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Bundesteilhabegesetz umsetzen und weiterentwickeln

symbolische Waage Im Rahmen des vom Deutschen Bundestag bewilligten und aus dem Partizipationsfonds des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales geförderten Projektes "Förderung der Partizipation und Selbstvertretung behinderter Menschen bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Bundesteilhabegesetzes" hat das NETZWERK ARTIKEL 3 in der Laufzeit des mittlerweile abgeschlossenen Projektes vom 1.  Januar 2018 bis 31. Dezember 2020 folgenden Informationen zum Bundesteilhabegesetz und dessen Umsetzung bereitgestellt.

symbolisch Paragrafen
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Räsumé und Medienecho von Oliver Straub

Von Ottmar Miles-Paul am 18.09.2015
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Inklusionsbotschafter Oliver StraubFriedrichshafen: Oliver Straub hat lange geplant und viel organisiert, um seine Tour mit dem Elektrorollstuhl vom Bodensee nach Berlin für ein gutes Bundesteilhabegesetz zu schaffen. Dort wurde er von 14 Bundestagsabgeordneten, der Bundestagsvizepräsidentin und der Bundesbehindertenbeauftragten empfangen. Nun hat er ein Résumé von seiner Tour verfaßt und die Preßeberichte auf seiner Internetseite zusammengestellt.

"Für mich persönlich haben sich die 9 Monate Vorbereitungszeit, und natürlich die Tour selbst, auf alle Fälle gelohnt. Die letzten 2 Monate vor der Tour waren schon streßig, vor allem der lange Krankenhausaufenthalt kurz davor, mit der Ungewißheit ob ich überhaupt fahren kann, haben an meinen Nerven gezehrt und mich zweifeln laßen ob ich das noch alles hin bekomm, doch im nachhinein bin ich froh, und stolz auf mich, es durchgezogen zu haben", so das persönliche Résumé von Oliver Straub.

Mit seiner Tour konnte er aber auch in den Städten viel Resonanz in den Lokalmedien erzeugen. "Bei vielen Gesprächen habe ich gemerkt, daß es eine große Unwißenheit und Ensetzen bei der Bevölkerung gibt, wenn man sie mit dem Thema Sparen und Behinderung konfrontiert. Ok, viele haben keine Verbindung zu unseren Problemen, deshalb liegt es an den großen Medien mehr über das Thema Behinderung und Bundesteilhabegesetz zu informieren. Schließlich geht es dabei um das wichtigste sozialpolitische Reformprojekt in dieser Legislaturperiode, das 7,5 Millionen schwerbehinderte Menschen in Deutschland betrifft. Ulla Schmidt, Vizepräsidentin des Bundestages, war sich mit unseren Forderungen einig, doch sie bekräftigte auch, daß es noch ein langer Weg sei, für eine vollkommene Abschaffung der Vermögensanrechnung", berichtet Oliver Straub.

"Ich bin auf den Gesetzesentwurf Ende November gespannt und hoffe, ich konnte etwas bewegen, anderen Mut machen sich für unsere Sache einzusetzen und zeigen, das auch ein Leben mit einer schweren Behinderung selbstbestimmt und lebenswert sein kann", schreibt Oliver Straub.

Link zum Résumé und zu den Links zu Preßeberichten

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