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Bundesteilhabegesetz umsetzen und weiterentwickeln

symbolische Waage Im Rahmen des vom Deutschen Bundestag bewilligten und aus dem Partizipationsfonds des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales geförderten Projektes "Förderung der Partizipation und Selbstvertretung behinderter Menschen bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Bundesteilhabegesetzes" hat das NETZWERK ARTIKEL 3 in der Laufzeit des mittlerweile abgeschlossenen Projektes vom 1.  Januar 2018 bis 31. Dezember 2020 folgenden Informationen zum Bundesteilhabegesetz und dessen Umsetzung bereitgestellt.

symbolisch Paragrafen
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Etikettenschwindel: Die heile Welt der Werkstätten

Von Ottmar Miles-Paul am 19.04.2016
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Logo DeutschlandfunkKöln: "Etikettenschwindel - Die heile Welt der Werkstätten für Menschen mit Behinderungen" lautet der Titel eines 44minütigen Doßiers von Dorothea Brummerloh, das vor kurzem im Deutschlandfunk gesendet wurde.

"Es ist eine kleine Welt für sich, die 700 anerkannten Behindertenwerkstätten landauf, landab. 300.000 Menschen mit den unterschiedlichsten Behinderungen arbeiten dort. Politisch korrekt nennt man die Behindertenwerkstätten jetzt "Werkstätten für behinderte Menschen". Behindert sagt man nicht mehr - so fordert es die UN-Behindertenrechtskonvention (BRK)", heißt es in der Ankündigung für den in der Mediathek der ARD eingestellten Radiobeitrag. Die Geschäftsführerin der Interereßenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL), Dr. Sigrid Arnade, kritisiert in dem Beitrag u.a., daß die Werkstätten für behinderte Menschen ihren Auftrag nicht erfüllen und spricht über die mangelnde Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in diesem Bereich.

Link zum Doßier

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