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Bundesteilhabegesetz umsetzen und weiterentwickeln

symbolische Waage Im Rahmen des vom Deutschen Bundestag bewilligten und aus dem Partizipationsfonds des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales geförderten Projektes "Förderung der Partizipation und Selbstvertretung behinderter Menschen bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Bundesteilhabegesetzes" hat das NETZWERK ARTIKEL 3 in der Laufzeit des mittlerweile abgeschlossenen Projektes vom 1.  Januar 2018 bis 31. Dezember 2020 folgenden Informationen zum Bundesteilhabegesetz und dessen Umsetzung bereitgestellt.

symbolisch Paragrafen
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Starke.Frauen.Machen

Von Ottmar Miles-Paul am 05.09.2019
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Berlin (kobinet) "Starke.Frauen.Machen.", so lautet der Name des gestern in Berlin von Frauenbeauftragten und ihren Stellvertreterinnen aus Werkstätten und Wohneinrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigung gegründeten Bundesnetzwerks der Frauenbeauftragten in Einrichtungen. Der gewählte Name "Starke.Frauen.Machen." sei dabei Programm, denn dort würden nicht nur Frauen stark gemacht, es seien auch starke Frauen, die das Netzwerk voran bringen bzw. ausbauen wollen, wie es in einer Pressemitteilung des neu gegründeten Netzwerks heißt.

Der neue Verein wählte sieben Vorstandsfrauen: Bianca Bieker, Nicole Burek, Katja Eichler, Nancy Frind, Andrea Metternich, Ines Schönian und Manuela Stock. Sie haben sich viel vorgenommen. Zum einen sollen im neuen Bundesnetzwerk Frauenbeauftragte in Einrichtungen gestärkt und über ihre Rechte informiert werden. Denn nur wenn Frauen ihre Rechte kennen, könnten sie auch ihre Rechte einfordern. Da Frauen in Einrichtungen sehr oft Gewalt erleben, sei auch der Gewaltschutz ein wichtiges Thema für das neue Bundesnetzwerk.

In einem dreijährigen Prozess haben Frauenbeauftragte, ihre Unterstützerinnen und Trainerinnen für Frauenbeauftragte ihr bundesweite Netzwerk auf den Weg gebracht. Wichtig war, dass die Frauenbeauftragten selbstbestimmt ihre Entscheidungen getroffen haben. Unterstützt wurden sie dabei vom Projektteam des Weibernetz, welches in einem vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Projekt das Bundesnetzwerk auf den Weg bringen sollte. Seit 1.1.2017 muss es in jeder Werkstatt für behinderte Menschen Frauenbeauftragte geben. So sieht es die Werkstätten-Mitwirkungs-Verordnung (WMVO) vor, wie es in der Presseinformation des neuen Vereins heißt.

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