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Bundesteilhabegesetz umsetzen und weiterentwickeln

symbolische Waage Im Rahmen des vom Deutschen Bundestag bewilligten und aus dem Partizipationsfonds des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales geförderten Projektes "Förderung der Partizipation und Selbstvertretung behinderter Menschen bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Bundesteilhabegesetzes" hat das NETZWERK ARTIKEL 3 in der Laufzeit des mittlerweile abgeschlossenen Projektes vom 1.  Januar 2018 bis 31. Dezember 2020 folgenden Informationen zum Bundesteilhabegesetz und dessen Umsetzung bereitgestellt.

symbolisch Paragrafen
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Unabhängige Beratung ist Ratsuchenden verpflichtet

Von Ottmar Miles-Paul am 18.06.2018
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Berlin: Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Arbeit und Soziales (BMAS) Kerstin Griese betonte anlässlich der Eröffnung der Fachtagung zur ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung unter dem Motto "Eine für Alle", dass die Beratungsstellen allein den Ratsuchenden verpflichtet sind. Am 14. und 15. Juni trafen sich auf Einladung des BMAS und der Fachstelle Teilhabeberatung 500 Beraterinnen und Berater der örtlichen Beratungsangebote im Berliner Congress Centrum.

"Wir sorgen flächendeckend für gute und unabhängige Beratung, die allein den Ratsuchenden verpflichtet ist und ihr Vertrauen findet. Sie soll Menschen mit Behinderungen und von Behinderung bedrohte Menschen und ihre Angehörigen effektiv dabei unterstützen, wenn es um ihre Rechte auf Selbstbestimmung, eigenständige Lebensplanung und Teilhabeleistungen geht", erklärte Kerstin Griese in ihrer Eröffnungsrede zur Fachtagung.

Seit Januar 2018 fördert das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) rund 500 Beratungsangebote. Die EUTB stellt ein neues, niedrigschwelliges Beratungsangebot zu den Rehabilitations- und Teilhabeleistungen dar. "Das Motto unterstreicht dabei, dass nun in ganz Deutschland Beratungsstrukturen für alle Menschen mit Behinderungen geschaffen wurden - ganz gleich, um welche Einschränkungen es sich handelt", betonte Kerstin Griese.

Die Fachtagung bot den Beraterinnen und Beratern der EUTB die Möglichkeit, sich weiterzubilden und auszutauschen. Die Teilnehmenden erhielten Informationen und Anregungen zu ihrer Beratungstätigkeit. So fand zum Beispiel ein Dialog zum Peer-Counseling, der Beratung von Betroffenen durch Betroffene, statt. In fünf verschiedenen Foren wurden die Themen Projektförderung, Evaluation, Qualität der Teilhabeberatung, Qualifizierung und Öffentlichkeitsarbeit sowie Vernetzung diskutiert.

Weitere Informationen zu den Beratungsangeboten gibt's im weitgehend barrierefreien Web-Portal www.teilhabeberatung.de.

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