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Bundesteilhabegesetz umsetzen und weiterentwickeln

symbolische Waage Im Rahmen des vom Deutschen Bundestag bewilligten und aus dem Partizipationsfonds des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales geförderten Projektes "Förderung der Partizipation und Selbstvertretung behinderter Menschen bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Bundesteilhabegesetzes" hat das NETZWERK ARTIKEL 3 in der Laufzeit des mittlerweile abgeschlossenen Projektes vom 1.  Januar 2018 bis 31. Dezember 2020 folgenden Informationen zum Bundesteilhabegesetz und dessen Umsetzung bereitgestellt.

symbolisch Paragrafen
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168 Euro Durchschnittslohn in Thüringer Werkstätten

Von Ottmar Miles-Paul am 27.02.2019
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Erfurt: Während man bundesweit von einem Durchschnittslohn von ca. 180 Euro pro Monat für behinderte Beschäftigte in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) ausgeht, ist dieser Satz in den 31 Thüringer Werkstätten mit ca. 10.200 beschäftigten behinderten Menschen wohl noch geringer. Wie die Ostthüringer Zeitung berichtet, gab das Thüringer Sozialministerium für 2016 das Durchschnittseinkommen in den Thüringer Werkstätten mit 168 Euro an.

"Nach Angaben des Thüringer Sozialministeriums haben Werkstattbeschäftigte beispielsweise im Jahr 2016 ein durchschnittliches Monatsentgelt von 168 Euro erhalten. Es setzt sich aus einem bundesweit einheitlichen Grundbetrag von 80 Euro pro Monat und einem leistungsabhängigen Steigerungsbetrag zusammen. Der allgemeine Mindestlohn liegt derzeit 9,19 Euro pro Stunde", heißt es in einem Beitrag der Ostthüringer Zeitung. Die LIGA Selbstvertretung Thüringen hatte das System der Werkstätten für behinderte Menschen kritisiert und mehr Wahlmöglichkeiten für die Betroffenen eingefordert.

Link zum Bericht in der der Ostthüringer Zeitung

In einem Offenen Brief an die Werkstatträte Deutschland und an die Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM), der zum Welttag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember 2018 veröffentlicht wurde, setzt sich eine neu formierte Initiative Inklusion konsequent für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention ein und reagierte mit Verwunderung auf die gemeinsame Stellungnahme der BAG WfbM und der Werkstatträte Deutschland vom 1. Oktober 2018 zur Staatenprüfung Deutschlands.

Link zum Offenen Brief in Leichter Sprache

Link zu Informationen zum Offenen Brief in schwerer Sprache

Link zum Offenen Brief in schwerer Sprache

Link zur Stellungnahme der BAG Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM) und der Werkstatträte Deutschland

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