollen aus dem Etat des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales herausgelöst und in andere Bereiche verschoben werden. 

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Bundesteilhabegesetz darf nicht zum zahnlosen Tiger werden

Sigrid Arnade vor der Glaswand mit dem GrundgesetzMit großer Sorge blickt die Bundesgeschäftsführerin der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL), Dr. Sigrid Arnade, auf die aktuellen Entwicklungen in Sachen Bundesteilhabegesetz. Einerseits habe Bundessozialministerin Andrea Nahles in Nürnberg zugesagt, dass das Gesetz 2016 verabschiedet wird. Andererseits zeichne sich ab, dass die Entlastung der Kommunen um fünf Milliarden Euro vom Bundesteilhabegesetz entkoppelt und dem Gesetz damit die entscheidenden Zähne gezogen werden.

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Teilhabe nicht zum Nulltarif

Verena BenteleTeilhabe gibt es nicht zum Nulltarif! Das betonte Bundesbehindertenbeauftragte Verena Bentele heute in einer Pressemitteilung zum Bundesteilhabegesetz und forderte, dass Finanzierungsfragen im Sinne der Teilhabe geklärt werden müssen.

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Mobilität durch Bundesteilhabegesetz sicher stellen

Logo des MMB e.V.Vor der heutigen Zusammenkunft der Arbeitsgruppe Bundesteilhabegesetz hat der Verein Mobil mit Behinderung (MMB) eine Stellungnahme zum Thema Mobilität abgegeben. Darin fordert der MMB die Arbeitsgruppe auf, durch entsprechende gesetzliche Formulierungen den Weg zu ebnen, die gravierenden Mobilitätsnachteile behinderter Menschen auszugleichen.

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Teilhabegesetz ausreichend finanzieren

Ilja SeifertDer Deutsche Behindertenrat ist der Ansicht, dass ein Bundesteilhabegesetz ausreichend finanziert werden muss und das Menschenrecht auf Teilhabe nicht unter Finanzierungsvorbehalt stehen darf. Das wurde in einer Presseerklärung betont, die heute kobinet übermittelt wurde.

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5. Mai als Tag der Begegnung nutzen

Logo für den Aktionstag am 5. Mai 2015 "Mach mit beim 'Tag der Begegnung' am 5. Mai", so lautet die Aufforderung der Aktion Mensch, die auch dieses Jahr die Aktivitäten um den Europäischen Protesttag für die Gleichstellung behinderter Menschen herum koordiniert. Hierfür stellt die Aktion Mensch wie gewohnt wieder Aktionsmittel und Förderungen für Aktionen und Veranstaltungen zur Verfügung.

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Selbstvertretung stärken

Dr. Sigrid ArnadeSelbstvertretungsorganisationen von Menschen mit Behinderungen müssen auch in Deutschland stärker in den Blick genommen und gefördert werden. Dies betonte Dr. Sigrid Arnade, Geschäftsführerin der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL), heute bei einem Fachgespräch im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

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Interview mit Verena Bentele zu Teilhabechancen

Brigitte Faber, Martina Puschke und Verena BenteleIm Interview mit den Projektleiterinnen des Weibernetz, Brigitte Faber und Martina Puschke, sprach Verena Bentele, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, über ihre erste Jahresbilanz, die Notwendigkeit eines Bundesteilhabegesetzes und politischen Handlungsbedarf bei Gender-Themen.

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Verbände fordern Teilhabegesetz

AusrufezeichenDer Paritätische Wohlfahrtsverband, der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen und der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband bestärkten heute in einem gemeinsamen Appell die Bundesregierung in ihrer Absicht, zügig ein Bundesteilhabegesetz auf den Weg zu bringen.

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Defizite bei der Umsetzung der UN-Konvention

Constantin GroschDass es noch erhebliche Defizite bei der Umsetzung der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen in Deutschland gibt, das zeigt ein Bericht der tagesschau im Vorfeld der Staatenprüfung durch die Vereinten Nationen Ende des Monats in Genf. U.a. macht dabei Constantin Grosch deutlich, wie ungerecht die Anrechnung des Einkommens und Vermögens auf Assistenzleistungen ist.

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Strategien für selbstbestimmte Assistenz

Logo: NITSAAm vergangenen Wochenende trafen sich zum zweiten Mal Mitglieder und Unterstützer des Netzwerks für Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Assistenz (NITSA) zu einem Strategie-Wochenende in Lobbach bei Heidelberg. Dabei stand das geplante Bundesteilhabegesetz im Mittelpunkt der Diskussion.

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Nachtcafé Leben mit Behinderung - Immer noch Barrieren?

Raul KrauthausenAm Freitag, 06.03.2015 sendete der SWR in seiner Talk-Reihe "Nachtcafé" eine Gesprächsrunde unter dem Thema "Leben mit Behinderung - immer noch Barrieren?". Statt dieses Themas war in unseren Datenquellen ein anderes Thema angegeben. Daher konnen wir keinen Hinweis bringen. Unter den Gästen bei Michael Steinbrecher: Raul Krauthausen. Die Sendung bleibt ein Jahr in der Mediathek verfügbar.

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Auswirkungen der derzeitigen Gesetzeslage

Nancy Poser Im Diskussionsforum zum Rehabilitations- und Teilhaberecht hat Nancy Poser vom Forum behinderter JuristInnen einen Beitrag zu den Auswirkungen der derzeitigen Gesetzeslage im Bereich der Teilhabeleistungen für Menschen mit Behinderung aus Betroffenensicht veröffentlicht.

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Assistenz im Krankenhaus - Ein Drama mit Variationen

Logo der Kampagne: Ich muss ins Krankenhaus ... und nun?Im nächsten Jahr feiert eine Kampagne des Bundesverbandes Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen (ForseA e.V.) Jubiläum. Seit dem Jahre 2006 bemüht sich ForseA mit der Kampagne "ich muss ins Krankenhaus ... und nun?" darum, dass Menschen mit Assistenzbedarf diesen auch bei stationären Klinik- und Kuraufenthalten realisieren können.

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Im internationalen Freiwilligendienst benachteiligt

Logo des Vereins Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit (bezev)Die Koordinatorin des Projektes "weltwärts alle inklusive" des Vereins Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit, Rebecca Daniel, hat die kobinet-nachrichten auf Benachteiligungen hingewiesen, die behinderte Menschen im internationalen Freiwilligendienst derzeit erleben. Sie fordert, dass die nötigen Teilhabeleistungen bei einem Freiwilligendienst auch im Ausland bezogen werden können.

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Behinderungsbegriff auf dem Prüfstand

Porträtfoto Uwe SchummerAuf Einladung des arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Sprechers der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Karl Schiewerling, fand ein Fachgespräch über den aktuellen Behinderungsbegriff und notwendige Änderungen mit Blick auf die UN-Behindertenrechtskonvention statt.

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Das Geld scheint verteilt zu sein

GeldscheineFünf Milliarden Euro pro Jahr sollen im Rahmen des Bundesteilhabegesetzes vom Bund an die Kommunen umverteilt werden. Das Geld scheint nun verteilt zu sein, wie es vom Bund zu den Kommunen kommt, scheint aber noch offen. In ihrem Investitionspaket haben sich Wolfgang Schäuble, Sigmar Gabriel und die Spitzen der Koalitionsfraktionen nun wohl geeinigt, dass bereits 2017 2,5 Milliarden Euro statt wie bisher geplant eine Milliarde im Rahmen des Bundesteilhabegeldes an die Kommunen fließen soll.

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Weitere Schnittstellenprobleme vermeiden

Dr. Sigrid ArnadeDie Bundesgeschäftsführerin der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) wirbt in einem Schreiben an die behindertenpolitischen SprecherInnen der Bundestagsfraktionen für die Anbindung des Bundesteilhabegesetzes im 1. Teil des Sozialgesetzbuch IX. Es dürften keine weiteren Schnittstellenprobleme geschaffen werden und die Systematik der bisherigen Rechtssystematik müsse gerade im Sinne der Teilhabe behinderter Menschen genutzt werden.

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Veranstaltung zum Bundesteilhabegesetz in Köln

Bundesteilhabegesetz - Was? Wann? Wo"Neues Teilhabegesetz für Menschen mit Behinderung - Licht am Ende des Tunnels oder sogar ein Durchbruch?" lautet der Titel einer Veranstaltung der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben Nordrhein-Westfalen und des Kompetenzzentrums Selbstbestimmt Leben NRW (Rheinland). Diese findet am 7. Mai 2015 von 14.30 - 18.30 in der Jugendherberge Köln-Riehl, City-Hostel, An der Schanz 14, in 50735 Köln statt.

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Behindertenrat bei Andrea Nahles

Deutscher Behindertenrat im Gespräch mit Andrea NahlesDer Sprecherrat des Deutschen Behindertenrates traf sich heute mit Bundesministerin Andrea Nahles. Zu den Themen im Gespräch mit der Ressortchefin für Arbeit und Soziales gehörten aktuelle Fragen der Behindertenpolitik, so erfuhr kobinet, wie sie auch in diesem Nachrichtendienst behandelt wurden. In erster Linie ging es darum, dass die Menschenrechtsdimension moderner Behindertenpolitik in allen Bereichen (auch in den Ressorts der Bundesregierung) stärker deutlich werden muss. Die Staatenprüfung durch den zuständigen UN-Ausschuß, die in diesem Monat stattfindet, werde neue Impulse geben.

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Absurdistan ist überall

ForseA-LogoDer Bundesverband Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen ForseA e.V. berichtet immer wieder über besondere Absurditäten in den Verhandlungen zwischen Kostenträgern und Antragstellern in Sachen Kostenübernahme beispielsweise für Eingliederungshilfe. Wie der Verband mitteilt, häufen sich in der letzten Zeit Klagen über massive Machtdemonstrationen seitens der Kostenträger. ForseA berichtet in der Reihe "Geschichten aus Absurdistan" über eine Frau aus Bayern.

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Assistenz öffnete Türen

Corina Zolle am TelefonFür die in Rheinland-Pfalz lebende Biologin Dr. Corina Zolle hat die Persönliche Assistenz die Tür in eine eigene Wohnung und zu einem selbstbestimmten Leben geöffnet. Bei der Konferenz des ZERO-Projektes wurde sie diese Woche nicht nur für ihr Engagement und ihre Innovation ausgezeichnet und hielt einen Vortrag. Im österreichischen Fernsehen lief auch ein Beitrag über ihr Wirken und ihr Leben mit Persönlicher Assistenz.

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Schnittstellen überwinden

Gabriele Lösekrug-Möller und Karl FinkeDie parlamentarische Staatssekretärin Gabriele Lösekrug-Möller stellte sich am Freitagabend in der saarländischen Landesvertretung in Berlin im Rahmen der Veranstaltung BSK im Dialog einer Vielzahl von Fragen zum Bundesteilhabegesetz. Dabei wies sie darauf hin, dass die bestehenden Schnittstellen zu anderen gesetzlichen Regelungen im Sinne der Inklusion und UN-Behindertenrechtskonvention überwunden werden müssen.

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UN nimmt Deutschland unter die Lupe

Dr. Sigrid ArnadeIn einem Monat ist es soweit: Die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) ist am 26. März in Deutschland seit sechs Jahren in Kraft und genau an diesem Tag beginnt auch das Staatenberichtsprüfungsverfahren für Deutschland bei den Vereinten Nationen in Genf. Deshalb hat die BRK-Allianz jetzt ihren letzten Bericht beim zuständigen UN-Fachausschuss eingereicht.

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Kein junger Mensch soll zurück bleiben

Porträtfoto Uwe SchummerIm Ausschuss für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages haben die Koalitionsfraktionen gestern den Weg für das neue Instrument der Assistierten Ausbildung freigemacht. Darauf weisen der arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Karl Schiewerling und der Beauftragte für Menschen mit Behinderungen der CDU/CSU-Fraktion, Uwe Schummer hin.

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Tour für gutes Bundesteilhabegesetz geplant

Oliver StraubMit einer Tour für ein gutes Bundesteilhabegesetz will der 32jährige Oliver Straub Ende August mit seinem Elektrorollstuhl vom Bodensee nach Berlin fahren, um auf die Benachteiligungen von behinderten Menschen, die auf Assistenz angewiesen sind, hinzuweisen und für ein gutes Bundesteilhabegesetz werben.

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Kampagnenseite hat 200.000er Marke geknackt

Grüne WaageDiese Woche hat die Internetseite zur Kampagne für ein gutes Bundesteilhabegesetz www.teilhabegesetz.org die Marke von 200.000 Seitenaufrufen geknackt. Über 70.000 verschiedene InternetnutzerInnen haben die Seite, die über die Entwicklungen in Sachen Bundesteilhabegesetz informiert, seit Sommer 2013 besucht.

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Arbeitsgruppe tagte zu Gesundheit und Pflege

Bild von der AG BundesteilhabegesetzAm 19. Februar tagte die von Bundessozialministerin Andrea Nahles eingesetzte Arbeitsgruppe Bundesteilhabegesetz zum siebenten Mal. Im Fokus standen diesmal die Themen Gesundheit und Pflege, heißt es in einer Presseinformation des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

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Integrationsfirmen - eine gute Investition

Claudia RustigeIn Integrationsfirmen wurden in den letzten Jahren tausende sozialversicherungspflichtige am Tariflohn orientierte Arbeitsplätze für behinderte Menschen geschaffen. Claudia Rustige setzt sich als Geschäftsführerin der Bundesarbeitsgemeinschaft Integrationsfirmen dafür ein, dass es mehr Möglichkeiten für eine Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt gibt. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit ihr über ihre Arbeit und ihre Ziele.

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Das hat mit Menschenwürde nichts zu tun

Verena Bentele"Das hat mit Menschenwürde nichts zu tun", so titelt die Mittelbayerische Zeitung ein Interview mit der Bundesbehindertenbeauftragten Verena Bentele zur derzeitigen Praxis der Anrechnung des Einkommens und Vermögens im Rahmen der Eingliederungshilfe. Die Beauftragte setzt sich für die längst überfällige Reform des Gesetzes und die Schaffung eines Bundesteilhabegesetzes ein.

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BSK im Dialog - Der Weg zum Bundesteilhabegesetz

Logo des BSKIn der öffentlichen Gesprächsrunde "BSK im Dialog" wird die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und Leiterin der Arbeitsgruppe Bundesteilhabegesetz im BMAS am 27. Februar in der saarländischen Landesvertretung in Berlin mit Moderator Karl Finke über den aktuellen Stand des Entwicklungsprozesses für das Bundesteilhabegesetz sprechen.

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Eigene Wohnung - neues Leben

Logo des ZDF"Eigene Wohnung – neues Leben", so lautet der Titel des ZDF-Magazins Menschen, das am 14. Februar um 17:45 Uhr im ZDF ausgestrahlt wird.

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Kernpunkte zum Bundesteilhabegesetz in Leichter Sprache

Bundesteilhabegesetz - Was? Wann? Wo"Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz" lautet der Titel der Übersetzung der Kernpunkte für ein Bundesteilhabegesetz in Leichte Sprache, die von den Initiatoren der Kampagne für ein gutes Bundesteilhabegesetz formuliert wurden. Die Version in Leichter Sprache wurde nun auf der Kampagnenseite eingestellt.

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Für faire und gleichberechtigte Arbeit

<p>Jürgen Linnemann (rechts) und Sebastian Hiltner zeigen die Petition</p>Der Werkstattrat von wertkreis Gütersloh hat gemeinsam mit dem Bildungszentrum Haus Neuland in Bielefeld eine Petition für faire und gleichberechtigte Arbeit für Menschen mit Behinderung entwickelt, die dem Deutschen Bundestag vorgelegt werden soll. Die Petition ist in leichter Sprache abgefasst und fordert mehr Anerkennung für die Arbeit von Menschen mit Behinderungen und bessere Chancen auf dem 1. Arbeitsmarkt. Bis jetzt trägt die Petition bereits 2500 Unterschriften, erfuhr kobinet heute von Jürgen Linnemann, dem Vorsitzenden des Gesamtwerkstattrats des gemeinnützigen Unternehmens.

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NITSA hakt zum Schäuble/Scholz-Papier nach

Logo: NITSABereits am 29. September 2014 machte das Netzwerk für Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Assistenz (NITSA) in einem offenen Brief an Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und den Ersten Bürgermeister von Hamburg Olaf Scholz deutlich, dass es in der von den beiden Politikern vorgeschlagenen Entkoppelung der Entlastung der Kommunen vom Bundesteilhabegesetz falsche Signale für den Prozess der Schaffung eines Bundesteilhabegesetzes sieht. Eine Antwort erhielt das Netzwerk bislang nicht und wendet sich daher erneut mit einem weiteren Brief an die beiden Herren.

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Umfrage zur Elternassistenz

Logo des bbeDer Bundesverband behinderter und chronisch kranker Eltern (bbe) führt noch bis zum 22. Februar eine Umfrage über die Beantragungssituation von Elternassistenz durch. Behinderte Eltern werden gebeten, ihre Erfahrungen zu schildern, um diese in die derzeitige Diskussion zur Verankerung der Assistenz für behinderte Eltern im Bundesteilhabegesetz einbringen zu können.

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Wenn Teilhabe zum Gesetz wird

Rainer DameriusÜber 70 Personen fanden am 4. Februar den Weg ins Rathaus Siegen-Geisweid, um sich über das in Planung befindliche Bundesteilhabegesetz zu informieren, berichtet der Behindertenbeauftragte von Siegen Rainer Damerius.

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Verletzendes Gefühl der Ausgrenzung

Carl-Wilhelm RößlerAls ein "verletzendes Gefühl der Ausgrenzung" beschreibt der Rechtsberater Carl-Wilhelm Rößler die Tatsache, dass er als Mensch, der auf Persönliche Assistenz angewiesen ist, ein Teil seines Einkommens einsetzen muss und nicht mehr als 2.600 Euro ansparen darf. Das brachte er in der am Montag ausgestrahlten Sendung RTL-extra treffend zum Ausdruck.

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Verachtet werden, kann man sich im Heim nicht leisten

Martin Hackl"verachtet werden, kann man sich im heim nicht leisten", so bringt Martin Hackl seine Erfahrungen als Mensch mit sehr hohem Unterstützungsbedarf auf den Punkt. Für die abschließende Podiumsdiskussion der Fachtagung "Mehr Teilhabechancen für Menschen mit geistiger Behinderung und komplexem Unterstützungsbedarf - Anforderungen an ein modernes Teilhaberecht", die am 29. und 30. Januar in Berlin stattfand, hatte Martin Hackl Texte der letzten Jahre vorbereitet.

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Weiterbildung für behinderte Arbeitskräfte - eine Herausforderung

Miriam Kühnert und die Projektpartner Karriereplanung inklusiveWeiterbildungen im Beruf sind für viele Menschen mit Behinderung noch keine Selbstverständlichkeit. Branchen- und betriebsübliche Fortbildungen sind meist nicht zugänglich, weil diese unzureichend barrierefrei oder nicht an ihre Bildungsbedarfe angepasst sind. Um dies zu ändern, führt das Bildungs- und Forschungsinstitut zum selbstbestimmten Leben (bifos) mit vier erfahrenen Organisationen der beruflichen Teilhabe das Bundesmodellprojekt "Karriereplanung inklusive" durch. Ende Januar traf sich die Projektgruppe in der IHK in Chemnitz, um erste Weichen für einen besseren Zugang von Menschen mit Behinderung zu Weiterbildungen zu stellen.

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Hilfe zur Pflege mit berücksichtigen

Logo: NITSAIm Vorfeld der siebten Sitzung der AG Bundesteilhabegesetz hat sich das Netzwerk für Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Assistenz (NITSA) mit einem offenen Brief an die Mitglieder der Arbeitsgruppe gewandt. Das Netzwerk fordert die Berücksichtigung der Schnittstelle zur ergänzenden Hilfe zur Pflege, wenn es um einkommens- und vermögensunabhängige Leistungen geht.

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Diskussion zum Bundesteilhabegesetz in Siegen

Bundesteilhabegesetz - Was? Wann? WoUm dem Informationsbedarf nachzukommen und in die Politik hinein Signale zu geben, wie wichtig ein Bundesteilhabegesetz für behinderte Menschen ist, laden die Behindertenbeauftragten und der Beirat der Menschen mit Behinderung Siegen am 4. Februar um 17.00 Uhr in den Ratssaal Siegen-Geisweid zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Ottmar Miles-Paul von der Kampagne für ein gutes Bundesteilhabegesetz ein.

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Union und SPD wollen Werkstatträte stärken

Porträtfoto Uwe Schummer

In einem Fachgespräch haben sich Union und SPD im Deutschen Bundestag mit der Werkstätten-Mitwirkungsverordnung beschäftigt. In Deutschland gibt es rund 300.000 Beschäftigte in 700 betreuten Werkstätten. Union und SPD wollen die Rechte der Werkstatträte stärken. Dies teilte Uwe Schummer, Behindertenbeauftragter der CDU/CSU Bundestagsfraktion, in einer Presseinformation mit.

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Ehrung für Heinrich Buschmann

Heinrich BuschmannDer Vorsitzende des Vereins Mobil mit Behinderung erhält heute das Bundesverdienstkreuz am Bande, teilte der Verein mit. Seit fünfzehn Jahren engagiert sich Heinrich Buschmann (Jahrgang 1954) dafür, dass Menschen mit Handicap und ihre Familien mobil sind. Er gründete den Verein in der Verbandsgemeinde Jockgrim im Landkreis Germersheim, in der er seit fünf Jahren auch als Behindertenbeauftragter tätig ist.

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Mobilität und Engagement diskutiert

Forum im KleisthausDas Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) stellte gestern (Donnerstag 22.01.2015) in einem  Forum die Frage, was es braucht, damit Menschen mit Behinderung sich ehrenamtlich engagieren können. Darüber berichtet heute kobinet-Korrespondent Andreas Vega:

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AG diskutierte Inklusion von Kindern und Jugendlichen

Bild von der AG BundesteilhabegesetzDie Arbeitsgruppe Bundesteilhabegesetz diskutierte bei ihrer sechsten Sitzung am 20. Januar engagiert über Verbesserungen der Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen. Dies teilte das Bundesministerium für Arbeit und Soziales auf der Internetseite des Beteiligungsprozesses für das Bundesteilhabegesetz mit.

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Kinder- und Jugendhilfe auf Tagesordnung

Bundesteilhabegesetz - Was? Wann? WoBei der mittlerweile sechsten Sitzung der Arbeitsgruppe Bundesteilhabegesetz geht es heute im Bundesarbeits- und Sozialministerium um die zukünftige Verankerung der Hilfen für behinderte Kinder und Jugendliche. Ob es gelingt, die von vielen angestrebte sogenannte Große Lösung in der Kinder- und Jugendhilfe zu verankern, steht jedoch noch in den Sternen.

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Bundesteilhabegesetz ins Sozialgesetzbuch IX

Ottmar Miles-PaulDer Koordinator der Kampagne für ein gutes Bundesteilhabegesetz, Ottmar Miles-Paul, bekräftigte die Forderung nach der Verankerung des Bundesteilhabegesetzes im 1. Teil des Sozialgesetzbuches IX. Alles andere wäre ein Rückschritt in der Behindertenpolitik Deutschlands.

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Aussicht auf Altersarmut macht mich krank

Raul Krauthausen unterwegs am Laptop In einem Interview mit Alexandra Ringendahl für die Frankfurter Rundschau spricht Raul Krauthausen auch darüber, was es für ihn bedeutet, dass sein Einkommen und Vermögen auf die für ihn nötigen Assistenzleistungen angerechtnet werden. Die Aussicht auf ein Leben in Altersarmut macht ihn krank, beschreibt Raul Krauthausen seine Situation.

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Bedarfsdeckende Assistenz sichern

Grafik zeigt ISL-Logo Das geplante Bundesteilhabegesetz muss eine bedarfsgerechte Assistenz sicherstellen, die Hilfe zur Pflege mitdenken und auf eine Einkommens- und Vermögensanrechnung verzichten. Diese Forderungen hat die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. (ISL) auf ihrer traditionellen Klausurtagung in Berlin erhoben.

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Offener Brief an Arbeitsgruppenmitglieder

Logo: NITSAIn einem offenen Brief an die Mitglieder der Arbeitsgruppe Bundesteilhabegesetz nimmt das Netzwerk für Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Assistenz (NITSA) Stellung zur Diskussion der Arbeitsgruppe zum Thema Assistenzleistungen und zur Einkommens- und Vermögensunabhängigkeit von Leistungen, die im November auf der Tagesordnung der Arbeitsgruppensitzung standen.

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Petition hat 20.000er Marke geknackt

Logo der Petition zum BundesteilhabegesetzDie von Matthias Keitzer aus Berlin bei openPetition eingestellte Petition "Teilhabegesetz Jetzt", mit der für ein gutes Bundesteilhabegesetz geworben wird, hat zum Jahreswechsel die Marke von 20.000 UnterstützerInnen geknackt. Gleichzeitig wurde die Laufzeit für die Petition bis zum 1. Mai 2015 verlängert. Dann sollte auch die Arbeitsgruppe Bundesteilhabegesetz ihre Arbeit abgeschlossen haben.

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Arbeitsgruppe Bundesteilhabegesetz feierte Bergfest

Bild von der AG BundesteilhabegesetzAm 10. Dezember tagte die von Bundesministerin Andrea Nahles eingesetzte hochrangige Arbeitsgruppe Bundesteilhabegesetz zum fünften Mal und hat damit die Hälfte ihres Weges zurückgelegt. Vier weitere Sitzungen folgen noch in 2015. Dies teilte das Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit.

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Preisgeld an Teilhabekampagne gespendet

Ottmar Miles-PaulVor knapp einem Monat wurde der langjährige Aktivist für die Rechte behinderter Menschen, Ottmar Miles-Paul, mit dem Dr. Elisabeth Wundsam-Hartig Preis in Wien für sein Wirken zur Förderung des selbstbestimmten Lebens behinderter Menschen ausgezeichnet. Zum UN-Tag der Menschenrechte hat er diese Woche das Preisgeld an die Kampagne für ein gutes Bundesteilhabegesetz gespendet.

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Verena Bentele für unabhängige Beratung

Gruppenbild mit Verena Bentele im ZsL KasselDie Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Verena Bentele, besuchte gestern Abend das Kasseler Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen in Kassel. Dabei trat sie dafür ein, dass die Potenziale behinderter Menschen in der Behindertenarbeit verstärkt genutzt werden und eine unabhängige Beratung von behinderten für behinderte Menschen durch das zu schaffende Bundesteilhabegesetz verstärkt gefördert wird.

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CDU will kommunale Entlastung von Eingliederungshilfe abkoppeln

Daumen runterMit ihrem Initiativantrag "Kommunale Entlastung von der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen abkoppeln" konnte sich die Kommunalpolitische Vereinigung der CDU und CSU Deutschlands (KPV) auf dem Bundesparteitag der CDU in Köln durchsetzen. Auf diesen Beschluss, der für die weitere Gesetzgebung zum Bundesteilhabegesetz nicht unwichtig sein dürfte, weist die KPV auf ihrer Internetseite hin.

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Raul Krauthausen und die Volkswirtschaft

Raul Krauthausen unterwegs am LaptopObwohl Raul Krauthausen auf Persönliche Assistenz angewiesen ist, ist er überzeugt, dass er der Volkswirtschaft sehr viel bringt. In einem in der Süddeutschen Zeitung veröffentlichten Interview zeigt sich Raul Krauthausen nicht nur selbstbewusst angesichts seiner Aktivitäten. Er macht auch deutlich, was die derzeitige Anrechnung des Einkommens und Vermögens bei Assistenzbedarf für ihn bedeutet.

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Soziale Teilhabe gerecht finanzieren

Logo der GrünenDie Grünen auf Bundes- und Länderebene haben gemeinsame Eckpunkte für eine gerechte Finanzierung der sozialen Teilhabe behinderter Menschen formuliert.

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AG Bundesteilhabegesetz zum SGB IX

Bild von der AG BundesteilhabegesetzDie Arbeitsgruppe Bundesteilhabegesetz führt am 10. Dezember ihre mittlerweile fünfte Sitzung durch. Wie es auf der Internetseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales mit der Dokumentation des Beteiligungsprozesses heißt, stehen bei der morgigen Sitzung u.a. mögliche Änderungen im Sozialgesetzbuch IX im Mittelpunkt der Beratungen.

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Wenn Liebe zur Altersarmut führt

Thomas Schulze zur Wiesch"Würden Sie den Menschen, den Sie lieben, in die sichere Altersarmut führen? Würden Sie ihn zwingen, sein geerbtes Elternhaus für Sie aufzugeben?" Diese Frage stellt der 32jährige Projektleiter, Entwickler und Trainer bei SAP SE, Thomas Schulze zur Wiesch, anlässlich der Tatsache, dass er aufgrund seines Assistenzbedarfs von der Anrechnung des Einkommens und Vermögens betroffen ist.

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Vorfahrt für Inklusion auch im Bereich Wohnen

Guntram SchneiderIn Nordrhein-Westfalen leben immer mehr Menschen mit Behinderungen ambulant betreut in der eigenen Wohnung statt stationär in einem Behindertenwohnheim. Ihre Zahl hat sich von Ende 2003 bis Ende 2013 mehr als verfünffacht - von rund 10.000 auf rund 53.600. Die Zahl der in Heimen Untergebrachten stagniert dagegen seit Jahren bei rund 43.000. "Bei uns gilt auch beim Wohnen: Vorfahrt für Inklusion", betonte der nordrhein-westfälische Sozialminister Guntram Schneider.

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Bundesteilhabegesetz mit Biss

Ottmar Miles-PaulDer 3. Dezember wird als Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen gerne dazu genutzt, Forderungen zu bekräftigen und für mehr Inklusion zu werben. Als Koordinator der Kampagne für ein gutes Bundesteilhabegesetz hat sich Ottmar Miles-Paul Gedanken über die Herausforderungen des kommenden Jahres gemacht, in dessen Mittelpunkt die Entwicklung eines Bundesteilhabegesetzes mit Biss stehen muss.

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Behindertenpolitischer Aufbruch 2015

Andrea Nahles heute beim BehindertenratDer Deutsche Behindertenrat will das Aktionsbündnis von 2,5 Millionen Betroffenen für einen behindertenpolitischen Aufbruch 2015 mobilisieren. Auf dem traditionellen Treffen am Welttag der Menschen mit Behinderungen heute in Berlin übergab Adolf Bauer vom Sozialverband Deutschland den Staffelstab an Ilja Seifert vom Allgemeinen Behindertenverband in Deutschland, der im kommenden Jahr als Sprecherratsvorsitzender fungieren wird.

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Einkommens- und Vermögensgrenze muss weg

Verena BenteleAnlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung fordert die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Verena Bentele, den Wegfall der Einkommens- und Vermögensgrenze. Dies machte die Bundesbehindertenbeauftragte heute in ihrer Rede vor dem Deutschen Bundestag deutlich.

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Mobilitätsnachteile ausgleichen

Heinrich BuschmannNach einer Bundesverfassungsgerichtsentscheidung zum Benachteiligungsverbot fordert der Verein Mobil mit Behinderung (MMB) endlich einen adäquaten Umgang der Sozialbehörden mit Anträgen, die die Finanzierung eines behindertengerechten PKWs zum Gegenstand haben.

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Deutscher Behindertenrat: Ausgleichsabgabe erhöhen

DBR-LogoDer Deutsche Behindertenrat (DBR) hat heute in Berlin scharfe Kritik an der Beschäftigungspolitik für behinderte Menschen geübt. Das Aktionsbündnis forderte, die gesetzlich vorgegebene Beschäftigungspflicht einzuhalten, wonach private und öffentliche Arbeitgeber schwerbehinderte Menschen beschäftigen müssen. „Die Ausgleichsabgabe deutlich zu erhöhen, ist überfällig. Und zwar zielgerichtet für die 37.000 Unternehmen, die ungeachtet ihrer Pflicht keinen einzigen behinderten Menschen beschäftigen", erklärte Adolf Bauer, Präsident des Sozialverbands SoVD und DBR-Sprecher im Haus der Bundespressekonferenz.

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Eckpunkte für ein Teilhabegesetz

Kerstin TackDie Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderung in der sozialdemokratischen Bundestagsfraktion hat heute die aus ihrer Sicht bestehenden Anforderungen an ein Bundesteilhabegesetz in einem Eckpunktepapier vorgestellt. Gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen muss verbessert werden, betont Kerstin Tack. 

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Schäuble-Scholz-Papier besorgt

Verena BenteleDie Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen hat heute die Presse informiert, dass die Behindertenbeauftragten von Bund und Ländern fordern, die Neuregelung der Steuerverteilung zwischen Bund und Ländern nicht von der Einführung des Bundesteilhabegeldes für Menschen mit Behinderungen abzukoppeln.

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SozialministerInnen für substantielle Verbesserungen

Sabine Bätzing-LichtenthälerUnter dem Vorsitz der rheinland-pfälzischen Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler tagten am Mittwoch und Donnerstag die Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren für Arbeit und Soziales. Zu 40 Themen der Arbeits- und Sozialpolitik wurden bei dieser Konferenz Beschlüsse gefasst.

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Rückenwind für gleichberechtigte Teilhabe erwartet

Grüne WaageAnlässlich der Arbeits- und Sozialministerkonferenz, die heute und morgen in Mainz stattfindet, fordert das Bündnis für ein gutes Bundesteilhabegesetz von den SozialministerInnen der Länder und des Bundes Rückenwind für eine gleichberechtigte Teilhabe am Leben der Gesellschaft.

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Was behinderte Eltern brauchen

Logo des bbeEltern mit Behinderung trafen sich vor kurzem mit VertreterInnen aus der Politik und Sozialverwaltung sowie den Anbietern für Hilfen zu einem bundesweiten Fachtag in Erfurt. Der Bundesverband behinderter und chronisch kranker Eltern (bbe) hatte eingeladen, um Eckpunkte für die Reform der Eingliederungshilfe und die Entwicklung eines Bundesteilhabegesetzes zu erarbeiten.

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Beispiele für Benachteiligungen

Waage ungerecht Während sich die Arbeitsgruppe Bundesteilhabegesetz heute mit dem Thema der Anrechnung des Einkommens und Vermögens auf Fachleistungen für behinderte Menschen befasst, machen diejenigen, die von dieser Ungerechtigkeit betroffen sind, deutlich, was dies für sie konkret bedeutet.

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Behinderte Menschen nicht länger arm machen

Grüne WaageDas von einer Reihe von Behindertenorganisationen getragene Bündnis für ein gutes Bundesteilhabegesetz fordert, dass die Anrechnung des Einkommens und Vermögens auf Leistungen für behinderte Menschen endlich aufgehoben wird. Im Vorfeld der hierfür entscheidenden Arbeitsgruppensitzung zur Vorbereitung eines Bundesteilhabegesetzes am 19. November im Bundesministerium für Arbeit und Soziales fordern die Verbände zudem die Einführung eines Bundesteilhabegeldes.

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Petition sorgt für Diskussionen zum Teilhabegesetz vor Ort

Logo der Petition zum BundesteilhabegesetzDie von Matthias Keitzer aus Berlin auf openPetition eingereichte Petition unter dem Motto "Teilhabegesetz Jetzt!" hat mittlerweile fast die 20.000er Marke geknackt. Vor allem sorgt die Petition für viele Diskussionen vor Ort, wie vor kurzem die Zeitung DIE RHEINPFALZ berichtete. Im rheinland-pfälzischen Kandel sammelt Katrin Zimmermann nämlich fleißig Unterschriften für die Petition.

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20 Jahre nach der Grundgesetzergänzung

Netzwerk-Sprecher H.-Günter HeidenAm 15. November 1994, also genau vor 20 Jahren, ist der neue Satz in Artikel 3 des deutschen Grundgesetzes "Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden" in Kraft getreten. "Mit diesen schlichten sieben Worten ist ein Perspektivenwechsel in Gang gesetzt worden, der behinderte Menschen als Trägerinnen und Träger von Rechten und nicht als Objekte der Fürsorge betrachtet", erinnert heute H.- Günter Heiden, Pressesprecher des Netzwerks Artikel 3 an diesen bedeutsamen Tag.

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Den Wind für ein gutes Bundesteilhabegesetz nutzen

Detlef ScheeleAm kommenden Mittwoch tagt die Arbeitsgruppe Bundesteilhabegesetz u.a. zu Fragen der Einkommens- und Vermögensunabhängigkeit von Leistungen und zum Bundesteilhabegeld. Arbeitsgruppen kommen und gehen: Stehen wirklich das erste Mal die Menschen mit Behinderung im Mittelpunkt des geplanten Bundesteilhabegesetzes und was kann dabei für behinderte Menschen konkret heraus kommen? Über diese und andere Fragen sprach die Rollstuhlnutzerin Chasa Chahine, die sich bei Autonom Leben Hamburg engagiert mit Hamburgs Sozialsenator Detlef Scheele.

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Anhörung im Internet

Bildwortmarke: Deutscher BundestagDie ca. 75minütige Anhörung des Bundestagsausschusses für Arbeit und Soziales zur Teilhabe behinderter Menschen vom 10. November 2014, zu der u.a. Nancy Poser vom Forum behinderter JuristInnen als Sachverständige geladen war, kann im Internet angeschaut werden.

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Mobilität bei Bundesteilhabegesetz nicht vergessen

Logo des MMB e.V.Anlässlich der gestrigen Anhörung zur Teilhabe behinderter Menschen im Ausschuss für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages mahnt der Verein Mobil mit Behinderung (MMB) an, dass das Thema Mobilität bei der Schaffung eines Bundesteilhabegesetzes nicht vergessen werden darf.

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Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zu Artikel 3 Abs. 3 GG

Foto zeigt BundesverfassungsgerichtDas Bundesverfassungsgericht hat am 10.10.2014 in einem Beschluss über die Überlassung von Prozessunterlagen in Blindenschrift seine Ansicht über die Wirksamkeit des Artikels 3 Absatz 3, Satz 2 mitgeteilt. Der folgende Satz lässt aufhorchen: "Das Benachteiligungsverbot des Art. 3 Abs. 3 Satz 2 GG erschöpft sich nicht in der Anordnung, Menschen mit und ohne Behinderung rechtlich gleich zu behandeln. Vielmehr kann eine Benachteiligung auch vorliegen, wenn die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung im Vergleich zu derjenigen nicht behinderter Menschen durch gesetzliche Regelungen verschlechtert wird, die ihnen Entfaltungs- und Betätigungsmöglichkeiten vorenthalten, welche anderen offenstehen". Zur Erinnerung: Dieser 2. Satz lautet: "Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden."

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Menschenrechte unter Kostenvorbehalt

Katrin Werner und Nancy Poser heute im Bundestag.Im Ausschuss für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages wurden heute in einer knapp 70-minütigen Anhörung Oppositionsanträge zur Durchsetzung von Behindertenrechten behandelt. Die Linke hatte Nancy Poser, die am Amtsgericht Trier als Richterin tätig ist und sich im Forum behinderter Juristinnen und Juristen engagiert, als Sachverständige berufen. Sie war allerdings die einzige Sachverständige mit Behinderung in der Runde.

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Fachverbände fordern Bundesteilhabegesetz Jetzt

UNO BehindertenrechtskonventionDie Fachverbände für Menschen mit Behinderung haben heute die Bundesregierung aufgefordert, die Vereinbarungen aus dem Koalitionsvertrag weiter zu verfolgen und die Verbindung zwischen Bundesteilhabegesetz und den 5 Milliarden Euro kommunaler Entlastung bei der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung nicht in Frage zu stellen.

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Anhörung zur Teilhabe behinderter Menschen

Bundestag BesprechungsraumHeute Nachmittag findet eine öffentliche Anhörung von Sachverständigen des Bundestagsausschusses Arbeit und Soziales in Berlin zur Teilhabe behinderter Menschen statt. Für das Forum behinderter JuristInnen wird beispielsweise Nancy Poser deutlich machen, weshalb wir ein gutes Bundesteilhabegesetz brauchen und die Vorschläge des Forums dazu erläutern.

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Unterstützung für Klage für menschenwürdige Pflege

Jens MerkelDas Netzwerk für Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Assistenz (NITSA) unterstützt die Anstrengungen von sieben Pflegebedürftigen, die Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingereicht haben. Damit wollen sie erreichen, dass Menschen, die aufgrund ihrer Lebenssituation damit rechnen müssen, in einem Pflegeheim untergebracht zu werden, eine menschenwürdige Pflege erfahren.

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Sparschweine blieben zu Hause

Hubert Hüppe bei der Annahme von Sparschweinen von Dr. Sigrid ArnadeLetztes Jahr hatten behinderte Menschen und ihre PartnerInnen aus verschiedenen Regionen Deutschlands ihre Sparschweine zum Weltspartag an die SozialministerInnen der Länder und des Bundes geschickt, um auf die Anrechnung des Einkommens und Vermögens bei der Inanspruchnahme von Hilfen für behinderte Menschen hinzuweisen. In der Hoffnung, dass sich das Sparen für behinderte Menschen bald wieder lohnt, wenn das Bundesteilhabegesetz verabschiedet ist, blieben die Sparschweine dieses Jahr zu Hause.

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Peer Counseling - Qualität sichern

Logo der ISLDie Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. (ISL) hat auf ihrer Mitgliederversammlung am Wochenende in Jena herausgestellt, dass die Methode des Peer Counseling eine professionelle Form der Beratung ist, teilte heute der Verband mit. "Bei der derzeitigen Diskussion um ein Bundesteilhabegesetz, das ja auch unabhängige Beratung stärken soll, muss Peer Counseling auch entsprechend anerkannt werden", erklärte das wiedergewählte Vorstandsmitglied Uwe Frevert.

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18,5 Millionen Euro für Bezirk Mittelfranken vom Bund

GeldscheineWelche konkreten Auswirkungen die Zahlungen des Bundes an die Kommunen zur im Fiskalpakt vereinbarten Beteiligung des Bundes an den Kosten für die Eingliederungshilfe haben werden, zeigt der Haushaltsentwurf des Bezirks Mittelfranken. Der Bezirk Mittelfranken rechnet für das nächste Jahr mit 18,5 Millionen Euro vom Bund aus der sogenannten "Vorab-Milliarde Eingliederungshilfe".

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Kompliziertes Thema in Leichter Sprache diskutiert

Bild vom PodiumNancy Poser vom Forum behinderter JuristInnen und Trierer Behindertenbeirat hatte im Juli den Aufschlag gemacht und eine Veranstaltung mit den örtlichen Bundestagsabgeordneten zum Bundesteilhabegesetz in Trier durchgeführt. Diese Woche diskutierten behinderte Menschen bei der Lebenshilfe in Dortmund die Pläne für ein Bundesteilhabegesetz mit den örtlichen Bundestagsabgeordneten in Dortmund. Dabei wurde das komplizierte Thema in Leichter Sprache behandelt.

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Über 14 Milliarden für Eingliederungshilfen

GeldscheineIm Jahr 2013 wurden in Deutschland insgesamt 25 Milliarden Euro netto für Sozialhilfeleistungen nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII "Sozialhilfe") ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden mitteilt, entsprach dies einer Steigerung um 4,3 Prozent gegenüber 2012. 14,038 Milliarden Euro werden davon netto für die Eingliederungshilfen für behinderte Menschen aus der Sozialhilfe aufgewendet.

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Netzwerk liefert Beispiele für Bundesteilhabegesetz

Logo: NITSADas Netzwerk für Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Assistenz (NITSA) hat sich in einem offenen Brief mit Beispielen zur Situation von Menschen mit Assistenzbedarf an die Mitglieder der Arbeitsgruppe Bundesteilhabegesetz gewandt. In dem Brief wird darauf hingewiesen, dass ein gutes Bundesteilhabegesetz nur gelingen wird, wenn die AG-Mitglieder auch die Lebenswirklichkeit von Menschen mit Assistenzbedarf kennen und diese Erkenntnis entsprechend in ihren Beratungen zu einem Bundesteilhabegesetz einbringen und berücksichtigen.

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Dem Bundesteilhabegesetz dürfen nicht die Zähne gezogen werden

100 Euro Schein"Dem von der Bundesregierung geplanten Bundesteilhabegesetz dürfen nicht die Zähne gezogen werden." So bringen die Behindertenverbände, die eine Kampagne für ein gutes Bundesteilhabegesetz gestartet haben, ihre Forderung auf den Punkt. Die Entlastung der Kommunen dürfe nicht von der Entwicklung eines Bundesteilhabegesetzes abgekoppelt werden, sonst drohe das Vorhaben zu scheitern.

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SPD Parteivorstand fasst Beschluss zur Inklusion

Logo der SPDDie SPD macht eine moderne Inklusions- und Sozialpolitik zu einem Schwerpunktthema der kommenden Jahre. Mit dem Bundesleistungsgesetz für Menschen mit Behinderungen werden wichtige Weichen gestellt, aber die SPD denkt über diese Wahlperiode hinaus und will Teilhaberecht und Sozialpolitik weiter entwickeln. So heißt es in einem kürzlich gefassten Beschluss des SPD-Parteivorstandes zur Behindertenpolitik und Inklusion.

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3. Treffen der Arbeitsgruppe Bundesteilhabegesetz

Bild von der AG Bundesteilhabegesetz

Am 14. Oktober 2014 tagte die von Bundessozialministerin Andrea Nahles eingesetzte hochrangige Arbeitsgruppe "Bundesteilhabegesetz" zum dritten Mal. Das Thema der Sitzung war die Teilhabe am Arbeitsleben, wie das Bundesministerium für Arbeit mitteilte.

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Alternativen zur Werkstatt auf der Tagesordnung

PraragraphenzeichenBei der dritten Sitzung der Arbeitsgruppe Bundesteilhabegesetz steht heute das Thema Arbeit auf der Tagesordnung. Dabei geht es insbesondere auch darum, welche Alternativen für eine möglichst inklusive Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt für behinderte Menschen geschaffen werden können, die in Werkstätten für behinderte Menschen arbeiten.

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Voraussetzung für Inklusion ist Mobilität

Heinrich BuschmannEinen Tag vor der erneuten Zusammenkunft der Arbeitsgruppe Bundesteilhabegesetz im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, die sich mit der Reform der Eingliederungshilfe befasst, hat der Verein Mobil mit Behinderung auf die Dringlichkeit hingewiesen, die individuelle Mobilität für ausnahmslos alle Menschen mit Behinderung zu gewährleisten.

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Mitreden beim Teilhabegesetz

Ausrufezeichen"Soll es ein neues Teilhabe-Gesetz geben?" "Warum soll dieses Gesetz gemacht werden?" "Was ist wichtig am Gesetz?" Das sind nur einige Fragen der Veranstaltung "Das neue Teilhabegesetz - ich will mitreden", die am 23. Oktober von 18:30 - 20:30 Uhr in den Geschäftsstelle der Lebenshilfe Dortmund, Brüderweg 22-24, in 44135 Dortmund in Leichter Sprache stattfindet.

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Manuela Schwesig für "große Lösung"

Foto zeigt Manuela Schwesig Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) hat eine stärkere Vereinheitlichung staatlicher Hilfen bei Behinderungen gefordert. "Wir dürfen in Deutschland nicht länger zuschauen, dass die Interessen von Kindern und ihren Familien im System der verschiedenen Zuständigkeiten oft hinten runter fallen", wird die Ministerin in der ÄrzteZeitung im Hinblick auf ihre Rede bei der Bundesversammlung der Lebenshilfe in Berlin zitiert.

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Berichte über Benachteiligungen in den Medien

Constantin GroschWeshalb ein Bundesteilhabegesetz längst überfällig ist, machen eine Reihe von Beispielen deutlich, über die vor kurzem in den Medien berichtet wurden. Jonas Pioch aus Landsberg hat zum Beispiel gerade sein Jurastudium mit Prädikatsexamen abgeschlossen. Jetzt will er sein Referendariat machen, danach unbedingt arbeiten. Obwohl Ehrgeiz, Engagement und ein hohes Einkommen sich für ihn finanziell nicht lohnen werden, denn er darf aufgrund seines Assistenzbedarfs nur maximal 2.600 Euro ansparen.

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Zugang zum Recht - Beratung nötig

Carl-Wilhelm RößlerMenschen mit Behinderungen stoßen vielfach auf Probleme und Barrieren, wenn sie ihre Rechte einfordern. Damit sich dies grundlegend ändert, ist ein System von niedrigschwelliger und professioneller Beratung vor Ort erforderlich, erklärte Rechtsanwalt Carl-Wilhelm Rößler vom Zentrum für Selbstbestimmtes Leben Köln auf dem 2. Menschenrechtstag in Berlin.

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Bundesteilhabegesetz nicht gefährden

Ulla SchmidtDas Bundesteilhabegesetz darf nach den Worten von Ulla Schmidt nicht gefährdet werden. Die Lebenshilfe-Bundesvorsitzende und Bundestagsvizepräsidentin pocht auf Einhaltung des Koalitionsvertrages in ihrer Rede auf der heute in Berlin eröffneten zweitägigen Bundesversammlung des Verbandes. Die Lebenshilfe fordert ein modernes Teilhabe-Recht für Menschen mit Behinderung.

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Offener Brief gegen falsche Signale

AusrufezeichenDas Netzwerk für Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Assistenz (NITSA) hat sich mit einem offenen Brief an Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und den Ersten Bürgermeister von Hamburg Olaf Scholz gewandt. Darin macht das Netzwerk deutlich, dass es in der von den beiden Politikern vorgeschlagenen Entkoppelung der Entlastung der Kommunen vom Bundesteilhabegesetz falsche Signale für den Prozess der Schaffung eines Bundesteilhabegesetzes sieht.

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Fachtag behinderter Eltern zum Bundesteilhabegesetz

Logo des bbeDie Arbeiten am Bundesteilhabegesetz haben begonnen. Der Bundesverband behinderter und chronisch kranker Eltern (bbe) lädt deshalb zur Veranstaltung "Was Eltern brauchen! - Fachtag Elternschaft und Behinderung/chronische Erkrankung" am 17. November nach Erfurt ein.

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Rechtsanspruch auf Gebärdensprache

Katrin WernerAnlässlich des Internationalen Tages der Gehörlosen wirbt die behindertenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, Katrin Werner, heute für eine bessere Inklusion von Gehörlosen sowie Menschen mit Hörschwierigkeiten und für eine weitere Verbreitung der deutschen Gebärdensprache. Nach Angaben des Deutschen Gehörlosen-Bundes leben etwa 80.000 Gehörlose in Deutschland. Von den circa 16 Millionen Schwerhörigen sind 140.000 auf Gebärdensprachdolmetscher angewiesen.

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Entlastung der Kommunen ohne Eingliederungshilfe?

FragezeichenWird die im Koalitionsvertrag auf Bundesebene verankerte Entlastung der Kommunen über andere Wege vollzogen als wie bisher über die Eingliederungshilfe geplant? Diese Frage beschäftigt nicht nur die Behindertenverbände seit geraumer Zeit. Durch einen Bericht im TAGESSPIEGEL hat diese Befürchtung nun neue Nahrung bekommen.

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Einsatz für zügiges Bundesteilhabegesetz

Alexander Schweitzer

Der rheinland-pfälzische Sozialminister Alexander Schweitzer stellte auf der Fachtagung des Bundesverbands evangelische Behindertenhilfe in Bad Kreuznach die aktuellen Entwicklungen des Bundesteilhabegesetzes vor. Dabei machte er deutlich, dass er sich für ein frühes Inkrafttreten des Bundesteilhabegesetzes einsetzt.

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Radiosendung zum Bundesteilhabegesetz

Grüne Waage"Trotz Alledem - Finanzielle Situation von Menschen mit Behinderung" lautet der Titel einer Sendung, die das in München ansässige Radio Lora heute, 23.9. zwischen 17.00 und 18.00 Uhr ausstrahlt. Dabei geht es auch um das zu schaffende Bundesteilhabegesetz. Die Sendung kann entweder im Radio auf 92,4 MHz oder via Livestream unter http://lora924.de/?page_id=7853 angehört werden.

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Rechte behinderter Studierender stärken

Logo des DSWDas Deutsche Studentenwerk (DSW) fordert die Bundesregierung auf, bei der aktuell geplanten Reform der so genannten Eingliederungshilfe die Rechte von Studierenden mit Behinderung oder chronischer Krankheit noch weiter zu stärken. Der Verband der 58 Studentenwerke legt dazu in Eckpunkten dar, wie aus seiner Sicht die staatlichen Eingliederungshilfeleistungen für Studierende in Zukunft aussehen müssen.

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Beteiligungsprozess wird dokumentiert

Bild von der AG Bundesteilhabegesetz

Der Beteiligungsprozess zur Reform der Eingliederungshilfe und zur Schaffung eines Bundesteilhabegesetzes wird ab dieser Woche öffentlich zugänglich dokumentiert. Dies teilte das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in einer Presseinformation mit.

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Vortrag zum Stand des Bundesteilhabegesetzes

Grüne WaageBeim offenen Treffen für behinderte Menschen geht es am Mittwoch, 10. September von 17.00 – 19.00 Uhr, beim Verein zur Förderung der Inklusion behinderter Menschen – fib e.V. - Am Erlengraben 12a in Marburg um die aktuelle Behindertenpolitik und den derzeitigen Stand in Sachen Bundesteilhabegesetz.

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Wolfgang Prinz erhält nun Hilfen

Daumen hochWolfgang Prinz, der seit einer Operation in einem Tübinger Altenheim leben muss, hatte Erfolg mit seiner Androhung eines Hungerstreiks und bedankt sich bei all denjenigen, die unterstützt haben. Letzte Woche wurde endlich der von ihm geforderte Gesamtplan erstellt, so dass er nun die Möglichkeit hat, aus dem Altenheim auszuziehen, wenn er eine passende und finanzierbare Wohnung findet.

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Hungern für einen Gesamtplan

Ausrufezeichen"Ich sehe mich leider gezwungen, in Kürze einen Hungerstreik zu beginnen", schreibt Wolfgang Prinz, der nach einer Operation in einem Altenheim in Tübingen leben muss in einem Offenen Brief an die Bezirksräte des Bezirks Schwabens.

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Termine

Nächster Termin ist am 04.03.2016
Große Lösung - Beste Lösung!? Für eine inklusive Lösung für Kinder und Jugendliche mit Behinderung
Wo: Plenarsaal des Landtags in Düsseldof (), Wann: 04.03.2016 13.30 - 18.00 Uhr, Info:

Die Grünen im nordrhein-westfälischen Landtag laden zu dieser Veranstaltung ein. Nähere Informationen und Anmeldung bei martina.lilla@landtag.nrw.de

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Weitere Terminhinweise
04.03.2016   Termin aufklappen Große Lösung - Beste Lösung!? Für eine inklusive Lösung für Kinder und Jugendliche mit Behinderung

04.05.2016   Termin aufklappen Demonstration für ein gutes Bundesteilhabegesetz

Frühere Termine (Archiv)
27.01.2016   Termin aufklappen Kreativtreffen für die Kampagne für ein Recht auf Sparen

07.01.2016   Termin aufklappen Strategiediskussion zum Bundesteilhabegesetz

03.12.2015   Termin aufklappen Veranstaltung zum Welttag der Menschen mit Behinderungen

05.11.2015   Termin aufklappen Fachkonferenz: Selbst bestimmen mit Persönlichen Budgets

20.10.2015   Termin aufklappen Übergabe der Petition für ein Recht auf Sparen

13.10.2015   Termin aufklappen Fachtagung zur unabhängigen Beratung

28.08.2015   Termin aufklappen Tour für ein gutes Bundesteilhabegesetz geplant

29.07.2015   Termin aufklappen Start des neuen Internetangebotes zu Unterschieden beim Blindengeld

11.07.2015   Termin aufklappen Behindert und verrückt feiern - Pride Parade Berlin

02.07.2015   Termin aufklappen Diskussion zum Bundesteilhabegesetz

24.05.2015   Termin aufklappen Mit Stolz beim Karneval der Kulturen

21.05.2015   Termin aufklappen Fachtagung: Das Bundesteilhabegesetz - Ein Meilenstein für Menschen mit Assistenzbedarf?

07.05.2015   Termin aufklappen Neues Teilhabegesetz - Licht am Ende des Tunnels oder sogar ein Durchbruch?"

06.05.2015   Termin aufklappen Podiumsdiskussion Inlusion und Institutionen

05.05.2015   Termin aufklappen Demonstration für ein gutes Bundesteilhabegesetz

05.05.2015   Termin aufklappen Kundgebung: Ohne Moss nix los in Sachen Teilhabe

05.05.2015   Termin aufklappen Aktionstag: Gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe Jetzt

24.04.2015   Termin aufklappen Von der Fürsorge zur Teilhabe - Anforderungen an ein gutes Bundesteilhabegesetz

14.04.2015   Termin aufklappen Neunte Sitzung der AG Bundesteilhabegesetz

02.04.2015   Termin aufklappen Werkstatträte diskutieren Bundesteilhabegesetz

18.03.2015   Termin aufklappen Aktion gegen Haushaltstricks vor dem Bundeskanzleramt

12.03.2015    Sitzung der AG Bundesteilhabegesetz

06.03.2015   Termin aufklappen NITSA Netzwerktreffen

27.02.2015   Termin aufklappen BSK im Dialog - Der Weg zum Bundesteilhabegesetz

19.02.2015   Termin aufklappen 7. Sitzung der AG Bundesteilhabegesetz

06.02.2015   Termin aufklappen Sozialpolitisches Kolloquium der AWO

04.02.2015   Termin aufklappen Diskussion zum Bundesteilhabegesetz

20.01.2015    Sitzung der AG Bundesteilhabegesetz

18.12.2014    Treffen zur Großen Lösung im Bundesteilhabegesetz

17.12.2014    Mitgliederversammlung von Daheim statt Heim

15.12.2014    Treffen zur Personenzentrierten Steuerung der Eingliederungshilfe

12.12.2014   Termin aufklappen Vortrag zum Bundesteilhabegesetz

11.12.2014    Besuch der Bundesbehindertenbeauftragten

10.12.2014    5. Sitzung der AG Bundesteilhabegesetz

05.12.2014   Termin aufklappen Deutschland unter der Lupe

03.12.2014   Termin aufklappen Ein Blick zurück und zwei nach vorn – Behindertenpolitik in Deutschland zwischen Fürsorge und Menschenrechten"

02.12.2014   Termin aufklappen Zukunftskongress der Aktion Mensch

28.11.2014   Termin aufklappen ExpertInnen Workshop zur kommunalen Teilhabeplanung

19.11.2014   Termin aufklappen 4. Sitzung der AG Bundesteilhabegesetz

17.11.2014   Termin aufklappen Was behinderte Eltern brauchen

23.10.2014   Termin aufklappen DVfR Kongress: Inklusion braucht Rehabilitation

23.10.2014   Termin aufklappen Das neue Teilhabegesetz – Ich will mitreden!

06.10.2014   Termin aufklappen Tagung: Leistungen zur Teilhabe

06.10.2014   Termin aufklappen Inklusion in Kassel

10.09.2014   Termin aufklappen Vortrag zum aktuellen Stand des Bundesteilhabegesetzes

15.08.2014   Termin aufklappen ExpertInnentreffen behinderter JuristInnen zum Bundesteilhabegesetz

16.07.2014   Termin aufklappen Vortrag: Kernpunkte für ein Bundesteilhabegesetz

16.07.2014   Termin aufklappen Gesprächsrunde zum Bundesteilhabegesetz

12.07.2014   Termin aufklappen Pride Parade

30.06.2014   Termin aufklappen Kundgebung: Vom Benachteiligungsverbot zum Bundesteilhabegesetz

27.06.2014   Termin aufklappen Kommunen entlasten - Anforderungen und Ziele eines modernen Bundesteilhabegesetzes aus kommunaler Sicht

20.06.2014   Termin aufklappen ForseA-Gespräch zum Bundesteilhabgesetz mit dem BMAS

16.06.2014   Termin aufklappen Gespräch mit Malu Dreyer

11.06.2014   Termin aufklappen Vorstellung der Kampagne für ein gutes Bundesteilhabegesetz

07.06.2014   Termin aufklappen Bundesteilhabegesetz für bessere Mobilität - wir diskutieren!

02.06.2014   Termin aufklappen Infoveranstaltung zum Bundesteilhabegesetz

22.05.2014   Termin aufklappen Andrea Nahles spricht beim Verbandstag des DBSV

20.05.2014   Termin aufklappen Gespräch mit dem Vorsitzenden der ASMK

14.05.2014   Termin aufklappen Gespräch zur Planung einer Veranstaltung zur großen Lösung

05.05.2014   Termin aufklappen Bundesweite Demonstration Ohne Teilhabegesetz keine Inklusion

20.03.2014   Termin aufklappen Verhandlung zur Anrechnung von Einkommen und Vermögen

18.03.2014   Termin aufklappen Petitionsübergabe an Ulla Schmidt

17.03.2014   Termin aufklappen AG zu den Anforderungen an ein Bundesteilhabegesetz

16.03.2014   Termin aufklappen Start der Postkarten- und Briefaktion für ein Bundesteilhabegesetz

07.03.2014   Termin aufklappen BSK im Dialog zum Bundesteilhabegesetz

17.02.2014   Termin aufklappen Das neue Teilhaberecht

09.01.2014   Termin aufklappen ISL Klausur beschäftigt sich mit Bundesteilhabegesetz

09.01.2014   Termin aufklappen Sendung bei Phoenix TV zur Inklusion

07.01.2014   Termin aufklappen Podiumsdiskussion zum Bundesteilhabegesetz

03.12.2013   Termin aufklappen Veranstaltung des Deutschen Behindertenrates zum Bundesteilhabegesetz in Berlin

12.11.2013   Termin aufklappen Pressevorstellung des Gutachtens für einkommens- und vermögensunabhängige Leistungen

31.10.2013   Termin aufklappen Sparschweinübergabe am Sozialministerium in Mainz

28.10.2013   Termin aufklappen Auftaktaktion: Recht auf Sparen - Sparschweine zum Weltspartag für SozialministerInnen in Berlin

26.10.2013   Termin aufklappen Behindertenpolitische Konferenz der LINKEN in Duderstadt

04.10.2013   Termin aufklappen Demonstration: Taubblinde in Isolationshaft in Berlin

30.09.2013   Termin aufklappen Expertengespräch zur möglichen Ausgestaltung des Bundesleistungsgesetz

26.09.2013   Termin aufklappen Anstatt Fürsorge - Teilhabe! Diskussion zum Bundesleistungsgesetz

23.09.2013   Termin aufklappen SGB IX praxiswirksam umsetzen - Fachtagung des Deutschen Vereins

15.09.2013   Termin aufklappen Diskussion zum Gesetz zur Sozialen Teilhabe in Kassel

14.09.2013   Termin aufklappen Mobiltreff: Behinderung konfrontiert Politik in Karlsruhe

12.09.2013   Termin aufklappen Protestkundgebung gegen die Kürzung des Blinden- und Sehbehindertengeldes in Magdeburg

09.09.2013   Termin aufklappen Freedom Drive für ein selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen in Straßburg

07.09.2013   Termin aufklappen Talk im Zelt zur Bundestagswahl in Duisburg-Rheinhausen

04.09.2013   Termin aufklappen Mahnwache gegen Blindengeldkürzung in Berlin

01.09.2013   Termin aufklappen Halbmarathon gegen Blindengeldkürzung in Halle

30.08.2013   Termin aufklappen Diskussion über Bundesteilhabegesetz

28.08.2013   Termin aufklappen Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl zum Thema Behindertenpolitik in Ludwigsburg

24.08.2013   Termin aufklappen Vortrag zur Persönlichen Assistenz in Worms

24.08.2013   Termin aufklappen Diskussion zur gesellschaftlichen Teilhabe Gehörloser und zum geforderten Teilhabegeld mit Horst Frehe in Hamburg

23.08.2013   Termin aufklappen Auszeichnung des MMB durch Wolfgang Schäuble in Landau

22.08.2013   Termin aufklappen Klartext! Kandidatinnen und Kandidaten für die Bundestagswahl im Gespräch über Behindertenpolitik in Mainz

28.07.2013   Termin aufklappen Sommercamp für ein selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen

13.07.2013   Termin aufklappen Pride Parade in Berlin: behindert und verrückt feiern

05.07.2013   Termin aufklappen Podiumsdiskussion zur Behindertenpolitik mit WahlkreiskandidatInnen

27.06.2013   Termin aufklappen Fachgespräch Bundesleistungsgesetz

26.06.2013   Termin aufklappen Maria-Christina Hallwachs ist Gast bei SWR1 Leute

24.06.2013   Termin aufklappen Fachtag: Grundzüge eines Bundesleistungsgesetzes für Menschen mit Behinderung

10.06.2013   Termin aufklappen Düsseldorfer Erklärung der Behindertenbeauftragten

08.05.2013   Termin aufklappen Podiumsdiskussion zum Behindertenpolitik

03.05.2013   Termin aufklappen Pressekonferenz zur Vorstellung des Entwurfs für ein Gesetz zur Sozialen Teilhabe des Forums behinderter Juristinnen und Juristen

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