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Bundesteilhabegesetz umsetzen und weiterentwickeln

symbolische Waage Im Rahmen des vom Deutschen Bundestag bewilligten und aus dem Partizipationsfonds des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales geförderten Projektes "Förderung der Partizipation und Selbstvertretung behinderter Menschen bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Bundesteilhabegesetzes" hat das NETZWERK ARTIKEL 3 in der Laufzeit des mittlerweile abgeschlossenen Projektes vom 1.  Januar 2018 bis 31. Dezember 2020 folgenden Informationen zum Bundesteilhabegesetz und dessen Umsetzung bereitgestellt.

symbolisch Paragrafen
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Netzwerk liefert Beispiele für Bundesteilhabegesetz

Von Ottmar Miles-Paul am 23.10.2014
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Logo: NITSAKarlsruhe: Das Netzwerk für Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Aßistenz (NITSA) hat sich in einem offenen Brief mit Beispielen zur Situation von Menschen mit Aßistenzbedarf an die Mitglieder der Arbeitsgruppe Bundesteilhabegesetz gewandt. In dem Brief wird darauf hingewiesen, daß ein gutes Bundesteilhabegesetz nur gelingen wird, wenn die AG-Mitglieder auch die Lebenswirklichkeit von Menschen mit Aßistenzbedarf kennen und diese Erkenntnis entsprechend in ihren Beratungen zu einem Bundesteilhabegesetz einbringen und berücksichtigen.

"In Ihrer nächsten Sitzung am 19.11.2014 stehen mit der Sozialen Teilhabe einschließlich Aßistenzleistungen und der Bedürftigkeitsab- bzw. -unabhängigkeit der Fachleistungen außerordentlich wichtige Themen für Menschen mit Aßistenzbedarf auf der Tagesordnung. Unter dem Eindruck, daß das Thema Aßistenz bislang in der öffentlichen und politischen Wahrnehmung immer noch unterrepräsentiert ist und oftmals auch nicht in seiner Komplexität verstanden wurde, haben wir anschauliche Fallbeispiele zusammengetragen, die wir diesem Schreiben beifügen. Die Fallbeispiele zeigen deutlich, daß das Thema Aßistenz viele Facetten aufweist, wie z.B. das uneingeschränkte Wunsch- und Wahlrecht bzgl. Wohnform und -ort, der vollumfänglichen Bedarfsdeckung und der Einkommens- und Vermögensunabhängigkeit der erforderlichen Fachleistungen", heißt es in dem Offenen Brief, der von Harry Hieb unterzeichnet wurde.

Link zum Offenen Brief und den Beispielen

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