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Bundesteilhabegesetz umsetzen und weiterentwickeln

symbolische Waage Im Rahmen des vom Deutschen Bundestag bewilligten und aus dem Partizipationsfonds des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales geförderten Projektes "Förderung der Partizipation und Selbstvertretung behinderter Menschen bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Bundesteilhabegesetzes" hat das NETZWERK ARTIKEL 3 in der Laufzeit des mittlerweile abgeschlossenen Projektes vom 1.  Januar 2018 bis 31. Dezember 2020 folgenden Informationen zum Bundesteilhabegesetz und dessen Umsetzung bereitgestellt.

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Veranstaltung zum Bundesteilhabegesetz in Köln

Von Ottmar Miles-Paul am 03.03.2015
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Bundesteilhabegesetz - Was? Wann? WoKöln (kobinet) "Neues Teilhabegesetz für Menschen mit Behinderung - Licht am Ende des Tunnels oder sogar ein Durchbruch?" lautet der Titel einer Veranstaltung der Intereßenvertretung Selbstbestimmt Leben Nordrhein-Westfalen und des Kompetenzzentrums Selbstbestimmt Leben NRW (Rheinland). Diese findet am 7. Mai 2015 von 14.30 - 18.30 in der Jugendherberge Köln-Riehl, City-Hostel, An der Schanz 14, in 50735 Köln statt.

Anläßlich des Internationalen Protesttages der Menschen mit Behinderungen laden die Verbände zu der Informations- und Diskußionsveranstaltung über ein neues Teilhaberecht für behinderte Menschen ein. Zum Abschluß der Veranstaltung ist die Verabschiedung einer Resolution für ein gutes Bundesteilhabegesetz vorgesehen.

In der Veranstaltungsankündigung heißt es: "'Wir wollen die Menschen, die aufgrund einer wesentlichen Behinderung nur eingeschränkte Möglichkeiten der Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft haben, aus dem bisherigen 'Fürsorgesystem' herausführen und die Eingliederungshilfe zu einem modernen Teilhaberecht weiterentwickeln', heißt es im Koalitionsvertrag der Fraktionen von CDU/CSU und SPD auf Seite 111 Was bedeutet das für behinderte Menschen, insbesondere für…

  • …inklusive Lebensverhältniße für alle Bereiche der Gesellschaft?
  • …die barrierefreie Gestaltung der Gesellschaft?
  • …einen Abschied von der Sozialhilfe?
  • …den Wegfall der Anrechnung von Einkommen und Vermögen?
  • …die Abkehr von der sozialhilferechtlichen Minimalversorgung?
  • …die persönliche Mobilität?

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Die Räumlichkeiten sind barrierefrei. Anmeldungen werden bis spätestens 16. April mit dem im Internet eingestellten Formular erbeten.

Link zur Einladung und zum Anmeldeformular

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