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Bundesteilhabegesetz umsetzen und weiterentwickeln

symbolische Waage Im Rahmen des vom Deutschen Bundestag bewilligten und aus dem Partizipationsfonds des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales geförderten Projektes "Förderung der Partizipation und Selbstvertretung behinderter Menschen bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Bundesteilhabegesetzes" bietet das NETZWERK ARTIKEL 3 im folgenden Informationim zum Bundesteilhabegesetz und dessen Umsetzung.

symbolisch Paragrafen
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Besuchsmöglichkeiten in Einrichtung in Hessen gelockert

Von Ottmar Miles-Paul am 04.05.2020
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Wiesbaden: Die Beauftragte der hessischen Landesregierung für Menschen mit Behinderungen, Rika Esser, begrüßt die ab heute in Hessen in Kraft tretenden Lockerungen für Besuchsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung in Wohnstätten. Ab heute, den 4. Mai, ist es für Angehörige und nahestehende Personen wieder möglich, Menschen mit Behinderungen in Wohnstätten zu besuchen.

"Das ist eine gute Nachricht. Es ist wichtig, dass für die besonders schutzwürdige Gruppe jetzt ein Hygienekonzept vorgelegt wurde, das Besuche wieder erlaubt. Auch wenn das kaum wahrgenommen wird: Das Herunterfahren der sozialen Kontakte mit kompletten Besuchsverboten führt bei Menschen, die länger auf diese Weise isoliert werden, auch zu Gefahren für die Gesundheit. Vertraute Besucherinnen und Besucher, die sich an die erforderlichen Regeln im Umgang mit Corona halten, sind eine wertvolle Unterstützung für die Menschen mit Behinderungen, mit den Einschränkungen dieser Krise umzugehen", erklärte Rika Esser.

Die Einrichtungen der Behindertenhilfe seien in Hessen mittlerweile im Corona-Hilfesystem, das Persönliche Schutzausrüstung (PSA) bereitstellt, berücksichtigt. Wichtig sei jedoch für die Menschen zu wissen, die im Arbeitgebermodell ihre notwendige Assistenz zu Hause organisieren, dass die PSA auch für sie in gewisser Menge bereitgestellt wird, betont Rika Esser. Die Verteilung organisieren die kreisfreien Städte und Landkreise. "In der Coronakrise müssen wir unbedingt vermeiden, dass Menschen mit Behinderungen sich anstecken und gezwungen werden, ihr zu Hause zu verlassen.", so Rika Esser.

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