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Bundesteilhabegesetz umsetzen und weiterentwickeln

symbolische Waage

Eine Reihe von Regelungen des Bundesteilhabegesetzes sind schon in Kraft getreten. Am 1. Januar 2020 folgen weitere. Im Rahmen des aus dem Partizipationsfonds des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales geförderten Projektes "Förderung der Partizipation und Selbstvertretung behinderter Menschen bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Bundesteilhabegesetzes" bieten wir u.a. die folgenden Informationen.

 

symbolisch Paragrafen
Link zum Bundesteilhabegesetz


Nachrichten

Hier werden die Nachrichten des aktuellen Monats angezeigt. Nachrichten vorheriger Monate finden Sie hier im Archiv.

Warum bleibt so wenig vom Gehalt übrig?

Gesendet von Ottmar Miles-Paul am 21.09.2015
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FragezeichenBerlin: Warum bei behinderten Menschen, die auf aufgrund ihrer Behinderung Unterstützung im Alltag benötigen, so wenig vom Alltag übrig bleibt, hat BILD nun sehr plastisch dargestellt. Der Beitrag zeigt die Benachteiligungen auf, die behinderte Menschen aufgrund der Anrechnung des Einkommens und Vermögens auf Leistungen, die sie aufgrund ihrer Behinderung in Anspruch nehmen müßen, derzeit in Kauf nehmen müßen.

"Warum bleibt bei behinderten Menschen so wenig vom Gehalt übrig? Die Antwort ist einfach: Weil der Staat einen Teil davon einstreicht. Menschen mit Behinderung haben es doppelt schwer: Haben sie trotz ihres Handicaps einen Arbeitsplatz gefunden, müßen viele einen Teil ihres Gehalts gleich ans Sozialamt abführen. Das gilt für alle, die aufgrund ihrer Behinderung auf fremde Hilfe (z. B. bei der Körperpflege oder im Haushalt) angewiesen sind", heißt es in BILD.

Diejenigen, die von der Anrechnung des Einkommens und Vermögens betroffen sind, beklagen immer wieder, daß diese Benachteiligungen in der Bevölkerung kaum bekannt sind. Der BILD-Beitrag kann gerade in der aktuellen Diskußion um das Bundesteilhabegesetz vielleicht einen kleinen Beitrag zur Bewußtseinsbildung in diesem Bereich leisten.

Link zum Beitrag in BILD-Online

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Termine

Nächster Termin ist am 25.04.2018, MI
Diskussionsveranstaltung Inklusion oder Exklusion

Staatsarchiv Ludwigsburg (Veranstalter: Kreisverband Bündnis 90/Die GRÜNEN Ludwigsburg), 25.04.2018, MI 19.30 Uhr - Einlass 19.00 Uhr,

Inklusion oder Exklusion?

25.4. um 19.30 Uhr, Einlass 19.00 Uhr.

Staatsarchiv Ludwigsburg, barrierefrei.

 

 

Mit der Landesbehindertenbeauftragten Stephanie Aeffner

Ottmar Miles-Paul, dem Gründungsmitglied des Behindertenverband Selbstbestimmt Leben in Deutschland  und Antonio Florio von Selbstbestimmt Leben im Landkreis Ludwigsburg e.V.

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Anstehende Termine
25.04.2018, MI  Staatsarchiv Ludwigsburg    Diskussionsveranstaltung Inklusion oder Exklusion  19.30 Uhr - Einlass 19.00 Uhr Uhr
05.05.2018, SA  Berlin    Demonstration zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung behinderter Menschen  14.00 - 17.00 Uhr Uhr
15.05.2018, DI  15.-17. Mai in Stuttgart    Deutscher Fürsorgetag   Uhr
21.05.2018, MO  Lobbach    Schulung zu rechtlichen Grundlagen der Teilhabeberatung   Uhr
21.05.2018, MO  Köln: Start Köln-Ehrenfeld S-Bahn, Kundgebung 16:00 Uhr Odonien, Hornstr. 85, Köln-Neuehrenfeld    Mad Pride Parade mit Kundgebung   Uhr
23.06.2018, SA  Berlin    Pride Parade in Berlin   Uhr
12.08.2018, SO  Duderstadt vom 12. - 17. August 2018    Sommercamp zum selbstbestimmten Leben behinderter Menschen   Uhr
Frühere Termine (Archiv)
14.04.2018, SA  Mainz    Inklusionsmesse Rheinland-Pfalz  10.00 - 15.00 Uhr Uhr
13.04.2018, FR  Mainz    Inklusionsmesse Rheinland-Pfalz  11:00 - 18:00 Uhr Uhr
06.04.2018, FR  Berlin    Treffen unabhängiger Teilhabeberatungsstellen   Uhr
07.03.2018, MI  Düsseldorf    Anhörung zum Ausführungsgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes des Landtagsausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales  10:30 - 13:30 Uhr Uhr
28.02.2018, MI  Köln-Deutz    I Have a Dream: Perspektiven der Eingliederungshilfe  9:30 - 16:30 Uhr Uhr
22.02.2018, DO  Berlin Haus der Demokratie    Menschenrechte und Behinderung  19:00 Uhr

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