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Bundesteilhabegesetz umsetzen und weiterentwickeln

symbolische Waage Im Rahmen des vom Deutschen Bundestag bewilligten und aus dem Partizipationsfonds des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales geförderten Projektes "Förderung der Partizipation und Selbstvertretung behinderter Menschen bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Bundesteilhabegesetzes" hat das NETZWERK ARTIKEL 3 in der Laufzeit des mittlerweile abgeschlossenen Projektes vom 1.  Januar 2018 bis 31. Dezember 2020 folgenden Informationen zum Bundesteilhabegesetz und dessen Umsetzung bereitgestellt.

symbolisch Paragrafen
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Kompliziertes Thema in Leichter Sprache diskutiert

Von Ottmar Miles-Paul am 25.10.2014
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Bild vom PodiumDortmund: Nancy Poser vom Forum behinderter JuristInnen und Trierer Behindertenbeirat hatte im Juli den Aufschlag gemacht und eine Veranstaltung mit den örtlichen Bundestagsabgeordneten zum Bundesteilhabegesetz in Trier durchgeführt. Diese Woche diskutierten behinderte Menschen bei der Lebenshilfe in Dortmund die Pläne für ein Bundesteilhabegesetz mit den örtlichen Bundestagsabgeordneten in Dortmund. Dabei wurde das komplizierte Thema in Leichter Sprache behandelt. 

"Am 23. Oktober gab es eine Veranstaltung zum neuen Teilhabe-Gesetz.
In der Geschäfts-Stelle der Lebenshilfe Dortmund waren die Bundestags-Abgeordneten Markus Kurth (Bündnis 90/DIE GRÜNEN), Sabine Poschmann (SPD) und Steffen Kanitz (CDU) zu besuch.
Es waren auch viele Menschen mit einer Behinderung da.
Sie diskutierten mit den Anwesenden über das neue Teilhabegesetz.
Es wurden viele Fragen gestellt.
Alle Fragen konnten nicht diskutiert und beantwortet werden.
Die Zeit dafür war zu kurz.
Die Diskußion war sachlich und intensiv.
Auf der Veranstaltung wurde in Leichter und verständlicher Sprache gesprochen.
Dafür gab es viel Lob.

Andreas Schwohnke (Vorstand der Lebenshilfe Dortmund) und Dagmar Greskamp (Mitarbeiterin im Projekt "Freizeit für Alle") bedankten sich bei allen für ihr Intereße", heißt es in einem Bericht in verständlicher Sprache von Robert Schreiber vom Projekt "Freizeit für Alle".

Die Verbände, die die Kampagne für ein gutes Bundesteilhabegesetz gestartet haben, wünschen sich möglichst viele solcher Veranstaltungen, um die Bundestagsabgeordneten in ihren Wahlkreisen für die Probleme behinderter Menschen und die Notwendigkeit für ein gutes Bundesteilhabegesetz zu sensibilisieren. Denn wenn der Plan der Bundesregierung und der Regierungskoalition in Berlin eingehalten wird, dürfte sich der Deutsche Bundestag spätestens ab Anfang 2016 intensiv mit dem Gesetzentwurf für ein Bundesteilhabegesetz beschäftigen, da dieses bis Mitte 2016 verabschiedet werden soll.

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