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Bundesteilhabegesetz umsetzen und weiterentwickeln

symbolische Waage Im Rahmen des vom Deutschen Bundestag bewilligten und aus dem Partizipationsfonds des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales geförderten Projektes "Förderung der Partizipation und Selbstvertretung behinderter Menschen bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Bundesteilhabegesetzes" hat das NETZWERK ARTIKEL 3 in der Laufzeit des mittlerweile abgeschlossenen Projektes vom 1.  Januar 2018 bis 31. Dezember 2020 folgenden Informationen zum Bundesteilhabegesetz und dessen Umsetzung bereitgestellt.

symbolisch Paragrafen
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Menschen, die nicht für sich selbst sprechen können

Von Ottmar Miles-Paul am 11.11.2015
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AusrufezeichenBerlin (kobinet) Auf eine "höchst intereßante Informationsveranstaltung in Berlin" hat heute kobinet-Leserin Gisela Maubach diesen Nachrichtendienst aufmerksam gemacht. Die Bundesarbeitsgemeinschaft unabhängiger Angehörigenvertretungen (BAGuAV) stellte ihre Forderungen und Erwartungen zum geplanten Bundesteilhabegesetz vor. Die Arbeitsgemeinschaft ist eine lockere Arbeitsplattform von drei Bundesverbänden, die selbstständig bleiben wollen.

Die BAGuAV hat auf ihrer Webseite ausführlich über die Veranstaltung am 28. September in Berlin informiert, die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert wurde. Teilhabe auch für Menschen, die sie nicht selbst einfordern können, verlangt die Bundesarbeitsgemeinschaft: Menschenrechte, Grundgesetz und UN-Behindertenrechtskonvention gelten auch für geistig oder mehrfach Beeinträchtigte! Ihre besondere Situation sei zu berücksichtigen, wurde in Berlin in Anwesenheit von Vertretern aus Politik und Verwaltung deutlich gemacht.

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