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Bundesteilhabegesetz umsetzen und weiterentwickeln

symbolische Waage Im Rahmen des vom Deutschen Bundestag bewilligten und aus dem Partizipationsfonds des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales geförderten Projektes "Förderung der Partizipation und Selbstvertretung behinderter Menschen bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Bundesteilhabegesetzes" hat das NETZWERK ARTIKEL 3 in der Laufzeit des mittlerweile abgeschlossenen Projektes vom 1.  Januar 2018 bis 31. Dezember 2020 folgenden Informationen zum Bundesteilhabegesetz und dessen Umsetzung bereitgestellt.

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Auch in Köln Proteste gegen das Bundesteilhabegesetz

Von Ottmar Miles-Paul am 29.06.2016
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Demonstration am 27. Juni 2016 in KölnKöln: Daß die maßiven Proteste behinderter Menschen sich nicht nur auf Berlin begrenzen, wo die Bundesregierung gestern den Gesetzentwurf für ein Bundesteilhabegesetz im Kabinett beschloßen hat, hat sich in den letzten Tagen gezeigt. Neben Protesten in München, in Mainz und in Halle, fand auch in Köln am Montag eine Demonstration statt, wie Sandra Meinert vom Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben den kobinet-nachrichten mitteilte.

"Der Protest gegen das Bundesteilhabegesetz (BTHG) geht weiter. Auch in Köln fand am Montagabend kurz vor der Verhandlung des Gesetzentwurfs durch das Bundeskabinett eine Demonstration statt. In einem Trauermarsch trugen rund 100 Menschen das BTHG zu Grabe und brachten den Verkehr rund um den Neumarkt zum Erliegen. Dabei konnten viele Handzettel mit der Kritik am geplanten Gesetz an Paßantinnen und Paßanten verteilt werden. In seiner ergreifenden Grabesrede vor der Kirche St. Aposteln sprach der Priester von den enttäuschten Hoffnungen der Trauergemeinde auf ein gutes BTHG. Mit der musikalischen Darbietung von "Imagine" erreichte die Trauerfeier ihren tragischen Tiefpunkt. In Trauer vereint träumten die Zurückgebliebenen von einem Leben, das behinderten Menschen die gleichen Rechte bietet wie allen anderen. Der Westdeutsche Rundfunk berichtete im Fernsehen und Hörfunk über die Demonstration", heißt es vonseiten des Kompetenzzentrums Selbstbestimmt Leben in Köln.

Link zu weiteren Bildern von der Demonstration

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