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Bundesteilhabegesetz umsetzen und weiterentwickeln

symbolische Waage Im Rahmen des vom Deutschen Bundestag bewilligten und aus dem Partizipationsfonds des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales geförderten Projektes "Förderung der Partizipation und Selbstvertretung behinderter Menschen bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Bundesteilhabegesetzes" hat das NETZWERK ARTIKEL 3 in der Laufzeit des mittlerweile abgeschlossenen Projektes vom 1.  Januar 2018 bis 31. Dezember 2020 folgenden Informationen zum Bundesteilhabegesetz und dessen Umsetzung bereitgestellt.

symbolisch Paragrafen
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Ohne Teilhabegesetz keine Inklusion

Von Ottmar Miles-Paul am 09.04.2014
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Berlin (kobinet) Der Berliner Behindertenverband, der Sozialverband Deutschland in Berlin-Brandenburg und die Bundesinitiative „Daheim statt Heim" protestieren am 5. Mai im Regierungsviertel gegen die Diskriminierung von Menschen mit Behinderung und die
Verweigerung der Teilhabe am Leben mitten in der Gesellschaft. Die Demonstration vom Bundeskanzleramt zum Brandenburger Tor, wo um 12.00 eine Kundgebung mit Infoständen stattfindet, steht unter dem Motto: Ohne Bundesteilhabegesetz keine Inklusion. Anschließend lädt die Aktion Mensch zu einem Café der Inklusion mit buntem Programm anläßlich ihres 50. Jubiläums vor und auf der Bühne am Brandenburger Tor ein.

Die Veranstalter der Protestveranstaltung am 5. Mai in Berlin fordern:

- die unverzügliche und vollständige Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

- ein bundesweit einheitliches Bundesteilhabegesetz mit einkommens- und vermögensunabhängigen Leistungen zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben

- politische Rahmenbedingungen für echte Inklusion: gemeinsames Leben, Lernen und Arbeiten von Menschen mit und ohne Behinderung von Beginn an

- volle Teilhabe, ein würdevolles Leben, selbstbestimmtes Wohnen, bedarfsgerechte Aßistenzleistungen, die Umsetzung des Grundsatzes „ambulant vor stationär"

- und daß kein Mensch mehr wegen seiner Behinderung oder finanziellen Verhältniße in ein Heim eingewiesen werden darf.

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