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Bundesteilhabegesetz umsetzen und weiterentwickeln

symbolische Waage Im Rahmen des vom Deutschen Bundestag bewilligten und aus dem Partizipationsfonds des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales geförderten Projektes "Förderung der Partizipation und Selbstvertretung behinderter Menschen bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Bundesteilhabegesetzes" hat das NETZWERK ARTIKEL 3 in der Laufzeit des mittlerweile abgeschlossenen Projektes vom 1.  Januar 2018 bis 31. Dezember 2020 folgenden Informationen zum Bundesteilhabegesetz und dessen Umsetzung bereitgestellt.

symbolisch Paragrafen
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Teilhabeberatung traf Leistungserbringer und Kostenträger

Von Ottmar Miles-Paul am 07.03.2019
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Hameln (kobinet) Der Verein Unabhängige Teilhabeberatung Hameln-Pyrmont, der im Rahmen der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert wird, hat vor kurzem einen Netzwerk- und Informations-Tag veranstaltet. An diesem Treffen nahmen verschiedene Leistungsträger und Leistungserbringer aus dem Landkreis Hameln-Pyrmont teil, die in irgendeiner Form mit und für Menschen mit Behinderung arbeiten. Ein solch übergreifendes Netzwerktreffen hat es bisher im Landkreis noch nicht gegeben, wie die EUTB-Beraterin Melanie Siemens-Gerth den kobinet-nachrichten mitteilte.

Im Rahmen der Veranstaltung trafen sich verschiedene Leistungsträger und Leistungserbringer, die in irgendeiner Form mit und für Menschen mit einer Behinderung arbeiten. Die Veranstaltung wurde von der Unabhängigen Teilhabeberatung Hameln-Pyrmont (UTHP) organisiert. Im Kreishaus fanden sich 50 Personen zusammen, die gemeinsam an einem Netzwerk arbeiten, um die Stärkung der Selbstbestimmung und Eigenverantwortung von Menschen mit Behinderung im Landkreis Hameln-Pyrmont voranzubringen. "Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Wir haben ein sehr konstruktives und informatives Netzwerktreffen erlebt", sagt Melanie Siemens-Gerth von der UTHP. Vor Ort waren Einrichtungen aus dem Landkreis, die in Bereichen wie Frühförderung, (ambulant) betreutes Wohnen, Teilhabe am Arbeitsleben, Teilhabe an der Gesellschaft etc. aktiv sind. Geplant ist nun, dass es solche Netzwerktreffen zukünftig regelmäßig geben soll.

Organisiert hatte dieses Netzwerk- und Informations-Treffen die Unabhängige Teilhabeberatung Hameln-Pyrmont e.V. Die Beratungsstelle wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert. Dadurch wird ein ergänzendes und unabhängiges Angebot für Menschen mit einer (drohenden) Behinderung und ihren Angehörigen geschaffen. Sie unterstützt zu allen Fragen der Rehabilitation und Teilhabe. Die Beratung ist kostenlos. Die Beratungsstelle wird seit ihrer Eröffnung im letzten Jahr sehr gut angenommen. Die Beratungsstelle befindet sich im "Familie im Zentrum" (FiZ) in der Osterstraße 46 in Hameln, zu erreichen unter der Telefonnummer 05151 407 91 78, heißt es in der Presseinformation.

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