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Bundesteilhabegesetz umsetzen und weiterentwickeln

symbolische Waage Im Rahmen des vom Deutschen Bundestag bewilligten und aus dem Partizipationsfonds des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales geförderten Projektes "Förderung der Partizipation und Selbstvertretung behinderter Menschen bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Bundesteilhabegesetzes" hat das NETZWERK ARTIKEL 3 in der Laufzeit des mittlerweile abgeschlossenen Projektes vom 1.  Januar 2018 bis 31. Dezember 2020 folgenden Informationen zum Bundesteilhabegesetz und dessen Umsetzung bereitgestellt.

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Unabhängige Beratung wichtiger Baustein für Teilhabe

Von Ottmar Miles-Paul am 05.02.2019
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Mainz: Für die rheinland-pfälzische Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler und den Landesbehindertenbeauftragten Matthias Rösch ist die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) ein wichtiger Baustein, um das Bundesteilhabegesetz optimal im Sinne der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen umzusetzen. Die Beratungsleistungen der EUTB-Beraterinnen und -Berater seien hierbei der Schlüssel, um zielgenau die Leistungen an die Leistungsberechtigten zu vermitteln. Am Montag haben die beiden im Rahmen einer EUTB-Tour jeweils zwei Beratungsstellen in Rheinland-Pfalz besucht. 

"Wir haben in Rheinland-Pfalz ein flächendeckendes Netz von EUTB-Beratungsstellen etablieren können. Ich freue mich sehr, auf unserer heutigen Tour durchs Land die Menschen zu treffen, die Menschen mit Behinderungen im Sinne von mehr Teilhabe beraten", betonte Sabine Bätzing-Lichtenthäler gestern. anlässlich der Besuche in Altenkirchen, Bad Ems, Kaiserslautern und Bad Kreuznach. Die ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) ist ein Beratungsangebot für Menschen mit Behinderungen. Seit 2018 haben die Beratungsstellen von 27 Trägern in Rheinland-Pfalz verteilt ihre Arbeit aufgenommen. Mit dem Bundesteilhabegesetz wird das neue Beratungsangebot vom Bund gefördert.

Um ihre Rechte auf eine eigenständige Lebensplanung und individuelle Teilhabeleistungen selbstbestimmt verwirklichen zu können, benötigten viele Menschen mit Behinderungen künftig stärker als bisher neutrale und unabhängige Beratung. Diese Beratungen fänden persönlich von Betroffenen für Betroffene statt. "Die Beratungsmethode des Peer Counseling ist mir besonders wichtig. Damit kann eine Beratung auf Augenhöhe sichergestellt werden. Menschen mit Behinderungen werden so motiviert, das eigene Leben in die Hand zu nehmen und positiv zu gestalten", betonte Matthias Rösch.

Mehr zu den Beratungsstellen gibt's unter www.teilhabeberatung.de

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