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Aktuelles

Hier werden die Nachrichten des aktuellen Monats angezeigt. Nachrichten vorheriger Monate finden Sie hier im Archiv (Sie werden zur Startseite Archiv geleitet).
 

Stadt Ingolstadt verantwortlich für Heimunterbringung

Aus einer Antwort des Bezirkspräsidenten des Bezirks Oberbayern auf eine Anfrage der Fraktion der Grünen in der Bezirksversammlung geht hervor, dass die Stadt Ingolstadt entscheidend dafür verantwortlich ist, dass dort behinderte Menschen aufgrund der verweigerten ausreichenden Persönlichen Assistenz im Heim leben müssen oder davon bedroht sind. Winfried Glosser lebt aufgrund der jahrelangen Verweigerung adäquater Persönlicher Assistenz mittlerweile mit 54 Jahren in einem Seniorenheim und der 50jährige Bernhard Kube muss ebenfalls seit Jahren für seine Assistenz kämpfen.

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Peer Counseling-TrainerInnen trafen sich in Uder

Bild vom Peer Counseling Trainer*innen-Treffen in UderDie aktuellen 12 Trainer*innen der bifos Peer Counseling Weiterbildung haben sich am Sonntag und Montag in Uder getroffen, um sich über Lerninhalte der einzelnen Blöcke auszutauschen und diese weiterzuentwickeln. Natürlich stand das Thema Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) auch auf der Tagesordnung, da u.a. hierfür die Teilnehmer*innen weitergebildet werden und Peer Counseling einer der wichtigsten Bestandteile in der Beratung der geförderten EUTB-Beratungsstellen ist, wie Jenny Bießmann berichtet.

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Treffen unabhängiger Teilhabeberatungsstellen in Berlin

Bild vom EUTB-Netzwerktreffen in Berlin vom 6.4.2018Am Freitag den 6. April, fand in Berlin das erste Netzwerktreffen der Vereine statt, die in Berlin eine Zusage für die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) erhalten haben. Der Einladung des Vereins aktiv und selbstbestimmt (akse) sind 12 von 13 Vereinen gefolgt, insgesamt nahmen 30 Berater*innen (Hauptamtliche und Ehrenamtliche) an dem 1. Netzwerktreffen EUTB Berlin teil.  Auch drei Berater*innen der Fachstelle Teilhabeberatung nahmen die Einladung an, wie Jenny Bießmann vom Berliner Verein akse berichtet.

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Grüne befragen Bezirk Oberbayern zur Assistenz

Symbol FragezeichenNachdem in den letzten Wochen die Praxis des Bezirks Oberbayern und der Stadt Ingolstadt in Sachen Nichtbewilligung bedarfsgerechter Assistenz in den Medien bekannt wurde, hat die Fraktion der Grünen im Bezirkstag Oberbayern nun eine Anfrage zur persönlichen Assistenz eingereicht. Zuletzt wurde im Donaukurie und in den kobinet-nachrichten über die Probleme von Bernhard Kube, der für die Übernahme seiner Assistenzkosten streiten muss, und über Winfried Glosser berichtet, der derzeit im Alter von 54 Jahren in einem Seniorenheim leben muss, weil ihm die nötige Assistenz seit Jahren verweigert wird.

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100 Tage Bilanz zur unabhängigen Beratung

Logo: EUTB - ergänzende unabhängige Teilhabeberatung"100-Tage-Bilanzen" sind ein gut geeignetes Instrument, um darüber zu berichten, wie gut ein neues Projekt oder eine neue Arbeitsphase denn gestartet ist. Im Fall der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung bietet sich eine solche erste Zwischenbilanz durchaus an. Im Bundesland Bremen wurden insgesamt sechs Anträge zur Förderung von EUTB-Stellen bewilligt. Eine davon ist in der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe behinderter Menschen Bremen angesiedelt, bei der Gerald Wagner arbeitet, der den kobinet-Nachrichten folgende Informationen geschickt hat.

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Jahresbericht der Schlichtungsstelle

Verena BenteleDie Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Verena Bentele, weist auf den heute veröffentlichten Tätigkeitsbericht über die Arbeit der unabhängigen Schlichtungsstelle nach dem Bundesbehindertengleichstellungsgesetz (BGG) im Jahr 2017 hin. "Die Einrichtung der Schlichtungsstelle nach dem BGG war mir ein besonderes Anliegen. Der erste Jahresbericht über die Tätigkeiten der Schlichtungsstelle nach dem BGG für das Jahr 2017 zeigt, dass das Angebot bereits im ersten Jahr rege in Anspruch genommen wurde“, erklärte Verena Bentele.  

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Ambulante Intensivpflege - ein krankes Geschäft

Geldscheine"Ambulante Intensivpflege - ein krankes Geschäft", so lautet der Titel eines Fernsehberichtes der gestern Abend im Bayerischen Fernsehen in der Sendung "Die Kontrovers-Story" ausgestrahlt wurde und für den das Team intensiv recherchiert hat. "Die Krankenkassen geben gut vier Milliarden Euro im Jahr für ambulante Intensivpflege aus - können aber schwer überprüfen, ob die abgerechneten Leistungen wirklich erbracht werden. Dubiose Pflegedienste machen sich das zu Nutze. Ein Milliardengeschäft auf Kosten von Schwerkranken", heißt es auf der Internetseite zur Sendung.

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Zwangsvollstreckung erfolgreich

Bild von Oliver TolmeinEine Presseinformation der überregional tätigen Kanzlei Menschen und Rechte über ein erfolgreiches (und ungewöhnliches) Zwangsvollstreckungsverfahren gegen das Landesamt für Soziales Saarbrücken erhielt kobinet heute: Der junge Rollstuhlfahrer Markus Igel hat geschafft, was nur Wenige versuchen müssen: er hat 82.000 EUR gegen das Landesamt für Soziales zwangsvollstreckt. Kurz vor Ostern hat ihm die Behörde, nach aufwändigen und langwierigen Gerichtsverfahren vor den Sozialgerichten und dem Amtsgericht Saarbrücken, den Betrag überwiesen.

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Schulung zu rechtlichen Grundlagen der Teilhabeberatung

Symbol Paragraf"Rechtliche Grundlagen für die Teilhabeberatung" lautet der Titel eines Intensiv-Kurses, den das Bildungs- und Forschungsinstitut zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) vom 21. – 25. Mai im Seminarhotel der Manfred-Sauer-Stiftung Lobbach für Berater*innen der neuen Beratungsstellen in der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung anbietet. Der Anmeldeschluss wurde wegen der Osterferien bis zum 9. April für die von Horst Frehe vom Forum behinderter Juristinnen durchgeführte Rechtsschulung verlängert.

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Suche nach Arbeit außerhalb der Werkstatt

Grafik zeigt Logo des mdrDer Inklusionsbotschafter Birger Höhn setzt sich nicht nur politisch für die Gleichstellung und Selbstbestimmung behinderter Menschen ein und wirbt für ein anderes Verständnis von Autismus. Er bemüht sich auch schon seit Jahren darum, einen Arbeitsplatz auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt außerhalb der Werkstatt für behinderte Menschen zu finden. Der mdr hat vor kurzem über Birger Höhn und dessen Bemühungen in einem Fernsehbeitrag berichtet.

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