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Bundesteilhabegesetz umsetzen und weiterentwickeln

symbolische Waage Im Rahmen des vom Deutschen Bundestag bewilligten und aus dem Partizipationsfonds des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales geförderten Projektes "Förderung der Partizipation und Selbstvertretung behinderter Menschen bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Bundesteilhabegesetzes" bietet das NETZWERK ARTIKEL 3 im folgenden Informationim zum Bundesteilhabegesetz und dessen Umsetzung.

symbolisch Paragrafen
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Ringvorlesung zum Bundesteilhabegesetz

Von Ottmar Miles-Paul am 21.09.2018
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Dresden (kobinet) Wie vom Selbsthilfenetzwerk Sachsen zu erfahren ist, veranstaltet die Hochschule Zittau/Görlitz eine Ringvorlesung mit einer Vielzahl an Referenten zum Bundesteilhabegesetz.

Seit Inkrafttreten des Gesetzes zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen, oder kurz: Bundesteilhabegesetz (BTHG), am 23. Dezember 2016, hat sich vieles in der Debatte um Inklusion, Teilhabe und Leistungsphilosophie verändert. Während Fachverbände weiterhin massive Kritik an den nach wie vor bestehenden Einschränkungen bezüglich der Inanspruchnahme echter Teilhabe üben, loben Vertreterinnen und Vertreter aus Verwaltung und Politik die Ergebnisse der längst überfälligen, nunmehr mit der Neufassung des BTHG realisierten Reform.

Gerade für die Leistungsträger wird sich in der Umsetzungs- und Implementierungsphase einiges ändern, zumindest in der Hinsicht auf Verschiebungen von Leistungstatbeständen und deren Rechtsfolgen. Fragen der Zuständigkeiten werden genauso diskutiert wie altbekannte Schnittstellenproblematiken (Pflege & Eingliederungshilfe).

Um einen Gesamtüberblick über die Bedeutungen dieses umfassenden Artikelgesetzes - über 25 Artikel beinhaltet das BTHG - gewinnen und die Bedeutung dessen aus den unterschiedlichsten Blickwinkel erfassen zu können, veranstaltet der Studiengang Heilpädagoogik/Inclusion Studies der Fakultät Sozialwissenschaften an der Hochschule Zittau/Görlitz im neuen Wintersemester 2018/2019 eine Ringvorlesung zum Bundesteilhabegesetz. In über zehn Terminen werden verschiedene Referenten zu Gast sein, wie zum Beispiel Jenny Axmann (Rechtsreferendarin bei der Lebenshilfe), Constantin Grosch (Inklusionsaktivist und Mitglied des Bundesvorstandes der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V.), die Dresdner Fachanwältin für Sozialrecht Frau Bachmann-Heinrich oder Stephan Pöhler, Beauftragter der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen.

Die Teilnahme an dieser Ringvorlesung ist kostenpflichtig. Anmeldungen erfolgen online bei der Hochschule Zittau / Görlitz.

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