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Bundesteilhabegesetz umsetzen und weiterentwickeln

symbolische Waage Im Rahmen des vom Deutschen Bundestag bewilligten und aus dem Partizipationsfonds des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales geförderten Projektes "Förderung der Partizipation und Selbstvertretung behinderter Menschen bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Bundesteilhabegesetzes" hat das NETZWERK ARTIKEL 3 in der Laufzeit des mittlerweile abgeschlossenen Projektes vom 1.  Januar 2018 bis 31. Dezember 2020 folgenden Informationen zum Bundesteilhabegesetz und dessen Umsetzung bereitgestellt.

symbolisch Paragrafen
Link zum Bundesteilhabegesetz


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Juristisches zu Assistenzhunden

Von Ottmar Miles-Paul am 01.07.2018
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Frankfurt / Main (kobinet) Der Weg zum eigenen Assistenzhund ist für Menschen mit Behinderung schwierig und verwirrend. Fehlende Standards und Zertifizierung sowie hohe Kosten machen die Suche zum Glücksspiel. Der Verein "Pfotenpiloten" hat deshalb, wie aus einer aktuellen Information der Beratungsstelle "Studium und Behinderung" des Deutschen Studentenwerkes zu erfahren ist, jetzt unter anderem rechtliche Regelungen zusammengestellt, die den Anspruch auf einen Assistenzhund als medizinisches Hilfsmittel darlegen sowie Zutrittsrechte von Assistenzhunden in Schulen, Krankenhäusern, Lebensmittelgeschäften und so weiter begründen.

"Pfotenpiloten" und die in Gründung befindliche Stiftung Assistenzhund haben sich zum Ziel gesetzt, als unabhängige Instanzen die Versorgung zu verbessern. Die Zusammenstellung der rechtlichen Regelungen zum Thema "Assistenzhunde als medizinisches Hilfsmittel" ist hier nachzulesen

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