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Bundesteilhabegesetz umsetzen und weiterentwickeln

symbolische Waage Im Rahmen des vom Deutschen Bundestag bewilligten und aus dem Partizipationsfonds des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales geförderten Projektes "Förderung der Partizipation und Selbstvertretung behinderter Menschen bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Bundesteilhabegesetzes" hat das NETZWERK ARTIKEL 3 in der Laufzeit des mittlerweile abgeschlossenen Projektes vom 1.  Januar 2018 bis 31. Dezember 2020 folgenden Informationen zum Bundesteilhabegesetz und dessen Umsetzung bereitgestellt.

symbolisch Paragrafen
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Architektur der Leistungen für behinderte Menschen verändern

Von Ottmar Miles-Paul am 31.03.2020
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Bremen: Am 1. Mai tritt Arne Frankenstein die Nachfolge von Dr. Joachim Steinbrück als Landesbehindertenbeauftragter von Bremen an. Kurz nach seiner Benennung für dieses Amt äusserte sich der 33jährige Jurist, der gerade an seiner Promotion arbeitet im Weser Kurier über seine Ziele. Die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes und die Veränderung der Architektur der Leistungen für behinderte Menschen ist dabei eines seiner Ziele.

"Enorm wichtig wird auch die weitere Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes, die ja schon begonnen hat. Sie ist eine gute Chance, die Architektur der Leistungen für Menschen mit Behinderungen so zu verändern, dass sie an Selbstbestimmung gewinnen. Das geht zum einen über das neue Bedarfsfeststellungsverfahren, aber auch über das zu entwickelnde Leistungsstrukturmodell der Eingliederungshilfe. Wenn es uns gelingt, das gut umzusetzen, wäre das eine große Unterstützung für Menschen mit Behinderung", erklärte Arne Frankenstein im Interview mit dem Weser Kurier.

Die Beteiligung der Betroffenen und ihrer Verbände ist Arne Frankenstein ebenso wichtig, wie sich aktiv in die Diskussion zum Klimawandel einzubringen, um das gesellschaftliche Zusammenleben nicht nur ökologischer, sondern auch diskriminierungsfreier zu gestalten.

Link zum Interview mit Arne Frankenstein im Weser Kurier vom 26.3.2020

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