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Bundesteilhabegesetz umsetzen und weiterentwickeln

symbolische Waage

Eine Reihe von Regelungen des Bundesteilhabegesetzes sind schon in Kraft getreten. Am 1. Januar 2020 folgen weitere. Im Rahmen des vom Deutschen Bundestag bewilligten und aus dem Partizipationsfonds des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales geförderten Projektes "Förderung der Partizipation und Selbstvertretung behinderter Menschen bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Bundesteilhabegesetzes" bieten wir Informationen zum Bundesteilhabegesetz und dessen Umsetzung.

 

symbolisch Paragrafen
Link zum Bundesteilhabegesetz


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Gewerkschaft fordert höhere Ausgleichsabgabe

Gesendet von Ottmar Miles-Paul am 13.03.2018
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Logo des DGBBerlin: Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) fordert eine höhere Ausgleichsabgabe für die Unternehmen, die sich der Beschäftigungspflicht Schwerbehinderter ganz oder teilweise entziehen. Dies ist eine von mehreren Forderungen, die der DGB aufgrund einer umfassenden Analyse zur Entwicklung der Beschäftigung schwerbehinderter Menschen in Deutschland erhebt, die dieser vor kurzem veröffentlicht hat.

Der DGB schlägt u.a. vor:

  • Bei einer Beschäftigungsquote von 3 bis weniger als 5 Prozent wird die Ausgleichsabgabe pro fehlendem Arbeitsplatz/Monat zukünftig von 125 Euro auf 250 Euro angehoben.

  • Bei einer Beschäftigungsquote von 2 Prozent bis weniger als 3 Prozent wird die Ausgleichsabgabe pro fehlendem Arbeitsplatz/Monat zukünftig von 220 Euro auf 500 Euro angehoben.

  • Bei einer Beschäftigungsquote von weniger als 2 Prozent wird die Ausgleichsabgabe pro fehlendem Arbeitsplatz/Monat zukünftig von 320 Euro auf 750 Euro angehoben.

Link zu den Forderungen und der Analyse des DGB zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen

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