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Bundesteilhabegesetz umsetzen und weiterentwickeln

symbolische Waage Im Rahmen des vom Deutschen Bundestag bewilligten und aus dem Partizipationsfonds des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales geförderten Projektes "Förderung der Partizipation und Selbstvertretung behinderter Menschen bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Bundesteilhabegesetzes" hat das NETZWERK ARTIKEL 3 in der Laufzeit des mittlerweile abgeschlossenen Projektes vom 1.  Januar 2018 bis 31. Dezember 2020 folgenden Informationen zum Bundesteilhabegesetz und dessen Umsetzung bereitgestellt.

symbolisch Paragrafen
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Beauftragte und Beiräte stärken und fördern

Von Ottmar Miles-Paul am 05.12.2020
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Hannover (kobinet) Anlässlich des heutigen internationalen Tages des Ehrenamtes, würdigt auch Petra Wontorra, die Niedersächsische Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen, das umfassende und vielfältige Engagement insbesondere der ehrenamtlichen Behindertenbeauftragten und Behindertenbeiräte in den niedersächsischen Kommunen. Zugleich appelliert sie an Politik und Gesellschaft sowie an alle in der Behindertenpolitik beteiligten Akteurinnen und Akteure, die Arbeit der Beauftragten und Beiräte für Menschen mit Behinderungen zu stärken und zu fördern.

„Die ehrenamtlichen Aufgaben und die Kompetenzen der Behindertenbeauftragten und Behindertenbeiräte müssen in Politik, Verwaltung und Gesellschaft noch bekannter werden. Es ist wichtig, dass über das Engagement für die Belange und Rechte von Menschen mit Behinderungen und über die Erfolge bei der Umsetzung von Inklusion weiter viel in den Medien berichtet wird. Denn dieser Einsatz der Beauftragten und Beiräte und die damit einhergehenden Erfolge sind mit viel Einsatzbereitschaft und Leidenschaft für die Sache verbunden“, erklärt Wontorra wertschätzend.

Zugleich wirbt die Landesbeauftragte auch als Vorsitzende des Niedersächsischen Inklusionsrates von Menschen mit Behinderungen (NIR) für noch mehr Mitarbeit in diesem landesweiten Gremium. Der NIR ist ein Zusammenschluss der kommunalen Behindertenbeiräte und -beauftragten in Niedersachsen. Die Geschäftsstelle des NIR ist bei der Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen angesiedelt. „Durch diese gut organisierten Strukturen wird ein kontinuierlicher Austausch zu allen Themen rund um die Rechte von Menschen mit Behinderungen und Inklusion aus den Kommunen heraus bis in die Landesebene hinein gewährleistet“, bekräftigt Petra Wontorra.

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