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Bundesteilhabegesetz umsetzen und weiterentwickeln

symbolische Waage Im Rahmen des vom Deutschen Bundestag bewilligten und aus dem Partizipationsfonds des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales geförderten Projektes "Förderung der Partizipation und Selbstvertretung behinderter Menschen bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Bundesteilhabegesetzes" hat das NETZWERK ARTIKEL 3 in der Laufzeit des mittlerweile abgeschlossenen Projektes vom 1.  Januar 2018 bis 31. Dezember 2020 folgenden Informationen zum Bundesteilhabegesetz und dessen Umsetzung bereitgestellt.

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Diskussion zum Bundesteilhabegesetz in München

Von Ottmar Miles-Paul am 16.07.2014
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Banner: teilhabegesetz.orgMünchen: "Kernpunkte für ein Bundesteilhabegesetz", lautet der Titel einer Diskußionsveranstaltung, zu der der Verbund behinderter ArbeitgeberInnen (VbA) München am 16. Juli um 18.00 Uhr in den Pfarrsaal der Pfarrei St.-Florian München-Riem am Platz der Menschenrechte 2 in 81829 München einlädt.

Vor der Mitgliederversammlung des Vereins stellt dabei der Koordinator der Kampagne für ein gutes Bundesteilhabegesetz Ottmar Miles-Paul die Kernpunkte für ein gutes Bundesteilhabegesetz vor und beschreibt den begonnenen Prozeß für die Erarbeitung des von der Bundesregierung versprochenen Gesetzes. Der VbA setzt sich seit vielen Jahren für eine bedarfsdeckende und selbstbestimmte Aßistenz für behinderte Menschen und vor allem für eine einkommens- und vermögensunabhängige Ausgestaltung der Unterstützungen ein. "Es kann nicht sein, daß diejenigen, die aufgrund ihrer Behinderung auf Aßistenz angewiesen werden, arm gemacht werden und lebenslang im Sozialhilfesystem verbleiben", erklärte Andreas Vega vom Vorstand des VbA München. Behinderte Menschen, die Unterstützung vom Sozialamt bekommen, dürfen nicht mehr als 2.600 Euro ansparen und ein großer Teil ihres Einkommens wird zudem angerechnet. "Zudem werden die PartnerInnen behinderter Menschen mit in die Armut gezogen, da das Paar dann zusammen nur 3.214 Euro ansparen darf. Das ist alles andere als familienfreundlich", so Andreas Vega. Intereßierte sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen.

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