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Bundesteilhabegesetz umsetzen und weiterentwickeln

symbolische Waage Im Rahmen des vom Deutschen Bundestag bewilligten und aus dem Partizipationsfonds des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales geförderten Projektes "Förderung der Partizipation und Selbstvertretung behinderter Menschen bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Bundesteilhabegesetzes" hat das NETZWERK ARTIKEL 3 in der Laufzeit des mittlerweile abgeschlossenen Projektes vom 1.  Januar 2018 bis 31. Dezember 2020 folgenden Informationen zum Bundesteilhabegesetz und dessen Umsetzung bereitgestellt.

symbolisch Paragrafen
Link zum Bundesteilhabegesetz


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Regelungen zur Elternassistenz notwendig

Von Ottmar Miles-Paul am 09.04.2019
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Dortmund (kobinet) Mit der Einführung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) haben Eltern mit Behinderungen erstmalig einen Anspruch auf Assistenzleistungen im Zusammenhang mit der Versorgung und Betreuung ihrer Kinder. Die derzeit bestehenden Abgrenzungsprobleme zwischen Jugendhilfe und Eingliederungshilfe werden damit nicht unmittelbar gelöst. Hierzu bedarf es klarer Regelungen. Unabhängig davon fehlen bedarfsgerechte wohnortnahe Unterstützungsmöglichkeiten für diese Familien. Dies hat nicht selten die Trennung von Eltern und Kindern zur Folge.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Begleitete Elternschaft, der Bundesverband behinderter und chronisch kranker Eltern und das Modellprojekt Begleitete Elternschaft NRW haben gemeinsam eine Stellungnahme zur Auslegung und Umsetzung des BTHG im Hinblick auf Elternassistenz und Begleitete Elternschaft erarbeitet.

Diese Stellungnahme sowie weitere Informationen zu diesem Thema können hier auf den  Internetseiten der Mobile - Selbstbestimmtes Leben Behinderter nachgelesen werden.

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