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Bundesteilhabegesetz umsetzen und weiterentwickeln

symbolische Waage Im Rahmen des vom Deutschen Bundestag bewilligten und aus dem Partizipationsfonds des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales geförderten Projektes "Förderung der Partizipation und Selbstvertretung behinderter Menschen bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Bundesteilhabegesetzes" hat das NETZWERK ARTIKEL 3 in der Laufzeit des mittlerweile abgeschlossenen Projektes vom 1.  Januar 2018 bis 31. Dezember 2020 folgenden Informationen zum Bundesteilhabegesetz und dessen Umsetzung bereitgestellt.

symbolisch Paragrafen
Link zum Bundesteilhabegesetz


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Online-Befragung: Corona-Folgen für Menschen mit Behinderungen

Von Ottmar Miles-Paul am 25.11.2020
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Heidelberg: Welche Auswirkungen hat die Corona-Pandemie auf die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen, chronischen Erkrankungen und Pflegebedarf? Wie müssen Reha-Angebote angepasst und verändert werden, um Teilhabe sicherzustellen? Im Corona-Konsultationsprozess der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) untersuchen die Beteiligten diese Fragen mit Unterstützung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und rufen zur Teilnahme an der Befragung auf.

Ziel der Befragung ist, die erlebten Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Menschen mit Behinderungen aus verschiedenen Perspektiven zu untersuchen: Im Zentrum steht das Erleben von Menschen mit Behinderungen, chronischen Erkrankungen oder Pflege­bedarf selbst. Daneben kommen aber auch deren Angehörige, Dienste und Einrichtungen der Rehabilitation sowie betriebliche Akteure, Dachverbände der Dienste und Einrichtungen, Leistungs- und Kostenträger sowie Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft zu Wort. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, das weitere politische Handeln der Bundesregierung und aller anderen Beteiligten für Menschen mit Behinde­rungen zu unterstützen. Somit leisten alle Teilnehmenden einen Betrag zu mehr Inklusion in unserer Gesellschaft.

An der Teilnahme Interessierte können auf den für sie passenden Fragebogen klicken und diesen möglichst vollständig ausfüllen. Falls Teilnehmende sich mehreren Fragebögen zuordnen, weil sie z. B. selbst ein Mensch mit Behinderung und ein Angehöriger eines Menschen mit Behinderung sind, können sie auch mehrere Fragebögen ausfüllen. Die DVfR freut sich, wenn Befragte auch anderen Menschen die Möglichkeit geben, den für sie jeweils passenden Fragebogen auszufüllen. Dazu können sie einfach auf folgende Webseite verweisen: https://www.dvfr.de/rehabilitation-und-teilhabe/meldungen-aus-der-reha-landschaft/detail/artikel/online-befragung-corona-folgen-fuer-menschen-mit-behinderungen/

Die Befragung wird in Kooperation mit dem Zentrum für Sozialforschung Halle (ZSH) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg durchgeführt. Eine Teilnahme an der Befragung ist bis zum 13. Dezember 2020 möglich.

Welcher Fragebogen ist der richtige für mich?

Zur Befragung:

  1. Menschen mit Behinderungen, chronischen Erkrankungen und/oder Pflegebedarf
  2. Angehörige und wichtige Bezugspersonen von Menschen mit Behinderungen, chronischen Erkrankungen oder Pflegebedarf
  3. Dienste und Einrichtungen, die Leistungen zur Teilhabe anbieten, inkl. betriebliche Akteure (z. B. Schwerbehindertenvertretung)
  4. Dachverbände von Diensten und Einrichtungen (z. B. Verbände von Reha-Kliniken, Fachverbände für Menschen mit Behinderung, Wohlfahrtsverbände)
    > Link folgt in Kürze
  5. Leistungs- und Kostenträger (u. a. die Rehabilitationsträger im Sinne des SGB IX)
  6. Organisationen und ExpertInnen der Zivilgesellschaft (z. B. Sozialverbände, Dachverbände der Selbsthilfe und der Angehörigen)
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