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Bundesteilhabegesetz umsetzen und weiterentwickeln

symbolische Waage Im Rahmen des vom Deutschen Bundestag bewilligten und aus dem Partizipationsfonds des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales geförderten Projektes "Förderung der Partizipation und Selbstvertretung behinderter Menschen bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Bundesteilhabegesetzes" hat das NETZWERK ARTIKEL 3 in der Laufzeit des mittlerweile abgeschlossenen Projektes vom 1.  Januar 2018 bis 31. Dezember 2020 folgenden Informationen zum Bundesteilhabegesetz und dessen Umsetzung bereitgestellt.

symbolisch Paragrafen
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Für faire und gleichberechtigte Arbeit

Von Ottmar Miles-Paul am 10.02.2015
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<p>Jürgen Linnemann (rechts) und Sebastian Hiltner zeigen die Petition</p>Gütersloh (kobinet) Der Werkstattrat von wertkreis Gütersloh hat gemeinsam mit dem Bildungszentrum Haus Neuland in Bielefeld eine Petition für faire und gleichberechtigte Arbeit für Menschen mit Behinderung entwickelt, die dem Deutschen Bundestag vorgelegt werden soll. Die Petition ist in leichter Sprache abgefaßt und fordert mehr Anerkennung für die Arbeit von Menschen mit Behinderungen und beßere Chancen auf dem 1. Arbeitsmarkt. Bis jetzt trägt die Petition bereits 2500 Unterschriften, erfuhr kobinet heute von Jürgen Linnemann, dem Vorsitzenden des Gesamtwerkstattrats des gemeinnützigen Unternehmens.

„Wir hoffen, daß wir viele Menschen mit dieser Petition erreichen. Unsere Arbeit und Leistung in den Werkstätten muß stärker wahrgenommen werden. Vor allem aber sollte sie bundesweit den gleichen Regeln unterliegen", meint Linnemann. Als pädagogischer Mitarbeiter in Haus Neuland hat Sebastian Hiltner die Erarbeitung der Petition unterstützt. „Es ist schon eine Besonderheit, das Ergebnis politischer Bildung so praktisch und konkret mitzuerleben", sagt Hiltner.

Die Petition mit Unterschriftenliste liegt im Rathaus Gütersloh, im Tagungszentrum Haus Neuland und weiteren Einrichtungen in Bielefeld und Gütersloh wie beispielsweise den v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel, Bethel.regional Gütersloh, Lebenshilfe Kreisvereinigung Gütersloh e.V., Evangelische Stiftung Ummeln, Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte e.V., Netzwerk Hörgeschädigte im Kreis Gütersloh sowie den rund 30 Standorten und Tochterunternehmen von wertkreis Gütersloh aus. Darüber hinaus hat wertkreis Gütersloh die Petition per Post und Email an rund 900 Werkstätten in ganz Deutschland verschickt. Somit liegt sie bis zu 300.000 Menschen zur Unterschrift vor.

Die Unterschriftensammlung soll am 6. Mai 2015 beendet sein. Im Juni wird die Petition dem Deutschen Bundestag vorgelegt.

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